Willkommen bei den ‚Bonjours‘

Ja wir hatten Schweden geplant, doch schauten wir vor Abfahrt nochmal den Wetterbericht und beschlossen kurzfristig die Tour zu ändern. Die Überschrift fast dazu schon einiges Zusammen.

Quelle: Google Maps – Überall wo Fotos sind hatten wir einen Halt.



Los ging es am 13. Mai. Wir hatten uns mit Freunden verabredet, alles ehemalige ‚Vikinger‘ und so trafen wir am Nachmittag in Eitorf ein. Kurz vor Eitorf nochmal Mittagspause, siehe Bilder.
Hotel Schützenhof, ich glaube ich bin zu verwöhnt, da muss ich nicht mehr hin. Es war soweit o.k., aber mehr auch nicht. Wobei die Gespräche und die Wanderung mit den Exkollegen wieder 1A war! Danke Walter, für die Orga!

217km 2Ü = Total 417€ (mit viel Essen und Trinken)

Der Wetterbericht für die nächsten Tage und Wochen für Schweden war gekippt. Regen, kalt und teilweise Schneematch. Aber an der Mosel wäre es schön und in Luxemburg, also gleich mal ab an die Moselschleife. Tolle Dörfer, tolle Gegend! Der Stellplatz war super, allerdings zu nah an der Landstraße, daher blieben wir nur eine Nacht.



149km 1Ü = 8,50€ plus 2€ Strom

Durch Luxemburg stachen wir nach Belgien. Bouillon ist eine Reise wert! Uns hat es so gut gefallen das wir am 16. Mai ankamen und erst am 19. Mai weiter fuhren. Wandern am Fluss, Wandern über den Berg. Muschel essen in der Stadt, Qiche essen in der gleichen Stadt, nur an einem anderen Tag. Die Semois fließt dort auch einen zauberhaften Bogen.

220km 3Ü = 0 Euro, einmal Strom für 2€, Wasser und Entsorgung kostenlos.

Am 19. Mai kamen wir in Bulgneville an. Schöne Wanderung mit vielen „Abkürzungen“ an einen anderen See. Lecker Bäcker in der Nähe des Stellplatzes. Die Platzgebühren kassierte jeden Abend ein netter Herr. Leider hatten die Restaurants alle zu, ich vermute mal Coronaopfer.

417km 2Ü= je 4€ (in F teils Maut)

Die Nächte des 21. und 22 Mai verbrachten wir am Lac de Longemer. Camping Les Jonquilles hat uns zugesagt, und für 7€ pro Tag zusätzlich bekamen wir einen Platz direkt am See. Selten nervte die Straße. Nette Nachbarn aus Aschaffenburg mit dem Motorrad freuen sich am Morgen über unsere Milch und Gespräche. Anja hat den Rosewein leider nicht vertragen, die Wanderung geht erst später los.
Neue Nachbarn, junges Paar mit Pickup und Zeltdach. Er zieht das Schlauchboot kraulend durch das Wasser. Anja meint: „der muss isch noch beweisen, die sind frisch zusammen!“ Es ist ein tolles nettes Paar auf Luxemurg, total nett und nahbar.
Die Wanderung an den oberen See war zauberhaft, doch teils ging es echt steil herunter! Hatten wir der Gegend gar nicht angesehen.

116km 2Ü = je 27,22€

Am 23.5. fahren wir die „Route de Cretes„, traumhafte Ausblicke. Um diese auch zu sehen, stellen wir unser Wohmo zwischendrinnen mal ab, setzen uns hinein, und lesen ca. 40 Minuten bis das Gewitter vorbei ist. Man sieht die Alpen, einfach voll das Panorama-Porno: Einfach Aussicht! Am Grand Ballon stellen wir uns für die Nacht neben ein Restaurant. Auch hier fast Alpenrundumblick. Es kommen Wolken und Regen, wir gehen lesen und schlafen. Knapp zwei Stunden später laufen wir in der Sonne Richtung Gipfel. Ziemlich auf der Höhe an einer Kapelle nimmt Barney unser Hund die ersten Flugstunden. Der Arme wurde fast weggeweht, und wir laufen schräg – wie Otto. Wir machen Bilder und kehren um. Unten mustern wir die Gasstätten und entscheiden uns. Spaghetti Bolognese für 9,80€ und ein Bier für 6€ waren meine Wahl. Anja dann noch ein Eis und ich noch ein Bier.
Es erreicht uns die Nachrricht, dass unser Grönemeyer Konzert, das am 3. Urlaubswochenende in Leipzig gewesen werde abgesagt wurde. In uns keimt die Hoffnung, dann fahren wir halt weit in den Süden. Doch dazu mehr später…

