Chef: Ich kündige!

Was ich bei Kündigungen erlebt habe.

In meinem Leben habe ich Karriere gemacht. Da gehörte es dazu neue Wege zu gehen!
Hier einige Erinnerungen.

„Da hat der Maurer das Loch gelassen!“
RUF

Da wollte ich nach der Ausbildung Gesellenlohn, bekam ich nicht im laufenden Monat. Habe ich einen Anruf getätigt und wo anders angefangen.

„Reisende soll man nicht aufhalten…“
SBH

Mein Vater war gestorben und ich wollte eine Woche frei machen, um mich um meine Familie etc. kümmern. Das ging nicht, deshalb habe ich gekündigt. 2 Wochen später wo anders angefangen.

„Das akzeptiere ich nicht! Was müssen wir ändern damit du bleibst?!“
Topdeq
Ich bekam noch mehr Rückendeckung und Geld und bin geblieben, bis irgendwann meine zwei Chefs gegangen sind, dann zog es mich auch weiter.

„Du kannst jederzeit wieder kommen!“
Viking


Nach einigen Jahren kam ich tatsächlich noch mal.

Wie ist es euch so ergangen?

Mein schönstes „Business Erlebnis“

Es war 1996, mein Chef rief mich in meinem Büro in Großostheim an:
„Du musst nächte Woche nach Folrida!“
(ich war bis dahin nur einmal geflogen, mein englisch ’naja‘)
Ich erklärte ihm das ginge nicht, weil wir Urlaub geplant haben und ich mir dann eine neue Familie suchen müsste.
Da sagte Rolf (mein Chef): „Dann nimm deine Familie halt mit, aber du musst da rüber!“

Die Firma übernahm alle Kosten! Und ich flog mit Frau und zwei Jahre alter Tochter nach Folrida.
Dort gab es ein Problem mit dem „Autopack“ eine Software die die Kollegen entwickelt hatten und ich auch mit weiterentwickelte.

Die Software sagte dir vorher weiviele Kartons du brauchst um einen Kundenauftrag zu versenden etc.

Man muss vorweg schicken drei meiner angesehenen Kollegen (zwei die weit über mir standen), hatten das Problem nicht lösen können und waren schon vor Ort. Das Problem war, das die Berechnung nicht mehr stimmte. Das Programm sagte auch voraus wieviel ein beladener Karton wiegt. Doch die Knotrollwaage am Ende steuerte 80% seit Wochen aus! Das Programm war „kaputt“ wurde mir gesagt.

Ich lieferte meine Familie ins Hotel und nahm den Leihwagen (erstes mal im Leben einen Automatik) und für in das Lager nach Jacksonville. Dort wurde ich herumgeführt und vorgestellt.

Ein Tag verging im Fluge. Abends und am Morgen waren wir mit der Familie am Strand!

Am nächsten Tag überlegte ich. schaltete mein Notbook nicht ein…

Die Kontrollwaage schaute mich an und der Kollege dort. Ich fragte: „Wo ist das Referenzgewicht?!“
Ungläubige Gesichter: Warum fragt ein Programmierer nach so etwas, und was ist ein Referenzgewicht?

Nach unzähligen Diskussionen und einen Tag später hatte ich ein Referenzgewicht 1 Pfund! Und siehe da.
Jedes mal wenn es über die Waage lief? Zeigte die Waage freundlich was anderes an. Mal 1 Pfund, mal zwei Pfund, mal auch nur ein halbes Pfund! Jedes mal was extrem anderes.

Zwei Tage später kam ein Fachmann und reparierte die Waage!

Mein Chef war zufrieden, wir hatten 10 tolle Tage in Florida.

Die Kollegin, die ich dafür heute noch Liebe, führte uns in Freizeitparks und zeigte uns das biste der USA: FREUNDSCHAFT!
Der Kollege zeigte mir seinen kleinen Nacht-Club, eine Schwulenbar. Auch eine tolle Erfahrung, ich war darauf nie vorbereitet, möchte es aber nicht misssen. Er hatte mir auch nicht gesagt wo es hin geht. Und seiner Frau auch nicht…
Auch wenn ich ganz am Anfang kurz eine Ansage im Lokal machte „ich bin gerne hier! Aber ich bin nicht schwul, zur Sicherheit“

Hoffentlich kommt mal wieder ein Projekt mit USA Anteil! Ich war seither immer wieder mal in USA am arbeiten und fand es toll…

Mein Jahresrückblick 2020:

Liebe Freunde. Mein Jahresrückblick 2020:

Das Jahr fing an mit Hilfe der Polizei, unser Whisky war leer. Und so kam die Unterstützung am frühen 1. Januar 2020 in Form zweier Uniformierten und brachten uns Nachschub.

