2018 war das Datenschutzjahr

2018 war das Datenschutzjahr, bisher. Und das jetzt schon!

Ich durfte bei der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main 2 Vorträge, bei der Kreishandwerkerschaft Odenwald, bei der Kreishandwerkerschaft Groß-Gerau und nächste Woche noch beim Gewerbeverein Rodgau jeweils einen Vortrag halten.

Immer wieder ging es um die EU-DSGVO.
Wir hatten Menschen mit zwanzig Fragen! Das Thema verfolgte viele und wird dies auch weiterhin tun.

Ja als Berater und Dozent profitiere ich von dem Thema, aber ich schwöre ich habe es nicht erfunden!
Krimis schreiben macht mehr Spaß, aber dazu komme ich momentan leider nicht…

Gruß aus dem schönen Miami
Bevor ich mich nächste Woche wieder in den Datenschutz stürze.

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Frohe Ostern oder die sechs Ostereier in der Zahl: 1 Mio.

Was bedeutet eigentlich eine Million Umsatz?
Vorweg: Es ist eine magische Zahl!
1.000.000€ oder auch 1 Mio€
Es sind aber auch 6 Ostereier (siehe Bild).

Die VC-Kollegen, ob die Putzfee, die Techniker beim Kunden, die Projektmanager in den Aufgaben vor Ort oder ein PC wurde von einem Firmenkunden Firma benötigt. Alles was wir dafür in Rechnung stellen durften: „Umsatz“.

Was es noch bedeutet? Personalkosten, Benzin für den Fuhrpark, Hotelkosten, Rückstellungen und jede Menge Steuern! Es bedeutet Risiko, Mitarbeiter werden krank, Geräte gehen kaputt. Kunden zahlen Rechnungen zu spät usw.
Auch für schlechte Monate sollten wir uns was zurücklegen.
Es zeigt: „Vor dem Projekt ist nach dem Projekt!“ und „Nach dem Projekt ist vor dem Projekt!“.
Aber die Million zeigt auch: „Immer mehr wiederkehrende Einnahmen!“ – bedeutet weniger Risiko.

Wir werden die Umsatzmillion im Kalenderjahr 2018 erstmals erreichen!
6 Jahre nach der Gründung. Wir belassen jeden Gewinn bisher im Unternehmen, auch dieses Jahr.
Für sichere Arbeitsplätze und Kundenzufriedenheit!

Dem VC-Team sei Dank! Frohe Ostern!

Ihr/Euer
Hagen Wolfstetter

Danke – Thanks

Gedanken zu 50 Jahren: Hagen 19.02.2018
Danke für alle Glückwünsche, egal über welchen Kanal und egal ob vorher oder nachher.
Ich liebe das Leben, besonders wenn ihr an mich denkt!
Wenn wir gerade beim Denken sind, einige Gedanken:
Das ich meine Frau getroffen habe und wir dieses Jahr schon 25 Jahre verheiratet sind, ein Traum!
Es fühlt sich gut an Opa zu sein, das Holz für das Baumhaus steht bereit.
Mein Mopped begleitet mich jetzt auch schon 25 Jahre, und Spaß macht es immer noch.
Ich vermisse einige besondere Menschen die vor mir gehen mussten.

Was wird in 50 Jahren sein? 19.02.2068
Die Kriege sind beendet und wir haben die Kurve doch noch bekommen.
VC ist ein Weltkonzern geworden, aus einem Baby wurde eine Familie.
Gelähmte können wieder laufen. Die Überbevölkerung ist dank guter Bildung im Griff.
Wir haben einen entfernten Planeten entdeckt und erste Menschen besiedeln diesen friedlich.
Beteigeuze erstrahlt als Supernova neben dem Mond unseren Nachthimmel auf der Erde.
Wie David Passig es vorhergesagt hat, war ich das erste mal in der Stadt unter dem Meer.
Und ich, packe meinen Koffer für meine letzte Reise.

Euer Querdenker
Hagen

 

(M)ein Blick auf (m)ein Unternehmens-Baby.

(M)ein Blick auf (m)ein Unternehmens-Baby.

Ich bekomme immer wieder Anregungen und Fragen, oder frage mich auch selbst manchesmal…
Einige Antworten gibt es heute an meinem letzten Tag als „U50“.

Warum VC anders ist?
Unsere Webseite und unser Logo sind dezent anders, denn Inhalte und Mehrwerte sind uns wichtiger als Farben. Weniger ist mehr!
Wir sind die „Blogger“ Generation, nicht die perfektes Marketingmenschen, wie es alle anderen besser können.

Was sind die VC-Multiples?

Unser Service-Mix mit dem Fokus wiederkehrender Einnahmen:
Langfristige Verträge mit unseren Kunden. Wiederkehrende Einnahmen sind für VC als Unternehmen, seine Mitarbeiter und die Nerven gut. Noch besser für die geschätzten Kunden, Langfristigkeit bringt Planungssicherheit und Beständigkeit.

-Investitionen in die Zukunft:
Mit der Entwicklung der ersten APPs gehen wir einen kleinen Schritt hin zu einem eigenen Produkt.
Mit unserer eigenen Datenschutzseite haben wir ebenso ein erstes Produkt umgesetzt. Mit jedem Kunden für den wir nun den externen Datenschutzbeauftragten stellen, ein Schritt mehr Richtung „VC ist ein Wirtschaftsmotor“.

