Eine Geschichte die mir der Schelle-Karl erzählte

Schelle-Karl im Dienst. Jahr das Bildes leider unbekannt Abfotografiert im Bahnhof in Wörth am Main

Der Amtsbote Karl Wolfstetter genannt „Schelle-Karl“, fuhr mit dem Dienstfahrrad nach Obernburg um dort Lebensmittelmarken für die Wörther Bürger zu holen.
Es muss wohl um 1945 gewesen sein.

Auf dem Rückweg passiert etwas schlimmes, es herrschte starker Wind.
Und plötzlich passierte, was passieren musste:
Die Marken fielen vom Rad und wurden vom Winde verweht.

Schelle-Karl, mein Opa bekam Angst.
Genau in diesem Moment kamen Panzer und Jeeps der Amerikaner!
Doch was passierte, die Amerikaner stoppten die Kolone.
Die „G. I.“ sammelten die Marken mit meinem damals noch jungen Opa auf.

Es ging keine verloren!
So konnte der Dienstbote seinen Dienst erfolgreich in Wörth am Main beenden.

So hat er mir die Geschichte vor vielen Jahren erzählt.
Ich hoffe ich habe mir es richtig gemerkt.

Liebe Grüße euer
Hagen Wolfstetter

P.S.: Das Bild hat es nie in Farbe gegeben, es ist Dank Deeplearning bunt geworden
(Dank an https://demos.algorithmia.com/colorize-photos)

Der echte Schelle-Karl war kein Nachtwächter

Schelle-Karl (Karl Wolfstetter), links der kleine Knirps bin ich (Hagen Wolfstetter)

Hallo und guten Tag, eben mal das Wort zum Freitag:

Der echte Schellekarl war früher Schiffer.
Bei der Stadt Wörth am Main war er dann Amtsbote. Der echte Schelle-Karl war kein Nachtwächter,
Es gab noch kein Amtsblatt, daher nahm er die Schelle und fuhr mit dem Dienstrad von Kreuzung zu Kreuzung und verkündete Neuigkeiten!
Er kassierte Gebühren für die Stadt, bei den Bürgern.
Und um Weihnachten kam er oft angeheitert, weil ihn die Menschen in die Häuser winkten, um mit ihm einen Schnaps oder ein Bier zu trinken.

Die Vermutung das der Schelle-Karl ein Nachtwächter war, kam erst später, als er bei dem einen oder anderen Event in Wörth nachgespielt wurde.

Rechts im Bild (schätze mal so 1973 entstanden)
der Schelle-Karl (Karl Wolfstetter), links der kleine Knirps bin ich (Hagen Wolfstetter).

Mancher sagt zu mir „Schelle-Karl“ und das gefällt mir, mein Opa war immer für mich da!

In diesem Sinne viele Grüße und schon jetzt ein schönes Wochenende.
Hagen

EDV > IT > KI = Ein Standpunkt

Warum es in 10 Jahren keine IT mehr geben wird?
Jedes ERP System wird, wenn es dies nicht schon tut in 10 Jahren KI Elemente besitzen.
Jede CloudAnwendung ebenso, es wird kaum eine größere Anwendung geben, die KI nicht beinhaltet!
Ja bei vielen KI Elementen wird es nicht die KI im wissenschaftlichen Sinne sein, aber den Anwendern und der Wirtschaft wird es helfen.
Aus EDV wurde IT, aus IT wird KI, da bin ich mir sicher!

Und selbst wenn es nur alter Wein in neuen Schläuchen sein wird. Auf dem Etikett werden wir „KI“ finden.

Viele Grüße
euer
Hagen

Die Wahre Geschichte wie ich Management-Coach wurde.

Die Wahre Geschichte wie ich Management-Coach wurde.