40km 1Ü = 0€

Der 24. Mai bringt uns nach Vesoul, wo wir bis zum 26. bleiben. Wie jeden morgen hatten wir dieses Ziel anhand von zwei Dingen ausgesucht a) laut Wetterbericht gibt es dort keinen Regen in den nächsten Tagen, b) es ist auf irgendeiner von meinen Google Punkten als „sehenswert gekennzeichnet“. Ich habe die letzten Jahre, wenn ich was schönes gesehen oder gelesen habe immer mal auf Google Maps markiert, wo ich mal hin möchte. Also Formel, wenn a) und b) dann hin!
Und tatsächlich haben wir wieder mal fast nur Sonne und keinen Regen. Im ca. zu Fuß 30 Minuten enfernten Ort essen wir ‚Plat du jour‘ in dem Restaurant wo am meisten los war. 13,90 eine Hauptspeise mit Dessert! War jedes mal sehr lecker. Shopping, sogar ich habe mir eine Jacke gekauft!
Am Perking du Lac stehen wir direkt an einem Spielplatz mit Seeblick, wirklich sehr sehr schön.
Auf einer Seewanderung beobachten wir wie eine Natter, einen Frosch verschlingt. Am Morgen beobachte ich die Raben, die die MC-Donaldstüten aus den Abfallkörben komplett herausholen und alles einsauen. Im Strandcafe, dürfen keine Hunde. Daher trinken wir unseren Trink halt 100m weiter an unserem Wohnmobil, aus unserem Kühlschrank.
Auch die Wanderung an die Kapelle hat uns Spaß gemacht, vor allem dann wieder zurück durch „unser Örtchen“ zu laufen und zu shoppen.

95km 2Ü = 0€

Meine Tochter und ich hatten eine Überraschung ausgeheckt. Daher waren bei unserem Tripp nach Langres mal nicht a) + b) Schuld, sondern eine kleine Notlüge. Dennoch war es dort sehr schön und das Wetter noch schöner! Obwohl ich gar nicht geschaut hatte.
In Langres stellten wir uns auf den großen Parkplatz mitten in der Stadt, direkt neben ein Hotel.
Anja kochte uns was zu Mittag und auf einemal: steht unser kleiner Enkel im Wohnmobil und freut sich seine Oma Anja zu sehen! Der Kleine wusste auch nicht das wir ihn dort treffen.
Stadtbesichtigung mit Bimbelbahnfahrt und mit Einkehrschwung. Sehr lohneswert sich Langes anzusehen!
Am Abend veranstalten wir im und am Wohnmobil eine kleine Disco, kochen zusammen (4 Erwachsene, ein Kind). Viel Spaß, viel Wein.
Den 27.5. fahren wir nach Nigloland, ein Feizeitpark. Total überfüllt. Dank des schönen Wetters aber auszuhalten. Auch wenn ich mich am Nachmittag nach Achterbahn mit Enkel und Geisterbahn, die der Enkel gar nicht nett fand, früher absetzte. Mir ging es nicht besonder gut und ich lief daher lieber ein wenig mit unserem Hund durch die Gegend, entsorgte den Müll etc.
Den 28. verbrachten wir an einem See in der Nähe, mit einem lecker Essen in einem gut besuchten Restaurant. Wir reservierten als wir am See ankamen zum Glück gleich. Spielplatz mit dem Enkel und Steinewergen in den See, Mensch was willst du mehr?
Wir parken um, wir haben in der Nähe eines Stellplatzes einen Parkplatz gefunden, auf dem wir auch stehen dürfen. Schöner Ausblick auf den See und viel ruhiger.
Am Abend laufen wir duch den Ort und möchten gerne was Futtern, doch alles ausgebucht, keine Chance. So wird wieder im Wohnmobil gekocht. Ich bekomme an dem Abend Rückenweh und Fieber.
Als die Jugend am 29.5. abreist liege ich mit Fieber im Bett als der Rest im Wohnmobil frühstückt.
Ich höre nur noch meinen Enkel „Tschüß Opa“. Und muss weinen.
Dank Wärmekissen, Schmerztabletten mit Entzündugshemmung, Salbe, geht es mir schon an dem Tag wieder besser. Noch am morgen musste Anja das WoMo das erste mal 200m selbst fahren, wir brauchten Wasser und mussten entsorgen. Am Mittag fahren wir weiter.
Allerdings sind wir uns wegen meines Rückenleidens einig, das wir nicht mehr als 2h am Tag fahren wollen. Und auch die Rückreise nicht Tagestouren werden soll. Daher fallen die ‚üblichen‘ Ausreißertouren diesmal aus.
77km 3Ü=0€ (einmal Wasser und Entsorgen 2€)

Am 29.5.22 fahren wir zwei Campingplätze an. Beide geschlossen! Park4night zeigt uns einen „Wilden Platz“, den wir finden und uns ein wenig verlieben. Glasklares Wasser und blaue Fische im Bach nebenan. Ruhig gelegen, dreimal am Tag gut gelaunte Spaziergänger. So verbringen wir dort unsere Zeit bis zur Abreise am 31. Mai.
Wandern, Lesen, Federballspielen, Spühlen. Nachts allerdings nur 6°, erstmals ein Fall für die Heizung am Morgen.