-Weiterbildung:
Wir schulen unsere Mitarbeiter in zwei Bereichen. Einmal in Nischen z.B. im Thema b2 und b7, aber auch in langfristigen Zukunftsthemen wie Datenschutz. Und in wichtigen Themen, wie Ersthelfer…

-Compliance & more:
Arbeitssicherheit, Datenschutz. Wir investieren auch hier. Senden Mitarbeiter auf Ausbildung, setzen Maßnahmen korrekt um. Nehmen es ernst.

-Internationalisierung:
Nach nun rund 6 Jahren starten wir sanft den Aufbruch in andere Märkte. Risikominimierung für die Zukunft, bedeutet Investitionen im Heute.

Der Amazon Gründer Jeff Bezos hat es einmal so gesagt: „Am gefährlichsten ist es, sich nicht von den anderen zu unterscheiden“. VC unterscheidet sich und ist kein Unternehmen wir ein anderes.

In diesem Sinne, die Segel bleiben oben!

Ihr/Euer
Hagen Wolfstetter

Meine Vorbilder: Theo Stripp

Meine Vorbilder: Theo Stripp

Es war in meinen jungen Jahren. Ein Interview bei Theo Stripp und am nächsten Tag konnte ich bei M+S anfangen. 2 Wochen dort im Innendienst, durfte ich in den IT-Außendienst, damals „TA“ genannt.
Als ich nach zwei Jahren mit schlechtem Gewissen zu ihm kam, um ihn zu fragen ob ich bei einem Kunden anfangen dürfte sagte er: „Hab ich schon alles geregelt, du gehst zum Kunden und er kauft die nächsten 2 Jahre garantiert bei uns ein“. Ich solle kein schlechtes Gewissen haben!
Noch 15 Jahre später, wenn ich Theo Stripp z.B. auf der Cebit traf, nahm er mich beiseite und wir unterhielten uns, als ob er Zeit ohne Ende hätte.
Was lernte ich daraus?
Auch die wichtigsten Menschen, uns später war der Laden einer der Größten im IT-Umfeld nehmen sich für das Zeit was sie wollen!
Und er nahm sich die Zeit für mich.
Danke Theo Stripp

Mein(e) größter(n) Fehler als Unternehmer!

Mein größter Fehler als Unternehmer!Fehler Hagen

Über seine Fehler zu sprechen verlangt in der Tat Mut. Ich tue es.
Auch wenn ich lieber über die Erfolge berichte…

 

Es war das Jahr 2014.
Um meinen Partner an Bord zu holen, trafen wir uns mehrfach. Wir kannten uns ja schon aus der Vergangenheit. Ich legte die Zahlen offen, wir schauten in die Planung…

Holger kam an Deck! Und wenige Wochen später hatten wir den ersten gemeinsamen Monatsabschluss. Und „ZACK-PENG-BUMM“ voll in die Fresse!
Minusalarm im Cashflow, also viel weniger auf dem Konto als geplant!

Bei genauerer Betrachtung fanden wir heraus, ich hatte in der geliebten Exceltabelle den Umsatz sozusagen doppelt genommen. Es war mir nur nie aufgefallen, da ich zuvor nie „soviel“ Umsatz gemacht hatten, im Gegenteil am Anfang war ja auch öfter mal ein geplantes Minus, und Planungen ja immer vom Istzustand abweichen. Dazu kam, ich hatte mir viele Monate kein Gehalt bezahlt, um die Firma wachsen zu lassen.

Wir standen und schauten wie gelähmt auf den Bildschirm, ich hatte echtes Bauchweh.
Gedanken:
„Wenn muss man eigentlich zum Insolvenzrichter?“,
„Gehen wir mit der Firma auch privat finanziell den Bach hinunter?“

Was wir taten? Heinz Josef Baum holten wir als Berater an Bord! Endlich mal ein besseres Planungstool, endlich mal auch in diesem Bereich einen Profi holen.

Und wir machten schnell auch unsere Aufgabenteilung noch besser…

Im Nachhinein war es gut was da passiert war. Denn wir haben investiert! Ordentlich geplant hätten wir das nie, niemals, garantiert nicht gemacht!
Aber auch dieser Invest trug Früchte, das sehen wir heute.

Und für alle Jungunternehmer unter uns:
Bitte nicht nachmachen! Tut weh!

Viele Grüße
Hagen Wolfstetter
Geschäftsführer
ValueCluster.net GmbH

 

Der 7. Tag und meine Geschichte

2011 auf einem Forum für Autoren auf Amazon…
Nika, Nika wollte was wissen. Hagen wollte was wissen.
Hagen antwortete Nika, Nika antwortete Hagen.

So ähnlich war es und da ich nicht wusste was daraus wird, hab ich es mir nicht genau aufgeschrieben oder gemerkt.
Irgendwann durfte ich ein Buch innerhalb von 2 Tagen „Betalesen“ da die Änderungen noch in das echte Buch sollten 🙂
Dann waren wir zusammen wie zwei alte Schulfreunde auf der Buchmesse in Frankfurt unterwegs.
Ein zweites Treffen in Berlin hat uns dieses Jahr ein „Date“ mit dem Zahnarzt versalzen.

Und heute hat mir:

Der 7. Tag im ZDF

den Abend versüßt 🙂

Danke Nika! Ein tolles Buch, ein toller Film und du bist ein toller Mensch!

Weiterhin frohes Schreiben.
Wünscht
Hagen