Ein Anruf von einem langjährigen Kunden: „Kennst du nicht jemanden der eine junge Dame coachen könnte…“ Dazu noch viele Details, die ich hier nicht nennen kann.
Mir ist sofort jemand eingefallen, aber ich wollte erstmal darüber nachdenken. Also dachte ich nach.
Ich rief meinen Bekannten an, der mittlerweile im Unruhestand angekommen, wollte erstmal einige Zeit nichts machen.
Also ich den Kunden angerufen: „Mein Bekannter will leider nicht. Aber ich könnte mir so was gut vorstellen!“ Er dachte darüber nach, und sprach es intern durch.

Man muss dazu vielleicht wissen, ich war zuvor nie Coach!
Aber Teamleiter, Manager, Vater, Wahlpapa, Wahlonkel, Vorstand eines Sportvereines, Trainer für IT, Moderator, Projektleiter… Also irgendwie auch ein Coach.

Knapp zwei Jahre später?

Meine erste Probandin, hat die Themen wie ein Schwamm aufgesaugt. Das Coaching nach rund 1,5 Jahren abgeschlossen. Mir wurde ein wundervolles Feedback gegeben.
Drei weitere zauberhafte junge Menschen darf ich gerade regelmäßig begleiten. Wir sehen uns ca. einmal im Monat für eins zwei Tage. Meist direkt am Arbeitsplatz, dort vor Ort.

Wir besprechen Situationen, wir üben Vorfälle, wir pauken Theorie und erfreuen uns beim scheitern und gelingen in der Praxis. Wir diskutieren Herausforderungen, schauen in die Zukunft. Ich fördere die Stärken und den Schwächen nehmen wir die Angst.

Themenfelder:
Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Werkzeuge (Excel, Powerpoint, Project & Co.), Mitarbeiterführung, Projektleitung, Entspannung, Konfliktlösung…
Die Themen breit, wie das echte Leben/Berufsleben

Auch die aktuellen Teilnehmer geben mir (bisher) Feedback, das mir ein lächeln ins schon freundliche Gesicht zaubert!

Die schönste Aufgabe, die man sich vorstellen kann. Und dafür bekomme ich auch noch Geld.
Ein zauberhafter Traum. Ich danke dem Leben und den wundervollen Kunden!

 

Time to say goodbye! And soon hello again?

Time to say goodbye! And soon hello again?

Nach höchst produktiven und erfolgreichen Jahren ist es Zeit „Servus“ zu sagen.
Spannende Jahre e-Invoicing, IT-Projekte, IT-Betrieb…

Ob Wörth am Main, Wörth an der Isar, Budapest, Warschau:
Extrem erfolgreiche Projekte, brachten Folgeprojekte.
Kunden empfahlen uns an andere Kunden.

Ich selbst habe viel gelernt, danke an alle meine Lehrmeister!
Um nur einige zu nennen N.K. aus E; D.K. aus G; H.R. aus H;

Und an die fleißigen Helfer ein großer Dank!
W.E. aus E; I.W. aus S; M.W. aus W; um auch hier nur einige zu nennen.

Kalte Anrufe brachten Interessenten, aus Interessenten wurden zahlreiche Kunden. Aus Kunden wurden Freunde, aus Kolleginnen und Kollegen verlässliche Seilschaften. Allen mein ganz großer Dank!

Die Zuverlässigkeit und Ausdauer unserer Mitarbeiter waren ein festes Fundament!

Der ehemalige Kapitän verlässt das Schiff und wünscht weiterhin: „Allzeit eine Hand breit Wasser unterm Kiel.“

Am 20. September habe ich meinen letzten Arbeitstag bei VC und für b4. (Ich habe das so entschieden.)
Ab 1. November suche ich eine neue Herausforderung, Ideen gibt es schon.