64km 1Ü=0€

Goncourt erwaret und als nächstes. An einem verschlafenen Dorfplatz, an einem lieblichen Bach, stehen wir auf einem Stellplatz. Ein Platz der mich verzaubert. Am 1. Tag machen wir eine Wanderung. Die Tour ist mit 2,5 Stunden ausgeschrieben und die Zeit brauchen wir auch. Sehr schön gewesen!
Am 2. Tag machen wir eine andere Tour auch mit 2,5 Stunden ausgeschrieben. Allerdings brauchen wir genau wie unsere Nachbarn (Netter Holländer und nette Spanierin, die in Deutschland, bei Trier, leben 82+79 Jahre alt, 7 Enkel), die hatten die Tour vor 2 Tagen gemacht: 6 Stunden! Und sind schlag kaputt. Doch hatten uns eine Burg, eine Schlucht und vieles andere belohnt! Den Bäcker am Morgen haben wir verpasst, aber in der Nähe gab es in einem Laden frisches Weißbrot.
Am Abend klopft der Nachbarjunge des Bauernhofes. Wir kaufen ihm Eier und Marmelade ab.

18km 1Ü=3€ freiwillige Spende (die wir mit Freude und Dankbarkeit einwerfen)

Am 1. Juni wollen wir in Soing auf einen tollen Campingplatz, der uns sehr gut gefällt. Wir laufen ihn ab, aber er hat noch zu. Ich vermute auch ein weiteres Coronaopfer. Park4night zeigt uns ein tolles Plätzchen direkt an der Saone. Dort beobachten wir die Ferienboote, Boote, Angler. Es gibt Mömlinger Rindswürste mit Bordeaux für mich und Champlure Rose für Anja. Plus Wasser für alle, auch den Hund. Gut das wir vorher mal wieder einen Carrefour geplündert hatten.
94km 1Ü=0€

Für den 2. Juni habe ich uns Port de Savoyeux herausgesucht. Ein versteckter Stellplatz ganz hinten an einem kleinen Hafen. Die meisten Kennzeichen der Hafennutzer stammen aus UK oder Deutschland. Auf dem Stellplatz bleiben wir alleine.
Wir laufen durch die Ortschaft am Abend und nehmen ein 3 Gänge Menü, extrem lecker. Zum Glück war die Bedienung die mein Glas so umgeworfen hat, das einige zu Bruch ging, die Chefin. So bekam ich die Weinbergschnecken zweimal. Und einen 4. Gang gab es auch noch auf’s Haus. Mit allen Getränken zahlten wir 75€


18km 1Ü=5€ plus 2€ Strom plus 2€ Frischwasser

Am 3. Juni landen wir in einem verschlafenen zauberhaften Dorf Port Lesney. Trotz aller Partywarnungen mieten wir uns für 3 Nächte einen Stellplatz direkt an dem naturbelassenen Bach. Camping Radeliers bleibt uns durch tolle Wanderungen, den Kiosk, Lesen und im Fluß laufen in guter Erinnerung. Die Zweitagesparty der Zeltlager. Naja…

81km 3Ü=72€ Total

Den 3. Juni verbringen wir in einem Museumsdorf, in deren Restaurant, mit Wandern, und stehen dann auf dem Stellplatz der zum Museum gehört mit etwa 8 anderen Mobilen. Es ist aber fast wie alleine stehen, der Platz ist riesen groß. Von Nancray sehen wir wenig. Mehr von dem zugehörigen Musee des Maisons Comtoise. Nach dem Abendessen nochmal Federball, dann Lesen und ab ins Bett.

46km 1Ü=0€

7. Juni, wir treffen an einem großen Weingut am Bollenberg ein. Dort soll es leckerer Weinproben und schönes Wetter geben. Das mit dem Wetter hat bis auf zwei Gewitter auch geklappt. Die Bewirtung für Gäste war genau an den zwei Tagen geschlossen. Wir tippen auch hier auf Coronaschäden, da wohl vormals immer offen war.
Beim wandern entdecken wir einen alten Bekannten: „Das Zinnköpfle„, wir kennen es von einer früheren Fahrt (und ich noch von Urlauben mit meinen Eltern). Von hier aus sieht man immer wieder mal den Grand Ballon und sogar die Schweizer Alpen. Am zweiten Tag besteigen wir dann auch das Zinnköpfle und werden von zahlteichen Smaragdeidechsen belohnt.
Zwischendrinnen lassen wir immer mal die Seele baumeln, lesen, spielen Federball…

136km 2Ü=0€ Trinkwasser kostenlos

Am 9. Juni flüchten wir über einen Besuch an der Rennbahn in Iffesheim in die Heimat.
Seckmauern meldet besseres Wetter, als alles was ich in Frankreich oder in Deutschland noch hätte fahren wollen. Und Anja wollte eh gerne heim.



ENDE

Seckmauern hat uns Wieder – Mit Regenbogen

Welcometo WAM – Wörth am Main Airport

Der Flughafen WAM hat heute am 1. 4.2022 den Betrieb aufgenommen.

Welcome
to WAM
Wörth am Main Airport
www.WOERTHamMainAirport.de

Wörth am Main, 1.04.2022

Der Flughafen WAM hat heute am 1. April den Betrieb aufgenommen.
Wie die Flughafen Wörth am Main GmbH mitteilte, wird die Fluggesellschaft Ryanair Hauptnutzer sein. Die Firma Te-Mo Service ist Hauptnutzer der Frachtflugsparte, bedient sich aber auch eines Privathubschraubers für Kurierflüge.