20: Erstmals war ich aktiv in der Politik auf kommunaler Ebene wählbar, wir haben die Wahl deutlich verloren!
Na und? Ich habe deutlich gewonnen. Durfte das Team näher kennen lernen, schätzen lernen. Neue Erfahrungen machen.
Bürger treffen, freundschaftlich mit den anderen Parteien im Wahlkampf umgehen. Und wir hatten sogar Spaß beim Stimmen auszählen. Nur Trump klagt wenn er verloren hat!
Ich verneige mich vor allen die mich wählten, einfach toll! Danke.

Zu allem Glück bin ich dann auch noch nach der Wahl durch die Navigationsprüfung gefallen. (mehr dazu unter jammern auf hohem Niveau).

Gut das wir zwischendurch tatsächlich zur Feier des Firmenverkaufes nochmal mit dem Kernteam auf Malle waren. Danach doch tatsächlich auch noch Fasching in Seckmauern zelebrieren konnten.



Dann mein letzter Flug nach Budapest. Und dann kam der Lock-Down 1.0

Trotz Corona waren wir mit unserem WoMo weit unterwegs und hatten auch gerade wegen unserem Enkel (3 Jahre) sehr viel Spaß.

Dann noch die leuchtenden Kinderaugen am St. Martin, dank Wörth mit Herz! Da rückte ich aus und überbrachte die Lecker „Brezel-Herzen“ vom Lui! Eine tolle Aktion.

War zweimal zu einer Sitzung in Berlin, einmal zwecks Beruf und privat in München dieses Jahr…



„Meine“ Abteilung die ich entwickeln durfte hat 2020 über 80 Kunden dazu gewonnen. Wir haben ein geiles Team bei Te-Mo! Und dank meinem Chef kann ich machen was ich will. Das meine ich wie ich es schreibe. Und immer wenn ich „ich“ sage meine ich eigentlich „wir“, aber das lerne ich bestimmt noch!

Die Wucht 2020, die hochkarätigen Kunden und die hochkarätigen neuen Kolleginnen und Kollegen 2020! Zusammengewürfeltes Spezialkommando, naja gut auch sowas wie beruflich gesehen ein altes Ehepaar dabei…

Einmal Gans-Essen, mit WoMo-Übernachtung statt wie üblich. Einmal kam eine vegetarische Gans-Esserin zu uns, man war der Wein lecker!

Wir können nicht alles nachholen, das macht meine Leber nicht mehr mit. Aber einiges hoffentlich 2021 zusammen erleben, was diese Jahr nicht ging. 🥧🍾🍻⚽🎱

Was mir gefehlt hat. Handball-Heimspiele live, Konzerte und mehr Waldhaus, Budapest und Florida.
Ich jammere auf höchstem Niveau. Ich sollte mich mal selbst jammern hören: PFUI!

Ansonsten war ich mit meiner Fitness extrem zufrieden. Ich glaube es waren 10 Tonnen Bauschutt, an denen ich großen Anteil hatte. Ohne das Werkzeug unseres Firmengründers wären wir jetzt nicht soweit!

Fragmente zu Corona könnten mich zum „Querdenker“ oder gar Leugner darstellen. Bin ich überhaupt nicht. Meine Bemühungen sind stets nur meine Meinung kund zu tun, um besseres anzuregen. Ich behaupte nie alles zu wissen oder verstanden zu haben. Bin froh nicht entscheiden zu müssen und halte mich weitestgehend an die Regeln.

Unser Hund Barney hat es nicht versäumt mir jeden Sonnenaufgang und auch manchmal die Phasen davor zu zeigen. Dennoch, ich liebe diesen Schäfer-Labrador-Straße-Rauf-und-Runter-Hund!

Euch allen einen guten Endspurt im 2020 🛴und einen guten Rutsch!🆕 Ob beim Frisör oder auf dem Sofa… 🕛 Und bleibt bei guter Laune und tolerant, so wie ich euch am liebsten mag!

