Warum immer wieder Berlin?

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Im Bild zu sehen in der Mitte des Bildschirmes Dr. Stefan Kaufmann MdB, CDU, rechts daneben… Hagen. Den Rest kennt ihr ja sicherlich?

Wir versuchen z.B. so einen Schwachsinn wie die Entsendebescheinigung „A1“ oder auch die Dauerentsendegenehmigung „A“ zu entschärfen. Ein unzumutbarer Bürokratievorgang…

Außerdem kommen wir mit allen Fraktionen ins Gespräch und können die Sorgen und Nöte der Betriebe und von uns nach Berlin tragen…

Und natürlich ist es auch Werbung für das eigene Unternehmen. Wenn man jemanden sieht, hört und kennt kauft man vielleicht ja auch gerne dort.

Dies mal als kleines Lebenszeichen und als Erklärung, warum es immer wieder mal nach Berlin geht.

Viele Grüße
Hagen

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Ein Leben ohne Hund, ist kein Leben…

Bilder sagen mehr als Worte!

Nachdem unsere geliebte Hündin Cora im Oktober über die Brücke mit den vielen Farben gehen musste. War es am 1.1.2019 soweit, nach einer genialen Silvesterparte im 30 Stock des Henninger Turm…
Besuchten wir am späten Nachmittag, nach 2 Stunden fahrt die Familie mit den Welpen:
„Labrador + Labrador Mix“

Und…
Liebe Familie, tolle Hundemama = neu verliebt.

Hagen und Barney

Und da ich noch Projekte hatte, erklärte sich die Familie (Züchter ist das falsche Wort) bereit den Kleinen länger zu behalten, als alle anderen.
Also fuhr ich (meist am Wochenende) mal mit und mal ohne Begleitung und besuchte die Welpen, später noch den einen, also unseren.
Machmal mit Begleitung.

Am 1. März fuhr meine Frau mit Enkel, mit dem Zug nach Bad Kissingen. Ich aus Augsburg ebenso.

Und seither renne ich nicht mehr wie Falschgeld durch die Gegend!
Barney ist das was mir gefehlt hat. Und ich habe endlich wieder meinen Ruhepol gefunden.

Barney

Möget ihr auch:

„immer euren Ruhepol finden!“

Gruß

Hagen

 

Die Zukunft braucht Spinner!

Die Welt braucht mehr Roboter! Und Spinner wie z.B. mich 🙂
Guten Tag in (m)einer Welt für morgen, nicht übermorgen.

Endlich ein Saugroboter, der auch jede Treppe schafft und ins Budget paßt.
Einen guten Wischroboter zu bauen der bezahlbar ist. Dürfte kein Problem sein.
Und die teure Version, kann sogar das Klo feinsauber putzen und verwendet dazu einen eigenen Eimer und Lappen.
Und die „Männerversion“ hat natürlich Ausgang und putzt umweltgerecht am Samstag das Auto, incl. den Felgen. Motorräder nur von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr (kleiner Scherz)

Endlich einen Mähroboter, der langsam ist und wie ein Schaaf. Bei dem jedes Tier flüchten kann!
Einer den man z.B. einmal auf dem Gelände mit der Fernbedienung fährt, der keine Stoppschnur benötigt.


Wie wäre es mit einer Drohne, mit einem kleinen Roboter den dieser in einem Dachrinne landet? Um diese zu säubern und den dann wieder abzuholen.

(M)eine Milchmädchenrechnung. Ich habe mal gelesen der Mensch putzt 1,5 Jahre seines gesamten Lebens im Schnitt, das sind 13.140 Stunden! Bei 8,84 Mindestlohn könnte man mal hypothetisch von über 110.000€ ausgehen, was do ein Ding max. spart, also max. max. Also ich sage mal, wenn das Ding unter 10.000€ kostet und was taugt. Dann fangen Firmen an den zu kaufen! Ab 2.000€ auf jeden Fall auch Privatleute.

Jetzt kann oder besser will ich es nicht begründen, es wird keine Arbeitsplätze kosten!
Mein Vater hatte vor 30 Jahren Angst vor den Robotern, die uns die Arbeit abnehmen.
Ich habe aus meiner Betrachtung noch nie erlebt, dass es weniger zu tun gab. Wo Roboter Einzug hielten. Das Wachstum und der Wohlstand wurden besser!

Niemehr muss man oder Frau stundenlang Wäsche bügeln?!

Neue Formel: Schaffe weniger, Lebe besser? Kritiker: Feuer frei, bitte. Ich bin nicht allwissend.