Die Flughafen Wörth am Main GmbH teilte dazu mit: 

Der Flughafen Wörth am Main WAM nimmt zum Sommerflugplan das Terminal in Betrieb. Hauptnutzer wird die Fluggesellschaft Ryanair. Auch der erste Abflug vom neuen Terminal des WAM wird noch heute von der irischen Fluggesellschaft durchgeführt. Ab Anfang April werden zudem die meisten Ankünfte von Ryanair und einige Ankünfte weiterer Airlines über das Terminal abgefertigt; Passagiere erhalten dann dort ihr Gepäck.

Der Bahnhof unter dem Terminal bietet eine direkte Anbindung an das öffentliche Schienennetz. Auch die Parkhäuser am WAM können vom Terminal gleichermaßen genutzt werden. Vom Terminal 1 ist es lediglich ein kurzer Fußweg zu Te-Mo Service. Der Übergang erfolgt über die Ebene E0 und ist ausgeschildert. In der Check-in-Halle des Terminal stehen den Passagieren zahlreiche Self-Service-Kioske zur Verfügung. Im ersten Stock geht es zu den modernen Sicherheitskontrollen. Dahinter befindet sich die Plaza mit Einkaufsmöglichkeiten sowie gastronomischen Angeboten. Von der Plaza erreichen Passagiere über eine Brücke die Abflugbereiche. Maschinen mit ankommenden Passagieren werden auf dem Vorfeld am Pier Nord in unmittelbarer Nähe des Terminal abgestellt. Von dort gehen die Passagiere über die Verbindungsbrücken. Nach einem kurzen Weg durch die Plaza erreichen sie die Gepäckausgabe im Erdgeschoss. Zu Fuß geht es über die Ebene E0 zu den Parkhäusern, Taxis, Bussen, Waldhaus oder zum unterirdischen Bahnhof.

Terminalfläche

   Bruttogesamtfläche: 23.000 m²

Terminalgebäude

   Länge: 240 m

   Breite: 40 m

   Höhe: 15 m

   12.500 m³ Beton

   1.700 t Stahl

Solange Dinge tauschen bis ich mein eigenes Motorboot habe?


[Anmerkung aktuellestes ganz am Ende]

Ein Selbstversuch

Ich habe am Wochenende von zwei „Bloggern“ gelesen.
„Von der Haarnadel bis zum eigenen Haus!“
Ich habe mal bei einem Firmenevent in Madrid mit einem kleinen Team ein Streichholz, bis zu einem nagelneuen Short getauscht. Das ist bestimmt 15 Jahre her.

Jetzt dachte ich: Ein eigenes Motorboot wäre doch schick.

Hier werde ich dokumentieren ob das geht.

Ich fange nicht mit einem Streichholz oder einer Büroklammer an, sondern mit einem Uralthandy meiner Tochter ein Samsung SGH-F210. Ich bin jetzt schon gespannt.

Anfangen will ich auf Ebay und das Ding so verkaufen, das ich von dem Geld was anderes kaufen kann.
Etwas von dem ich mir natürlich eine Wertverdoppelung oder so verspreche.

Ich bin gespannt.

(Auch wann ich mich mit dem Thema Steuer etc. evtl. beschäftigen muss)

Hier die Auktion des alten Handy:

23.12.21 Ein Zwischenstand. Einige Aufrufe, aber noch nicht einen Beobachter. Naja es sind ja auch noch über 5 Tage. Und wenn nicht, dann verlängert sich das Angebot autom. mit reduziertem Preis. Ich muss sicher in den nächsten Wochen und Monaten kreativ probieren wie ich das schaffe. (habe den Preis schon mal leicht nach unten geändert)

https://www.ebay.de/itm/284577701919

29.12.21 Das Handy wurde erstmal nicht verkauft. Autom. wieder eingestellt. Zu einem niedrigeren Preis. Ich übe mich in Geduld. Mal gespannt ob es überhaupt verkauft wird, oder ich mir was anderes einfallen lassen muss.
Hier der neue link: https://www.ebay.de/itm/284586188942

5.1.22 Das Handy geht nach Israel! Und wenn er jetzt noch bezahlt kann das Abenteuer zum eigenen Boot weitergehen! Ich werde berichten…

16.1.22 Der Käufer aus Isreal hat immer noch nicht bezahlt. Ebay auf meinen Kontakt hin vorgeschlagen die Auktion abzubrechen und neu zu starten. Was ich dann auch getan habe. Heute morgen, 17.1.22 Post aus Israel aus häbreisch per E-Mail: „er will ja zahlen, kann aber kein Englisch“. Musste erstmal ein Übersetzungstool finden. Habe ihm geschrieben das ich es abgebrochen habe und neu eingestellt.