Lieben Gruß 🏕️

Hagen & Familie!

P.S.: sollte ich in 2020 jamendem Unrecht getan haben bitte ich um Verzeihung!

Was machen wir den ganzen Tag in Berlin?

Wir halten Vorträge zu aktuellen Theman aus der Wirtschaft.

Bilden Arbeitsgruppen die innerhalb und außerhalb von Sitzungen Themen bearbeiten.
So haben wir in den letzten Wochen einiges zum Thema „Mobiles Arbeiten“ in einem kleinen Team bearbeitet. Herausgekommen ist eine Checkliste und eine Matrix dazu. Diese steht dann bald allen Mitgliedern zur Verfügung.

Was noch? Ich habe zusammen mit einem Professor das Rentenpapier der CDU Fraktion kommentiert. Anregungen gemacht es ehrlicher zu machen und konkrete Vorschläge gemacht, wie es besser werden kann. Ich kann euch sagen, ein ganz harter Stoff! Für den ich eigentlich nicht gemacht bin, aber was solls. Meine Meinung kann ich ja sagen!

Bei der Sitzung auf dem Bild haben wir eine Abgeordnete der LINKEN da gehabt. Eine überzeugte Politikerin, leider nach meiner Überzeugung weit weg von der Realität des Mittelstandes, aber nicht unsympatisch!

Am Ende sind wir ein Kreis von Unternehmen, die sich gegenseitig helfen. Nach all den Jahren als ständiges Mitglied, kennt und schätzt man sich. Seit kurzem bin ich mit unserem Vorsitzenden „per du“, was mich sehr stolz macht.
Herr Munk ist ein feiner Kerl, ein Top-Unternehmer und ein Vorbild für uns alle dort.

Ich wünsch euch allen ein schönes Restjahr 2020!

Euer
Hagen Wolfstetter

Bildquelle: BVMW

Mein Startup-Bericht: „Machen-machen-machen-machen-nachdenken-machen-machen-machen…!“

Mein Startup-Bericht:

„Machen-machen-machen-machen-nachdenken-machen-machen-machen…!“

Da Stand sie, die Idee!
Was habe ich recherchiert, geexcelt und gehirnt.
Gespräche mit Freunden, Beratern, Banken geführt.
Kredite geholt, angefangen!

Mir nicht genug Zeit genommen den richtigen Steuerberater zu finden.

Telefonieren, telefonieren, telefonieren, telefonieren, telefonieren, telefonieren, telefonieren!
Interessenten besuchen, Interessenten besuchen, Interessenten besuchen, Interessenten besuchen!
Partnerschaften aufbauen, Netzwerken, Netzwerken und nochmal Netzwerken.

Manchmal dachte ich wir sind ein Autohaus. Die Firmenwagen wurden auch immer mehr und immer schön beschriftet. Gesehen werden, das hatte ich von Adi gelernt. Schöne Erinnerung!

Es manchmal einfach laufen lassen, auch wenn es nicht gut lief. Das Prinzip Hoffnung.
Was hat es weh getan die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn ich mal wieder jemanden entlassen musste.

Meinen Partner konnte ich nicht ordentlich bezahlen, da gab es halt eine damals wertlose Beteiligung und wenig Gehalt! Genau so wenig wie meins…

Ich habe zweimal geweint, weil wir soooo knapp vor der Insolvenz waren.
Ich habe noch öfter gefeiert, da wir ungebremst gewachsen sind.
Unseren Dispo haben wir niemals gebraucht!

Was haben wir uns gefeiert, wenn es mal gut lief. Besser hätten wir uns mal gefragt, warum die Zahlen besser aussahen als wir erklären konnten.

Immer dann wenn wir so richtig in die Fresse bekommen haben? Dann haben wir auf einmal über Nacht alles richtig gemacht!

Wir waren eine Familie, ein Team. Jeder hat nach jedem geschaut. Keiner ging verloren.
Afterwork, Kino, Mittagspausen-Metzgerüberfall, Kerbbesuche, Grillen…

Unsere Strategiemeetings waren legendär, Essen, Trinken, Party!
Und? Umsetzbare Strategien!
Und einen der uns immer wieder in den kommenden Monaten nach deren Umsetzung gefragt hat.

Nach weniger als 10 Jahren dann der Exit!

