Was verkaufe ich unseren Firmenkunden eigentlich? Teil 6: „Wir sind zum Beispiel für Firmen der Auditor“

Wir sind zum Beispiel für Firmen der Auditor.

Irgendwann am Morgen schlagen wir beim Kunden auf!

Holen unseren umfangreichen Fragenkatalog heraus und gehen den Kollegen dort so richtig auf die Nerven.

Schauen uns den IT-Raum an, das Rechenzentrum, den Router, die Switches, die Verkabelung.

Prüfen die Datensicherung, die Virenscanner.

Fragen nach Notfallplänen und Konzepten.

Prüfen die Dokumentation. Und schlagen Änderungen/Erweiterungen vor.

 

Wir heben jeden, aber auch jeden Stein hoch!

 

Am Ende, nach Stunden, Tagen (je nach Firmengröße und Standorten), schreiben wir einen Bericht.

Diesen stellen wir dann vor. Daraus werden dann in der Regel Maßnahmen abgeleitet.

 

Diese setzt dann der Kunde, sein Dienstleister oder gerne auch wir um.

Also nur diese, die der Kunde auch umsetzen mag.

 

Beispiel, wenn wir herausfinden ein Serverbetriebssystem ist veraltet, dann kommt das auf die Mängelliste.

Wird dann beschlossen, das soll sich ändern, dann wird es geändert.

 

Und warum holt man sich da Te-Mo? Na weil wir nicht betriebsblind sind und alles sagen, was halt gesagt werden muss.

Wir haben keine Angst vor dem Vorstand oder Geschäftsführer und schon gar nicht von der hausinternen IT.

 

Am Ende holen wir uns dann wirklich jedes Mal ein Lob und schreiben unsere Rechnung.

Fertig, wieder ein Audit abgeschlossen…

Bleibt gesund und munter!
Ihr/Euer
Hagen Wolfstetter

Eines der schönsten Business Projekte in meinem Leben neigt sich dem Ende…

2018 durfte ich das erste Mal in Budapest arbeiten.

Viele Flüge und etwa hundert Übernachtungen später kann ich eines sagen: „DANKE!“
Budapest People, ihr habt mich beeindruckt.
Ich war euch immer willkommen.
Meine Vorträge und Empfehlungen sind gerne angenommen worden.
Was will man mehr in seinem (berufs-)Leben.

Die Freiheitsstatur zu erklimmen, im Pusta-Restaurant zu essen, an der Donau zu schlendern,
welch ein Geschenk!
Im Hotel, gehörte ich irgendwann dazu…

Ich finde es beachtlich was ich in der Zeit mit jungen Führungskräften erarbeiten und bearbeiten durfte. Hier mal ein kleiner Auszug:

Projektmanagement Office 365
Projektplan Vorschlag
EU DSGVO
Präsentationstechniken
Konfliktmanagement
Protokolle Schreiben
Zugriffsrechte von Dateien in Teams
Stimmungen erkennen
Businessetikette und Knigge
Assistent to
Umgang mit Vorgesetzten
Wie bin ich ein Teamleiter
Projektleitung
Kommunikationstraining
Rollenspiele
(Work-) Life Balance Interventionen
Menschen in beruflicher Veränderung
Karriereberatung als Profession: Positionierung und Marketing
Rollenbewusstsein von Führungskräften
Führen von Einzelnen als Handwerk
Die Kraft des „Nutzbarmachens“ der eigenen Endlichkeit
Intervention „Es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen und deren Lösungen“
Das Unterbrechen von Problemmustern
Interventionen mit Metaphern und Ritualen
GfK – Gewaltfreie Kommunikation
Aktives Zuhören
Fehlerkultur: Haltung, dass Fehler berechtigt sind und die Möglichkeit bieten zu lernen
Visionen und Ziele verwirklichen
Resilienz – Widerstandskräfte stärken
Weniger bringt mehr
Stärkenorientiertes Führen
Delegation als Führungsaufgabe
Man sieht sich im Leben meist (immer) zwei mal!
Netzwerken! Im Leben und im Netz. Deine Karriere musst du ständig pflegen, nicht dann wenn du es brauchst
CyberCrime
Excel
Powerpoint
Teams

 

Es war eine wundervolle Zeit! Und ich freue mich sehr auf das Finale in 14 Tagen.
Dann werde ich sagen: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!“

Gruß aus Ungarn

Hagen Wolfstetter

Auf den Spuren der Vorfahren: Die Mama vom Schellekarl im Hochwasser von Wörth 1920

Im Buch von Werner Trost „Wörth am Main – Chronik einer fränkischen Kleinstadt“ fanden meine Mutter und meine Schwester unsere Uroma: Luise Wolfstetter. Die Mama vom „Schellekarl“.
Da sind noch mehr Wolfstetters, und zahlreiche andere Familien dabei!