23.1.22 Ein neuer Käufer hat sich gefunden. So dieser zahlt, geht das gute Stück nach Berlin!
Ich überlege schon wie es weiter geht, habt ihr was tolles was ihr für 29 Euro verkaufen würdet, was garantier mehr Wert ist? 🙂
Vielleicht gehe ich mit dem Geld auf den Flomarkt und kaufe dort was tolles. Vlt. auch mehrere Sachen. Und dann wieder bei ebay vertickern. Ich bin gespannt! Und werde berichten.
Ich schaue aber auch mal wenn das Geld da ist, was bei ebay gerade abläuft und noch zu haben ist etc.
Mein Boot, ich sehe es schon. Wird noch ein Jahr dauern oder zwei. Aber ich habe ja hoffentlich noch viel Zeit auf diesem blauen Planeten.

8.02.22 Das Geld kam gestern auf meinem Konto an 29,90€ wobei ich davon die 4,99€ abziehen muss die der Versand gekostet hat also bleiben satte 24,91€.
Meine Idee war nun bis heute, irgendwo auf dem Flomarkt zu gehen und was Vielversprechendes zu kaufen. Doch wie es im Leben so läuft, schrieb mich doch gestern Nacht noch ein Bekannter an!
Der lösst einen Haushalt auf und bot mir ein Sofa, einen Vertikutierer oder ein Silberbesteck. Sofa habe ich abgelehnt, das gibt nur Ärger mit meiner Frau. Vom Silberbesteck bekomme ich nun Fotos, das hat sich in meinem Kopf gleich als „Piratenschatz“ eingenistet. Naja, noch habe ich die Bilder nicht gesehen, und noch sind wir uns ja auch nicht einig. Aber Klaus, will mir scheinbar helfen!
Naja vlt. komme ich damit ja dem Boot näher. Ich werde wieder berichten…


16.03.22 Und heiter geht es mit einer historischen Kamera: Baldamatic II und viel Zubehör weiter!
Ich habe mal eine erste Schätzung angestellt. Habe gerade einen Dachbodenfund für 25€ erworben. Danke Nach Collenberg, das kann mich echt weiter bringen. Ich habe mal ein wenig gegoogelt, was das so bringen könnte:

Ikoblitz 5 ~ 17,44€

Baldamatic II ~ 44,46€

Alfotron 420M – 28,90 €

VOIGTLANDER 40.5mm 317/41 AR UV Filter – 40€

B+W Sonnenblende – 5€

Alte belichtete Negative ?€
Alte Filme unbelichtet (garantiert defekt) 0€

Zusammen 135,80€

Möchte jemand tauschen oder kaufen? Bevor ich es auf Ebay setze? Ich freue mich auf eure Vorschläge oder Gebote!

Baldamatic II in gutem Zustand

26.3.2022 Die historische Kamera und Zubehör auf eBay

In diesen wirren Zeiten bekomme ich durch mein Projekt wieder ein wenig Abwechslung. Zwischen Arbeit, politischer Arbeit, mit dem Enkel spielen, habe ich mir heute mal Zeit genommen und „meine“ Kamera auf eBay eingestellt. Ich bin sehr gespannt, ob ich mehr erzielen kann als ich gezahlt habe.
Nun werden wir es herausfinden und ich bald erneut berichten.
Hier gehts zu der Versteigerung: https://www.ebay.de/itm/284726071946

3.8.2022 Die Baldamatic war nicht bald weg. Aber jetzt!

Nach zahlreichen Versuchen und zuletzt der Ankündigung einer „Liveshow auf Facebook“ hat sich ein Käufer aus Würzburg dem guten Stück angenommen. Für 39€ ging die sozusagen über den virtuellen Flomarktisch. Also habe ich aus 24,91€ 39€ gemacht.
Vielleicht hat einer der Leser etwas auf dem Speicher, in der Garage, was eh nur herumsteht? Ein Zündap Mofa, ein Grammophone, ein alter Roller, ich habe noch keine Idee wie es weiter geht.
Wenn ihr einen Vorschlag habt, schreibt mir doch! Ansonsten gehe ich bald mal auf einen Flohmarkt. Und dann gibt es vielleicht als nächstes doch Livesendungen. In dem Temo dauert es sonst 20 Jahre bis zum Boot. Ich will aber auf gar keinen Fall meckern.

Die Prognose sieht momentan nach Jahrzehnten aus. Da muss ich was ändern. Von daher bin ich froh das es so tolle Menschen gibt die mir dabei helfen! Einen werdet ihr demnächst bestimmt mal vor der Kamera mit mir in einem LiveVideo sehen.

Mein schönstes „Business Erlebnis“

Es war 1996, mein Chef rief mich in meinem Büro in Großostheim an:
„Du musst nächte Woche nach Folrida!“
(ich war bis dahin nur einmal geflogen, mein englisch ’naja‘)
Ich erklärte ihm das ginge nicht, weil wir Urlaub geplant haben und ich mir dann eine neue Familie suchen müsste.
Da sagte Rolf (mein Chef): „Dann nimm deine Familie halt mit, aber du musst da rüber!“

Die Firma übernahm alle Kosten! Und ich flog mit Frau und zwei Jahre alter Tochter nach Folrida.
Dort gab es ein Problem mit dem „Autopack“ eine Software die die Kollegen entwickelt hatten und ich auch mit weiterentwickelte.

Die Software sagte dir vorher weiviele Kartons du brauchst um einen Kundenauftrag zu versenden etc.