Im Nachhinein würde ich es nicht mehr machen? Das kann ich gar nicht beantworten, natürlich würde ich es machen. Hat ja funktioniert.
Ich würde jedem davon abraten, niemanden abhalten. Aber anfeuern!

Meine Familie hat es ertragen, immer hinter mir gestanden. Alle haben es unterstützt. Mama mit ihrer Wohnung. Die Frau in der Verwaltung und mit verzichten, die Kinder mit helfen und verzichten. Die Schwester/Schwager mit Krediten. Peter mit Muskelkraft… Um nur einige zu nennen, es waren unzählige mehr, dafür nochmal Danke!

Den wichtigsten, den Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann ich auch nur danken. Für Vertrauen, Zuverlässigkeit, Energie…

Was bleibt sind Namen und viele Erinnerungen.

Ja und ich gebe es zu, bei mir auch Geld…

Liebe Grüße
Hagen

Nachruf Mario Ohoven

https://www.welt.de/wirtschaft/article219124818/Mittelstands-Praesident-Mario-Ohoven-stirbt-bei-Verkehrsunfall.html

Er besuchte uns ab und an beim Mittagessen.
Sagte einige gute Worte zur Eröffnung unserer Sitzung und entschwand dann in andere Termine.
Oder das unvergessliche „letzte Getränk“ mir ihm aber dazu mehr am Ende.
Er hat großes geleistet, und möge ihn Frieden seine Ruhe finden.

Mario Ohoven hat den BVMW, den Bundesverband mittelständische Wirtschaft geprägt. Groß gemacht und sich in der Politik Gehör verschafft.
Ja er konnte auch ein „schriller Vogel“ sein, gerade in Begleitung seiner Frau oder Tochter.
2001 wurde er mit dem „Oscar des deutschen Mittelstandes“ ausgezeichnet, und mit deutschen Mittelstandspreis „Kustos des mittelständischen Unternehmertums“ ausgezeichnet. Sein Lebenswerk wurde erst 2019 mit dem Mittelstandspreis der Medien geehrt.

Bildquelle: BVMW.de

Vor ich glaube 3 Jahren beim Jahresempfang, standen ich und Bea gerade am Getränkestand an, wo Mario Ohoven selbst Hand anlegte. Doch als wir just um 24:00 Uhr noch ein Getränk wollten, verschwand er einfach ohne ein Wort zu sagen. Wir lachten, das war selten, das Mario Ohoven keine Worte fand…

Nun nimmt er Abschied wie andere große Helden, sie James Dean oder Falco, bei einem tragischen Autounfall.
Mario Ohoven ist am Samstag, nach Presseverichten, mit seinem Bentley aus noch ungeklärter Ursache in die Mittelleitplanke gefahren.

R.I.P. Mario Ohoven

In der Kommission für Arbeit und Soziales werden wir seiner ein stilles Andenken allzeits leben!



Geschrieben, 2.11.2020 Hagen Wolfstetter

Warum man für ein (Strategie)meeting einen Moderator braucht.

Warum man für ein (Strategie)meeting einen Moderator braucht.

Einfach mal Beispiele aus selbst erlebtem:

Um den Chef einzubremsen: „Stopp, wir sind beim Brainstorming! Da darf alles gesagt werden.“
(Der Moderator: Sehr bestimmend, da gibt es keine Widerreden. Auch nicht vom Vorstand)

Damit es am Ende Ergebnisse gibt: „Lasst und mal eine Pause machen und es dann nochmal versuchen!“ (Sagt der Moderator kommend von einem jammernden, ins lachende Ton)

Um Kreativität zu nutzen: „Kommt lasst uns mal kurz draußen weiter machen!“
(schlägt der Moderator zwingend vor)

Damit Dinge strukturiert werden: „Lasst uns das mal zusammen auf Papierkarten bringen und dann bewerten!“ (fordert der Moderator)

Um Verantwortlichkeiten zu definieren: „Wer übernimmt diese Aufgabe, bis wann?“ (grinst der Moderator)

Wir haben es mit und ohne Moderator probiert. Mit war zwar immer teurer, aber am Ende kam halt auch was heraus. Heute moderiere ich selbst diverse Meetings, habe mir einiges von meinen Vorbildern abgeschaut 😊
Natürlich kann auch jemand aus der Gruppe einfach immer mal moderieren, aber mal ehrlich wer kann Thomas Gottschalk ersetzen in ihrem eigenen „Wetten Dass?“

Ungern moderiere ich, wenn ich mich auch fachlich einbringen will. Das birgt Konflikte…
Wie haltet ihr es damit?