Wer ein paar Millionen hat und diese verbrennen oder auch zu Milliarden machen… Darf sich gerne bei mir melden 🙂

 

Euer
Hagen

2018 war das Datenschutzjahr

2018 war das Datenschutzjahr, bisher. Und das jetzt schon!

Ich durfte bei der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main 2 Vorträge, bei der Kreishandwerkerschaft Odenwald, bei der Kreishandwerkerschaft Groß-Gerau und nächste Woche noch beim Gewerbeverein Rodgau jeweils einen Vortrag halten.

Immer wieder ging es um die EU-DSGVO.
Wir hatten Menschen mit zwanzig Fragen! Das Thema verfolgte viele und wird dies auch weiterhin tun.

Ja als Berater und Dozent profitiere ich von dem Thema, aber ich schwöre ich habe es nicht erfunden!
Krimis schreiben macht mehr Spaß, aber dazu komme ich momentan leider nicht…

Gruß aus dem schönen Miami
Bevor ich mich nächste Woche wieder in den Datenschutz stürze.

Die drei, vier… Phasen (m)eines Unternehmens.

Die drei, vier… Phasen (m)eines Unternehmens.

EINS
Am Anfang ist die Idee, die Vision, vielleicht der Plan.
Wie taufen wir das Ding? Die Firma wird angemeldet, es muss ein Logo her.
Alles kostet nur Geld, Zeit, viele Nerven, aber man fühlt sich frei als Unternehmer.
Kein Kunde hat bisher auf uns gewartet, dennoch finden wir gehör!
Die Banken und Geschäftspartner, Freunde: „Wir glauben an dich! Wenn du nicht, wer dann?“
Bis auf den Hausarzt: „Was hat sich in ihrem Leben geändert? Ihr Blutdruck ist plötzlich viel zu hoch.

ZWEI
Die ersten Jahre sind geprägt gewesen von: Telefonieren, telefonieren und Interessenten besuchen. Mit zunehmender Anzahl der Kunden, kommen erste Kolleginnen, Kollegen.
Die angenehme Freiheit als Unternehmer, man zahlt sie mit der einen oder anderen schlaflosen Nacht. Weil man mehr Steuern zahlt, als gedacht. Oder ein Netzwerktreiber eine komplette Kundeninstallation gefährdet.
Aber insgesamt der Trend ist erfreulich und verspricht viel. Es macht viel Freude!
Bis auf den Hausarzt: Ihr Blutdruck ist viel zu hoch.“

DREI
Die Anzahl der Kolleginnen und Kollegen ist gewachsen, die Anzahl der Kunden ebenso. Die Anzahl der Belobigungen unserer Kunden hoch, die Reklamationen, landen weiter beim Unternehmer. Die Zeiten von Monaten mit einem negativen Ergebnis lange her. Man hat sich wohl dauerhaft etabliert.
Bis auf den Hausarzt: Ihr Blutdruck ist viel zu hoch.“
VIER
Der Meetingraum wird größer, man plant ein interaktives Flipchart. Die Räume sollen (mal wieder) erweitert werden. Diesmal nur ohne Umzug. Die erste Umsatz-Million steht erstmals unmittelbar vor der Tür.
Und es geht in einem Unternehmen irgendwann auch immer um den Nachfolger. Ob der eigene oder der von Kollegen. Einer unserer Kollegen will in 24 Monaten in Rente! Aber auch insgesamt, ich bin mit meinem 50. und meinem Titel Opa, ja auch in der Pflicht darüber irgendwann nachzudenken.
Lässt man die Jungend ran? Macht man einen Exit? Oder macht man es einfach aus Spaß und Freude am Job bis man umfällt?
Ich kenne einen sehr erfolgreichen Unternehmer, der will mit 70 noch arbeiten. Warum auch nicht, wenn es (meist) Spaß macht. Ich habe von erfolgreichen Unternehmern gehört, die haben mit 65 erst angefangen!
Aber jetzt lassen wir es erstmal laufen. Kolleginnen und Kollegen wissen was unsere Kunden brauchen und machen einen tollen Job!
Die eine oder andere Konferenz besuchen wir, schon entspannender als die Kaltakquise am Anfang!
Berlin, München, Basel, Miami, doch das ist oft angenehm!
Ich glaube diese Phase ist die Beste.
Bis auf den Hausarzt: Ihr Blutdruck ist viel zu hoch.“

FÜNF
Ich werde irgendwann berichten, oder mein Nachfolger oder meine Nachfolgerin.
Mal gespannt, was der Hausarzt dann dazu sagt.

 

So genug mit dem Einblick in meine Erlebnisse und Gedanken als Unternehmer
Euer
Hagen