Man muss vorweg schicken drei meiner angesehenen Kollegen (zwei die weit über mir standen), hatten das Problem nicht lösen können und waren schon vor Ort. Das Problem war, das die Berechnung nicht mehr stimmte. Das Programm sagte auch voraus wieviel ein beladener Karton wiegt. Doch die Knotrollwaage am Ende steuerte 80% seit Wochen aus! Das Programm war „kaputt“ wurde mir gesagt.

Ich lieferte meine Familie ins Hotel und nahm den Leihwagen (erstes mal im Leben einen Automatik) und für in das Lager nach Jacksonville. Dort wurde ich herumgeführt und vorgestellt.

Ein Tag verging im Fluge. Abends und am Morgen waren wir mit der Familie am Strand!

Am nächsten Tag überlegte ich. schaltete mein Notbook nicht ein…

Die Kontrollwaage schaute mich an und der Kollege dort. Ich fragte: „Wo ist das Referenzgewicht?!“
Ungläubige Gesichter: Warum fragt ein Programmierer nach so etwas, und was ist ein Referenzgewicht?

Nach unzähligen Diskussionen und einen Tag später hatte ich ein Referenzgewicht 1 Pfund! Und siehe da.
Jedes mal wenn es über die Waage lief? Zeigte die Waage freundlich was anderes an. Mal 1 Pfund, mal zwei Pfund, mal auch nur ein halbes Pfund! Jedes mal was extrem anderes.

Zwei Tage später kam ein Fachmann und reparierte die Waage!

Mein Chef war zufrieden, wir hatten 10 tolle Tage in Florida.

Die Kollegin, die ich dafür heute noch Liebe, führte uns in Freizeitparks und zeigte uns das biste der USA: FREUNDSCHAFT!
Der Kollege zeigte mir seinen kleinen Nacht-Club, eine Schwulenbar. Auch eine tolle Erfahrung, ich war darauf nie vorbereitet, möchte es aber nicht misssen. Er hatte mir auch nicht gesagt wo es hin geht. Und seiner Frau auch nicht…
Auch wenn ich ganz am Anfang kurz eine Ansage im Lokal machte „ich bin gerne hier! Aber ich bin nicht schwul, zur Sicherheit“

Hoffentlich kommt mal wieder ein Projekt mit USA Anteil! Ich war seither immer wieder mal in USA am arbeiten und fand es toll…

Mein Jahresrückblick 2020:

Liebe Freunde. Mein Jahresrückblick 2020:

Das Jahr fing an mit Hilfe der Polizei, unser Whisky war leer. Und so kam die Unterstützung am frühen 1. Januar 2020 in Form zweier Uniformierten und brachten uns Nachschub.

20: Erstmals war ich aktiv in der Politik auf kommunaler Ebene wählbar, wir haben die Wahl deutlich verloren!
Na und? Ich habe deutlich gewonnen. Durfte das Team näher kennen lernen, schätzen lernen. Neue Erfahrungen machen.
Bürger treffen, freundschaftlich mit den anderen Parteien im Wahlkampf umgehen. Und wir hatten sogar Spaß beim Stimmen auszählen. Nur Trump klagt wenn er verloren hat!
Ich verneige mich vor allen die mich wählten, einfach toll! Danke.

Zu allem Glück bin ich dann auch noch nach der Wahl durch die Navigationsprüfung gefallen. (mehr dazu unter jammern auf hohem Niveau).

Gut das wir zwischendurch tatsächlich zur Feier des Firmenverkaufes nochmal mit dem Kernteam auf Malle waren. Danach doch tatsächlich auch noch Fasching in Seckmauern zelebrieren konnten.



Dann mein letzter Flug nach Budapest. Und dann kam der Lock-Down 1.0

Trotz Corona waren wir mit unserem WoMo weit unterwegs und hatten auch gerade wegen unserem Enkel (3 Jahre) sehr viel Spaß.

Dann noch die leuchtenden Kinderaugen am St. Martin, dank Wörth mit Herz! Da rückte ich aus und überbrachte die Lecker „Brezel-Herzen“ vom Lui! Eine tolle Aktion.

War zweimal zu einer Sitzung in Berlin, einmal zwecks Beruf und privat in München dieses Jahr…



„Meine“ Abteilung die ich entwickeln durfte hat 2020 über 80 Kunden dazu gewonnen. Wir haben ein geiles Team bei Te-Mo! Und dank meinem Chef kann ich machen was ich will. Das meine ich wie ich es schreibe. Und immer wenn ich „ich“ sage meine ich eigentlich „wir“, aber das lerne ich bestimmt noch!

Die Wucht 2020, die hochkarätigen Kunden und die hochkarätigen neuen Kolleginnen und Kollegen 2020! Zusammengewürfeltes Spezialkommando, naja gut auch sowas wie beruflich gesehen ein altes Ehepaar dabei…

Einmal Gans-Essen, mit WoMo-Übernachtung statt wie üblich. Einmal kam eine vegetarische Gans-Esserin zu uns, man war der Wein lecker!