Liebe Grüße und bis bald!

Nightrider – du bist immer noch bei uns!

Als ich mal einige Wochen einen Gipsfuss hatte:

Klingelte es Freitags Abends (so 1984) oder Samstag Nachmittag bei mir an der Tür!

Fozzy war da. „Kommst du mit?“ Und das machte er solange ich nicht fahren konnte!

Wir hatten bis kurz vor seinem Tod immer Kontakt.

Ich fand ihn einen super Typ, er mich (wohl) auch.

Und ich mache es manchmal wie er mir gesagt hat:

„Wenn du in den Himmel siehst spät in der Nacht,
dann denk an ihn, den Nightrider, „

Bruder, ich vermisse dich. Und dein Lächeln!
Vielleicht lerne ich wenigstens mal noch deine Frau kennen, ich Penner…

Jetzt fand ich dieses Bild, an meinem 30. Geburtstag entstanden. Wie gestern, nur war es vorgestern.

Danke für die geile Zeit Fozzybär.

Grüße in den Himmel!
Hagen

Wenn Facebook deine digitale Identität sperrt!

Gibt es ein Leben ohne Facebook?

Am 4. Juni fing es an. Ich bekam eine Email:

Blöd nur das ich weder meinen Account zurücksetzen wollte, noch mein Kennwort ändern.
Naja dann habe ich das gar nicht mehr beachtet. Ich war dann einige Tage eh nicht auf Facebook.
Und dann erstmal nie mehr!
Mein Account wurde „Sicherheitshalber gesperrt“ so schrieb mir Facebook.
Dann setzte ich halt mal aus.
Nach zwei Monaten war ich auf Entzug, uns folgte einem Hinweis auf der gesperrten Seite was man nun noch tun kann, um es zu entsperren.
Und tatsächlich ich hab denen sogar ein Bild von meinem Ausweis geschickt über einen Downloadlink auf deren Wünschdirwas-Seite. Ergebnis bis heute: NIX

Auf zwei E-Mails bekam ich die Antwort ich solle auf diesen link gehen.
Marc Zuckerberg konnte ich nicht anrufen, habe seine Nummer nicht.

Auf der Anmeldeseite kommt immer:

Und das nun seit Monaten.

Blöd wenn man auf den Account angewiesen ist, was ich zum Glück nicht mehr bin.
Als ich Firmenaccounts darüber verwaltet habe und noch Unternehmer war, wäre das schlecht gewesen.

Müsst ihr euch mal reinziehen! Ein anderer versucht erfolglos euer Facebook zu hacken!
Ergebnis: Euer Facebook ist für immer gesperrt!

Insgesamt war es mir relativ egal, bis mich eine Freundin kontaktierte und fragte warum ich sie auf Facebook „entfreundet“ hätte. Die dachte echt ich möge sie in echt auch nicht mehr. Nur weil es für sie so aussah als ob es mich in ihren Kontakten nicht mehr gibt! Und die Facebooksuche zeigt mich ja auch nicht mehr (mit dem Profil!), das sieht für andere aus als ob ich sie gesperrt hätte! Facebook nervt von daher schon, das diese Profile nicht wieder frei geschaltet werden.

Heute nutze ich Facebook über einen neuen Account, und dort die doppelte Authenifizierung.
Und die empfehle ich nicht nur auf Facebook.

Gruß
Euer
Hagen Wolfstetter

Hanne machs gut!

Ein Mininachruf:

Hanne Empfing mich Jahrzehnte mit den gleichen Sätzen.
Naja früher als Kind mit:

„Mogst du einen Mohrnkoop?“

Später und bis zuletzt mit:
„Du alter Witzbold!“
oder
„Och des is schööö das du immer an mich denkst!“
oder
„Hagen do haste den Schlüssel, hol dir im Keller ein Bier!“

Ich, und später als ich dann verheiratet war und so, auch meine Frau. Wir waren immer willkommen und gehörten dazu.

Mit 82 darf man gehen, und wir vermissen dich.
In unseren Herzen tragen wir dich weiter, bis auch unser Vorhang irgendwann fällt.

Vielen Dank liebe Hanne, machs gut. Ruhe in Frieden!