Man sieht sich! Ihr/Euer
Hagen Wolfstetter

Känguru fragt über meine Zukunft

Das Känguru frage mich warum ich was Neues mache.
„Weil ich was Neues machen will. Bauch, Kopf und Konto sagten mir es.“

 

Das Känguru frage mich warum ich was Neues mache.
„Hattest du das nicht gerade gefragt?
Ach egal. Ich denke es ist Zeit mit 51 Lebensjahren kann man nochmal durchstarten. Naja wenn man das so nennen kann. — Ich meine eine 5 oder 7 Tagewoche will ich nicht mehr. Enkel, Hund, Natur, Urlaube und zahlreiche Waldhäuser erfordern ein umdenken. Mein Vater ist in meinem Alter an Krebs verstorben, also verteile ich die restliche Zeit. Sekunden? Minuten? Stunden? Tage? Monate? Jahre?

Einfach nix tun, das wäre mir aber auch nix! So bin ich halt.“

Das Känguru frage mich was ich was Neues mache.
„Ach es gibt da eine gute Idee und zahlreiche andere gute Ideen. Erstmal mit dem bisherigen bald ein gutes Ende finden! Dann mal weiter sehen!“

Das Känguru frage mich wann ich was Neues mache.

„Die Risse im Wahrscheinlichkeitsgefüge sind unkalkulierbar, aber ich denke auf jeden Fall noch in diesem Jahr. Auf jeden Fall scheinen sich die kreativen Risse bei mir zusammen zu finden. Ich könnte mir auch vorstellen mal wieder ein Buch zu schreiben. Solange es nix mit Kängurus zu tun hat!“

 

Das Känguru verabschiedet sich:
„Ich verabscheue mich!“

 Ich sage, liebe Grüße
Euer Hagen

 

Warum der Chief Information Officer besser ein Chief Innovation Officer++ wäre.

CIO CIO CTO

Think our of the Box
Oder sogar noch viel mehr?

Gut es kommt auf das Unternehmen an, aber in der heutigen Zeit braucht es eigentlich nur eines CTO-CIO-CIO. Also eines Technologie-Visionärs mit Durchschlagskraft bis hin in die Logistik und Produktion. In einer vernetzten Welt, in der bei einigen Industrie 4.0 angekommen ist, reicht es nicht mehr auf jeder Insel einen Kapitän sitzen zu haben, der dann den Kahn von A nach B fährt.
Ja vielleicht braucht der CTO-CIO-CIO für jedes Teilbereich seine Mitarbeiter/Berater/Experten…

Der CTO-CIO-CIO muss aber die arme Sau sein, die zwischen allen Stühlen sitzt und dafür sorgt das irgendwann aus den Stühlen eine Bank wird, eine Denk-Bank, keine Werk-Bank. Ein irrer Job, bei dem er es nie jemanden recht machen wird. Schon gar nicht den Inhabern oder Aktionären. Zumindest nicht durch die Ernennung. Erst später, wenn aus neuem Denken, neue Konzepte und neue Erfolge wurden.
Ein bissiger, auch meist braver CTO-CIO-CIO wird das Prozessdenken in die Köpfe der Kollegen bringen (müssen). Viele Firmen müssen in Tagen von verfügbarer KI endlich heraus aus dem Abteilungskoma, aus dem verstecken „das ist nicht mein Bereich“!
Ein CTO-CIO-CIO muss Budgets in seinem Kopf als Firmenbudgets und nicht als Abteilungs-Bank sehen.
Am Ende ist ein CTO-CIO-CIO nicht zu beneiden, außer das er vielleicht früher geht, weil er im Wald spazieren geht und nachdenkt. Weil er sich abends in eine Veranstaltung setzt um sich neue Inspiration holt und die richtigen Leute kennenlernt. Ein CTO-CIO-CIO kennt immer jemanden der eine Lösung für die augenblicklichen Herausforderungen hat.

Der CTO-CIO-CIO wird den Menschen auch sagen müssen:
„Es geht nicht alles automatisch, zum arbeiten brauchen wir die Kolleginnen und Kollegen! Es gibt keine Zaubersoftware die aus einem Unternehmen den Superroboter macht.“

Erst wenn wir in den Köpfen einen Sprung machen, dann werden auch wieder mehr deutsche Unternehmen einen Sprung machen.

Gedanken bei über 40°C…

Euer
Hagen