Das Bild gab es nur in S/W, ich habe es mittels KI mal ein wenig eingefärbt:

 

 

 

Und hier noch der Text dazu von Herrn Trost:

Und dann hier noch das Bild als S/W, so wie es im Buch ist:

 

 

 

 

Ich wünsche viel Spaß bei der bildhaften „Geschichte“.

Gruß
Hagen Wolfstetter

Was verkaufe ich unseren Firmenkunden eigentlich? Teil 2

Immer wieder werde ich gefragt, was wir bei Te-Mo in meinem Bereich für unsere Business-Kunden so machen.

Das will ich gerne ab und zu mal beantworten.

 

Wir sind zum Beispiel für Firmen der KI- oder IT-Projektmanager

 

Rennen durchs Unternehmen, sprechen mit Abteilungsleitern, mit Key-Usern, mit Lieferanten.

Planen größere Projekte und sorgen dafür, diese zum Ziel zu bringen.

Oft sind wir der geliebte Feind!

Ja im Ernst, wir treten auch mal die Kollegen unserer Kunden.

Müssen wir manchmal, damit sich was bewegt.

Naja eigentlich treten wir extrem selten, meistens sind wir nur professionell penetrant.

Am Ende haben wir nur ein Ziel, das Ziel unserer Kunden!

 

Manchmal dauert so ein Projekt Jahre, wenn es zum Beispiel um die Einführung eines neuen ERP-Systemes geht.

Dann sind wir schon mal 2 bis 3 Tage die Woche für den Kunden im Dienst.

 

Und in ganz heißen Phasen auch mal an Wochenenden, 24 Stunden jeden Tag!

Dann wenn es um Datenübernahmen und Umstellungen geht.

 

Bald folgt mehr, was wir so für unsere Kunden gerne tun…

 

Gruß vom Flughafen FFM
Hagen Wolfstetter

 

P.S. Das Bild zeigt den 2. Entwurf der Firmenwagenbeschriftung, die ich wirklich gelungen finde! Und ihr?

Was verkaufe ich unseren Firmenkunden eigentlich? Teil 1

Ich werde manchmal gefragt, was wir bei Te-Mo, meinem Arbeitgeber, in meinem Bereich so für unsere Firmen-Kunden machen.

Ich fang mal an und werde ab und zu was dazu schreiben:

Wir sind zum Beispiel für Firmen der Administrator.
Installieren PCs, tauschen Betriebsysteme auf Servern, kümmern uns um die Firewall.
Schauen das der Virenscanner aktuell ist und das die IT-Sicherheit auf dem Level ist, den man möchte.
Kümmern uns um Schnittstellen z.B. hin zum Kunden oder Lieferanten.

Also alles was so im Bereich Wald- und Wiesen-EDV so anfällt in den Firmen.
Nein im Ernst: Alles was es braucht, damit die IT (Computer/Server/Internet etc.) halt anständig laufen in den Unternehmen…

Viele Grüße
Hagen

Wie Digitalisierung wirklich funktioniert?!

Computerraum Grundschule 2004

a) In dem wir Chancengleichheit schaffen und allen Kindern die gleichen Voraussetzungen bieten.
b) Wenn Betriebe es angehen, statt darauf zu warten, dass ein Wunder passiert.
c) Wir in Berlin endlich qualifizierte Digitalisierer, statt Herrn Seehofer sitzen haben.

Als wir 2004 an einer Grundschule einen Computerraum aus dem Boden stampften (Danke CH), kämpften wir und fanden zu wenig Unterstützung. Aber trotz zu wenig Unterstützer, gab es welche! Und schaue ich heute was aus den jungen Menschen geworden ist, denen wir den Raum zur Verfügung stellten, kann es sein das dieser Computerraum ein wirklich wichtiger Schritt war.

Deutschland braucht mehr Digitalisierung an den Schulen. Jeder Schüler sollte mal ein Programm geschrieben haben oder einen Roboter bewegt. Am Ende muss und soll nicht jeder Programmierer werden, aber die Chance muss da sein!

Firmen, holt euch einen Digitalisierungsberater! Nicht einmal, nein jeden Monat mal eins – zwei Tage.

Eine gute Woche!

Gruß aus dem schönen Odenwald
Hagen Wolfstetter