Sei froh: „Wenn jemand etwas in den Weg legt!“

Sei froh: „Wenn jemand etwas in den Weg legt!“

Wie oft habe ich in Projekten gehört:
„das ist alles so schwierig!“
„das geht nicht!“
„da brauchen wir länger!“

Meine Antwort seit Jahren?
„Wenn es einfach wäre könnte es jeder!“

Mal ganz ehrlich, wenn IT-Umstellungen nicht spannend wären? Was dann?

Natürlich haben wir ausgerechnet, wie lange die Datenübertragung dauert!
Wir haben es an einem Wochenende vorher sogar getestet.
Doch just bei der Umstellung sprang eine Festplatte im RAID System ein, weil eine andere kaputt war. Und der Neuaufbau des RAID bremste das System.
Natürlich hätte man abbrechen können, aber mir zwei zusätzlichen Nachtschichten ging es auch.
Abgebrochen hätten wir natürlich, bevor wir das Geschäft gefährdet hätten.

Erfolgreiche IT-Projekte brauchen Planung, Risikoeinschätzungen und Experten.
Aber es braucht auch Ehrgeiz und ein wenig Mut!
Und dazu braucht es Macher und Entscheider.

Da kannst du PRINCE2 und sonstetwas zertifiziert sein. Die Agilität gepachtet.
Wenn ein Prozess nicht wie geplant funktioniert und ein ungeplantes Risiko auftaucht.
Dann musst du springen, dich bücken oder vielleicht auch umdrehen.
Stehen bleiben bringt dich nicht weiter.

Sei froh: „Wenn jemand etwas in den Weg legt!“ Dann kannst du zeigen was du kannst.
Wenn es einfach wäre könnte es jeder.

Und sei dir gewiss, wenn du es nicht machst. Wenn du schwierige Entscheidungen nicht triffst, dann macht das im schlimmsten falls ein anderer.

Liebe Grüße
Hagen Wolfstetter

Mein TV Großwallstadt 2020

Mein TV Großwallstadt 2020:

Es war glaube ich gerade mal 2012 als ich das erste Mal zu einem Handballspiel des TVG eingeladen war.
Dort traf ich einen ehemaligen Berufsschulfreund, und der wurde dann Kunde bei meiner Firma.
Kurz danach wurde ich mit meiner eigenen Firma Sponsor beim TVG.

Seither habe ich viel gelitten und mich noch öfter gefreut.
Ich bin mit Spielern bekannt geworden, zu manchem ist es schon eine angenehm freundschaftliche Beziehung. Selbst nach dem verlassen unseres Teams!
Zahlreiche Firmen konnte ich selbst auch als Sponsor gewinnen, und nehme immer gerne jeden Unternehmer kostenlos und unverbindlich mal mit zum Spiel und in den VIP Raum.
Und auch unter den Sponsoren und Zuschauern entwickelten sich über die Jahre echte Freundschaften oder man macht miteinander Geschäfte, was ja auch nicht schlimm ist…
Jedem Unterstützer, ob freiwilligem Helfer oder Sponsor bin ich dankbar!
Ohne uns gäbe es diese Mannschaft nicht, ihr/wir sind ein fester Teil davon.
Fan-Club, was wäre ein Spiel ohne die Trommler!

Nach allem was ich beobachte haben wir ein großartiges Team auf der Geschäftstelle, einen fleißigen Geschäftsführer an der Spitze, ein tolles Team (mit neuer Verstärkung) und einen leidenschaftlichen Trainer. Beste Voraussetzungen um das gesetzte Ziel: 2. Liga zu erreichen.
Im Sport ist nicht alles planbar, aber wir schaffen das: „HOBTSE!“

Das wollte ich mal sagen.

Liebe Grüße
Hagen

Was verkaufe ich unseren Firmenkunden eigentlich? Teil 2

Immer wieder werde ich gefragt, was wir bei Te-Mo in meinem Bereich für unsere Business-Kunden so machen.

Das will ich gerne ab und zu mal beantworten.

 

Wir sind zum Beispiel für Firmen der KI- oder IT-Projektmanager

 

Rennen durchs Unternehmen, sprechen mit Abteilungsleitern, mit Key-Usern, mit Lieferanten.

Planen größere Projekte und sorgen dafür, diese zum Ziel zu bringen.

Oft sind wir der geliebte Feind!

Ja im Ernst, wir treten auch mal die Kollegen unserer Kunden.

Müssen wir manchmal, damit sich was bewegt.

Naja eigentlich treten wir extrem selten, meistens sind wir nur professionell penetrant.