Wir können nicht alles nachholen, das macht meine Leber nicht mehr mit. Aber einiges hoffentlich 2021 zusammen erleben, was diese Jahr nicht ging. 🥧🍾🍻⚽🎱

Was mir gefehlt hat. Handball-Heimspiele live, Konzerte und mehr Waldhaus, Budapest und Florida.
Ich jammere auf höchstem Niveau. Ich sollte mich mal selbst jammern hören: PFUI!

Ansonsten war ich mit meiner Fitness extrem zufrieden. Ich glaube es waren 10 Tonnen Bauschutt, an denen ich großen Anteil hatte. Ohne das Werkzeug unseres Firmengründers wären wir jetzt nicht soweit!

Fragmente zu Corona könnten mich zum „Querdenker“ oder gar Leugner darstellen. Bin ich überhaupt nicht. Meine Bemühungen sind stets nur meine Meinung kund zu tun, um besseres anzuregen. Ich behaupte nie alles zu wissen oder verstanden zu haben. Bin froh nicht entscheiden zu müssen und halte mich weitestgehend an die Regeln.

Unser Hund Barney hat es nicht versäumt mir jeden Sonnenaufgang und auch manchmal die Phasen davor zu zeigen. Dennoch, ich liebe diesen Schäfer-Labrador-Straße-Rauf-und-Runter-Hund!

Euch allen einen guten Endspurt im 2020 🛴und einen guten Rutsch!🆕 Ob beim Frisör oder auf dem Sofa… 🕛 Und bleibt bei guter Laune und tolerant, so wie ich euch am liebsten mag!

Lieben Gruß 🏕️

Hagen & Familie!

P.S.: sollte ich in 2020 jamendem Unrecht getan haben bitte ich um Verzeihung!

Was machen wir den ganzen Tag in Berlin?

Wir halten Vorträge zu aktuellen Theman aus der Wirtschaft.

Bilden Arbeitsgruppen die innerhalb und außerhalb von Sitzungen Themen bearbeiten.
So haben wir in den letzten Wochen einiges zum Thema „Mobiles Arbeiten“ in einem kleinen Team bearbeitet. Herausgekommen ist eine Checkliste und eine Matrix dazu. Diese steht dann bald allen Mitgliedern zur Verfügung.

Was noch? Ich habe zusammen mit einem Professor das Rentenpapier der CDU Fraktion kommentiert. Anregungen gemacht es ehrlicher zu machen und konkrete Vorschläge gemacht, wie es besser werden kann. Ich kann euch sagen, ein ganz harter Stoff! Für den ich eigentlich nicht gemacht bin, aber was solls. Meine Meinung kann ich ja sagen!

Bei der Sitzung auf dem Bild haben wir eine Abgeordnete der LINKEN da gehabt. Eine überzeugte Politikerin, leider nach meiner Überzeugung weit weg von der Realität des Mittelstandes, aber nicht unsympatisch!

Am Ende sind wir ein Kreis von Unternehmen, die sich gegenseitig helfen. Nach all den Jahren als ständiges Mitglied, kennt und schätzt man sich. Seit kurzem bin ich mit unserem Vorsitzenden „per du“, was mich sehr stolz macht.
Herr Munk ist ein feiner Kerl, ein Top-Unternehmer und ein Vorbild für uns alle dort.

Ich wünsch euch allen ein schönes Restjahr 2020!

Euer
Hagen Wolfstetter

Bildquelle: BVMW

Mein Startup-Bericht: „Machen-machen-machen-machen-nachdenken-machen-machen-machen…!“

Mein Startup-Bericht:

„Machen-machen-machen-machen-nachdenken-machen-machen-machen…!“

Da Stand sie, die Idee!
Was habe ich recherchiert, geexcelt und gehirnt.
Gespräche mit Freunden, Beratern, Banken geführt.
Kredite geholt, angefangen!

Mir nicht genug Zeit genommen den richtigen Steuerberater zu finden.

Telefonieren, telefonieren, telefonieren, telefonieren, telefonieren, telefonieren, telefonieren!
Interessenten besuchen, Interessenten besuchen, Interessenten besuchen, Interessenten besuchen!
Partnerschaften aufbauen, Netzwerken, Netzwerken und nochmal Netzwerken.

Manchmal dachte ich wir sind ein Autohaus. Die Firmenwagen wurden auch immer mehr und immer schön beschriftet. Gesehen werden, das hatte ich von Adi gelernt. Schöne Erinnerung!

Es manchmal einfach laufen lassen, auch wenn es nicht gut lief. Das Prinzip Hoffnung.
Was hat es weh getan die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn ich mal wieder jemanden entlassen musste.

Meinen Partner konnte ich nicht ordentlich bezahlen, da gab es halt eine damals wertlose Beteiligung und wenig Gehalt! Genau so wenig wie meins…

Ich habe zweimal geweint, weil wir soooo knapp vor der Insolvenz waren.
Ich habe noch öfter gefeiert, da wir ungebremst gewachsen sind.
Unseren Dispo haben wir niemals gebraucht!

Was haben wir uns gefeiert, wenn es mal gut lief. Besser hätten wir uns mal gefragt, warum die Zahlen besser aussahen als wir erklären konnten.

Immer dann wenn wir so richtig in die Fresse bekommen haben? Dann haben wir auf einmal über Nacht alles richtig gemacht!