Am Ende haben wir nur ein Ziel, das Ziel unserer Kunden!

 

Manchmal dauert so ein Projekt Jahre, wenn es zum Beispiel um die Einführung eines neuen ERP-Systemes geht.

Dann sind wir schon mal 2 bis 3 Tage die Woche für den Kunden im Dienst.

 

Und in ganz heißen Phasen auch mal an Wochenenden, 24 Stunden jeden Tag!

Dann wenn es um Datenübernahmen und Umstellungen geht.

 

Bald folgt mehr, was wir so für unsere Kunden gerne tun…

 

Gruß vom Flughafen FFM
Hagen Wolfstetter

 

P.S. Das Bild zeigt den 2. Entwurf der Firmenwagenbeschriftung, die ich wirklich gelungen finde! Und ihr?

Was verkaufe ich unseren Firmenkunden eigentlich? Teil 1

Ich werde manchmal gefragt, was wir bei Te-Mo, meinem Arbeitgeber, in meinem Bereich so für unsere Firmen-Kunden machen.

Ich fang mal an und werde ab und zu was dazu schreiben:

Wir sind zum Beispiel für Firmen der Administrator.
Installieren PCs, tauschen Betriebsysteme auf Servern, kümmern uns um die Firewall.
Schauen das der Virenscanner aktuell ist und das die IT-Sicherheit auf dem Level ist, den man möchte.
Kümmern uns um Schnittstellen z.B. hin zum Kunden oder Lieferanten.

Also alles was so im Bereich Wald- und Wiesen-EDV so anfällt in den Firmen.
Nein im Ernst: Alles was es braucht, damit die IT (Computer/Server/Internet etc.) halt anständig laufen in den Unternehmen…

Viele Grüße
Hagen

Wie Digitalisierung wirklich funktioniert?!

Computerraum Grundschule 2004

a) In dem wir Chancengleichheit schaffen und allen Kindern die gleichen Voraussetzungen bieten.
b) Wenn Betriebe es angehen, statt darauf zu warten, dass ein Wunder passiert.
c) Wir in Berlin endlich qualifizierte Digitalisierer, statt Herrn Seehofer sitzen haben.

Als wir 2004 an einer Grundschule einen Computerraum aus dem Boden stampften (Danke CH), kämpften wir und fanden zu wenig Unterstützung. Aber trotz zu wenig Unterstützer, gab es welche! Und schaue ich heute was aus den jungen Menschen geworden ist, denen wir den Raum zur Verfügung stellten, kann es sein das dieser Computerraum ein wirklich wichtiger Schritt war.

Deutschland braucht mehr Digitalisierung an den Schulen. Jeder Schüler sollte mal ein Programm geschrieben haben oder einen Roboter bewegt. Am Ende muss und soll nicht jeder Programmierer werden, aber die Chance muss da sein!

Firmen, holt euch einen Digitalisierungsberater! Nicht einmal, nein jeden Monat mal eins – zwei Tage.

Eine gute Woche!

Gruß aus dem schönen Odenwald
Hagen Wolfstetter

Eine Geschichte die mir der Schelle-Karl erzählte

Schelle-Karl im Dienst. Jahr das Bildes leider unbekannt Abfotografiert im Bahnhof in Wörth am Main

Der Amtsbote Karl Wolfstetter genannt „Schelle-Karl“, fuhr mit dem Dienstfahrrad nach Obernburg um dort Lebensmittelmarken für die Wörther Bürger zu holen.
Es muss wohl um 1945 gewesen sein.

Auf dem Rückweg passiert etwas schlimmes, es herrschte starker Wind.
Und plötzlich passierte, was passieren musste:
Die Marken fielen vom Rad und wurden vom Winde verweht.

Schelle-Karl, mein Opa bekam Angst.
Genau in diesem Moment kamen Panzer und Jeeps der Amerikaner!
Doch was passierte, die Amerikaner stoppten die Kolone.
Die „G. I.“ sammelten die Marken mit meinem damals noch jungen Opa auf.

Es ging keine verloren!
So konnte der Dienstbote seinen Dienst erfolgreich in Wörth am Main beenden.

So hat er mir die Geschichte vor vielen Jahren erzählt.
Ich hoffe ich habe mir es richtig gemerkt.

Liebe Grüße euer
Hagen Wolfstetter

P.S.: Das Bild hat es nie in Farbe gegeben, es ist Dank Deeplearning bunt geworden
(Dank an https://demos.algorithmia.com/colorize-photos)