Wir waren eine Familie, ein Team. Jeder hat nach jedem geschaut. Keiner ging verloren.
Afterwork, Kino, Mittagspausen-Metzgerüberfall, Kerbbesuche, Grillen…

Unsere Strategiemeetings waren legendär, Essen, Trinken, Party!
Und? Umsetzbare Strategien!
Und einen der uns immer wieder in den kommenden Monaten nach deren Umsetzung gefragt hat.

Nach weniger als 10 Jahren dann der Exit!

Im Nachhinein würde ich es nicht mehr machen? Das kann ich gar nicht beantworten, natürlich würde ich es machen. Hat ja funktioniert.
Ich würde jedem davon abraten, niemanden abhalten. Aber anfeuern!

Meine Familie hat es ertragen, immer hinter mir gestanden. Alle haben es unterstützt. Mama mit ihrer Wohnung. Die Frau in der Verwaltung und mit verzichten, die Kinder mit helfen und verzichten. Die Schwester/Schwager mit Krediten. Peter mit Muskelkraft… Um nur einige zu nennen, es waren unzählige mehr, dafür nochmal Danke!

Den wichtigsten, den Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann ich auch nur danken. Für Vertrauen, Zuverlässigkeit, Energie…

Was bleibt sind Namen und viele Erinnerungen.

Ja und ich gebe es zu, bei mir auch Geld…

Liebe Grüße
Hagen

Nachruf Mario Ohoven

https://www.welt.de/wirtschaft/article219124818/Mittelstands-Praesident-Mario-Ohoven-stirbt-bei-Verkehrsunfall.html

Er besuchte uns ab und an beim Mittagessen.
Sagte einige gute Worte zur Eröffnung unserer Sitzung und entschwand dann in andere Termine.
Oder das unvergessliche „letzte Getränk“ mir ihm aber dazu mehr am Ende.
Er hat großes geleistet, und möge ihn Frieden seine Ruhe finden.

Mario Ohoven hat den BVMW, den Bundesverband mittelständische Wirtschaft geprägt. Groß gemacht und sich in der Politik Gehör verschafft.
Ja er konnte auch ein „schriller Vogel“ sein, gerade in Begleitung seiner Frau oder Tochter.
2001 wurde er mit dem „Oscar des deutschen Mittelstandes“ ausgezeichnet, und mit deutschen Mittelstandspreis „Kustos des mittelständischen Unternehmertums“ ausgezeichnet. Sein Lebenswerk wurde erst 2019 mit dem Mittelstandspreis der Medien geehrt.

Bildquelle: BVMW.de

Vor ich glaube 3 Jahren beim Jahresempfang, standen ich und Bea gerade am Getränkestand an, wo Mario Ohoven selbst Hand anlegte. Doch als wir just um 24:00 Uhr noch ein Getränk wollten, verschwand er einfach ohne ein Wort zu sagen. Wir lachten, das war selten, das Mario Ohoven keine Worte fand…

Nun nimmt er Abschied wie andere große Helden, sie James Dean oder Falco, bei einem tragischen Autounfall.
Mario Ohoven ist am Samstag, nach Presseverichten, mit seinem Bentley aus noch ungeklärter Ursache in die Mittelleitplanke gefahren.

R.I.P. Mario Ohoven

In der Kommission für Arbeit und Soziales werden wir seiner ein stilles Andenken allzeits leben!



Geschrieben, 2.11.2020 Hagen Wolfstetter

Warum man für ein (Strategie)meeting einen Moderator braucht.

Warum man für ein (Strategie)meeting einen Moderator braucht.

Einfach mal Beispiele aus selbst erlebtem:

Um den Chef einzubremsen: „Stopp, wir sind beim Brainstorming! Da darf alles gesagt werden.“
(Der Moderator: Sehr bestimmend, da gibt es keine Widerreden. Auch nicht vom Vorstand)

Damit es am Ende Ergebnisse gibt: „Lasst und mal eine Pause machen und es dann nochmal versuchen!“ (Sagt der Moderator kommend von einem jammernden, ins lachende Ton)

Um Kreativität zu nutzen: „Kommt lasst uns mal kurz draußen weiter machen!“
(schlägt der Moderator zwingend vor)

Damit Dinge strukturiert werden: „Lasst uns das mal zusammen auf Papierkarten bringen und dann bewerten!“ (fordert der Moderator)

Um Verantwortlichkeiten zu definieren: „Wer übernimmt diese Aufgabe, bis wann?“ (grinst der Moderator)

Wir haben es mit und ohne Moderator probiert. Mit war zwar immer teurer, aber am Ende kam halt auch was heraus. Heute moderiere ich selbst diverse Meetings, habe mir einiges von meinen Vorbildern abgeschaut 😊
Natürlich kann auch jemand aus der Gruppe einfach immer mal moderieren, aber mal ehrlich wer kann Thomas Gottschalk ersetzen in ihrem eigenen „Wetten Dass?“

Ungern moderiere ich, wenn ich mich auch fachlich einbringen will. Das birgt Konflikte…
Wie haltet ihr es damit?

Liebe Grüße und bis bald!