Die Wahre Geschichte wie ich Management-Coach wurde.

Die Wahre Geschichte wie ich Management-Coach wurde.

Ein Anruf von einem langjährigen Kunden: „Kennst du nicht jemanden der eine junge Dame coachen könnte…“ Dazu noch viele Details, die ich hier nicht nennen kann.
Mir ist sofort jemand eingefallen, aber ich wollte erstmal darüber nachdenken. Also dachte ich nach.
Ich rief meinen Bekannten an, der mittlerweile im Unruhestand angekommen, wollte erstmal einige Zeit nichts machen.
Also ich den Kunden angerufen: „Mein Bekannter will leider nicht. Aber ich könnte mir so was gut vorstellen!“ Er dachte darüber nach, und sprach es intern durch.

Man muss dazu vielleicht wissen, ich war zuvor nie Coach!
Aber Teamleiter, Manager, Vater, Wahlpapa, Wahlonkel, Vorstand eines Sportvereines, Trainer für IT, Moderator, Projektleiter… Also irgendwie auch ein Coach.

Knapp zwei Jahre später?

Meine erste Probandin, hat die Themen wie ein Schwamm aufgesaugt. Das Coaching nach rund 1,5 Jahren abgeschlossen. Mir wurde ein wundervolles Feedback gegeben.
Drei weitere zauberhafte junge Menschen darf ich gerade regelmäßig begleiten. Wir sehen uns ca. einmal im Monat für eins zwei Tage. Meist direkt am Arbeitsplatz, dort vor Ort.

Wir besprechen Situationen, wir üben Vorfälle, wir pauken Theorie und erfreuen uns beim scheitern und gelingen in der Praxis. Wir diskutieren Herausforderungen, schauen in die Zukunft. Ich fördere die Stärken und den Schwächen nehmen wir die Angst.

Themenfelder:
Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Werkzeuge (Excel, Powerpoint, Project & Co.), Mitarbeiterführung, Projektleitung, Entspannung, Konfliktlösung…
Die Themen breit, wie das echte Leben/Berufsleben

Auch die aktuellen Teilnehmer geben mir (bisher) Feedback, das mir ein lächeln ins schon freundliche Gesicht zaubert!

Die schönste Aufgabe, die man sich vorstellen kann. Und dafür bekomme ich auch noch Geld.
Ein zauberhafter Traum. Ich danke dem Leben und den wundervollen Kunden!

 

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Wie ich einer der besten Vertriebler geworden bin, die ich kenne?

Wie ich einer der besten Vertriebler geworden bin, die ich kenne?

Bevor ich meine Ader für den Verkauf entdeckt habe?
War ich schon ein Mensch, der gerne Kontakt zu all seiner Vergangenheit gehalten hat.
Klassentreffen, aller Schulen, wo was war, ging ich hin. Ehemalige Arbeitskollegen die ich mochte, wenn die Geburtstag hatten rief ich dort an. Wenn mich von einer ehemaligen Firma zum Tag der offenen Tür eingeladen wurde, freut ich mich mal wieder rein zu schauen. Als junger Erwachsener hielt ich Kurse an der VHS. Ich glaube, ich habe rund 1000 Menschen in meinem Leben was beigebracht. Naja manchmal habe ich dabei mehr gelernt, als die Teilnehmer. Die Vorbereitung kam zwar selten zu kurz, aber manchmal doch.
Bei Vereinen habe ich Bier gezapft, in der Schule war ich Elternbeirat und so kam, was wohl kommen musste…

Bei einem Freund in der Firma habe ich mal gearbeitet, und da machten wir uns einen echten Spaß daraus, einfach jeden Tag eine Firma im Telefonbuch zu suchen und dort mal „kalt“ anzurufen. Natürlich oft ohne Erfolg.

Wenn ich beim Bäcker war und es keine Schlange gab, redete ich mit der Verkäuferin übers frühe Aufstehen. Mittags beim Metzger einen Witz über veganer erzählt, aber auch nur, wenn nix los war. Wollte ja die Leute nicht von der Arbeit abhalten. Ich fuhr gerne auf Messen und redete dort mit den Verkäufern, für die ich kein möglicher Kunde war, nur wenn kein anderer wartete. Es gab dann oft das Angebot für eine kostenlose Wurst, für einen Kaffee oder ein Bier.
2012, ich mache mich selbständig. Ich kann IT, ich bin ein guter Berater, aber ich habe noch nie im Leben etwas verkauft!
Also her mit den Gelben Seiten und losging es. Und nach 40 Telefonaten am Tag, keiner hat mich beschimpft. Aber ich hatte auch keinen Termin. Nach einigen Tagen der erste Termin!

Ich habe in jedem Gespräch etwas anderes erzählt, viel zugehört und mit der Zeit gezielt qualifiziert, nachdem ich auch mal zu Interessenten gefahren war, die null ins Beuteschema passten. Auf Xing und Linkedin, habe ich jede Nachricht individuell verfasst, jede. Naja zeitweise hatte ich den einen genialen Ghostwriter, wir wollten ja wachsen… Da nutzte ich auch mal die Grauzonen.
Seit ich mit Turnschuhen Weltfirmen als Kunden gewonnen habe, und wegen meines „Bauernlook“ auch eine Absage einer großen Werbeagentur erhalten habe: „Renne ich herum wie ich mich wohlfühle!“ Und je wohler ich mich fühlte, desto mehr neue Kunden konnte ich gewinnen.

Einer meiner Höhepunkte war nicht mal der größte Auftrag, sondern das ein mittlerweile langjähriger Kunde einem befreundeten Unternehmer erzählte: „Der Hagen ist einer der besten Verkäufer, der würde sogar dem Papst ein Wasserbett verkaufen!“

Ja, ich hatte später zwei tolle Trainer. Echte Vertriebler, die das gelernt haben. Die mir sagten wir man noch besser ins „Closing“ kommt. Wie man Personen begeistert und auch manipuliert. Aber da ich immer Mehrwerte verkauft habe, konnte ich das immer mit dem besten Gewissen!

Heute, empfehlen mich die Kunden an andere befreundete Unternehmen. Heute werde ich eingeladen um Vorträge zu halten, gehe auf Konferenzen und rede dort vor 10 Nationen gleichzeitig.
Und dennoch erwische ich mich ab und zu und spreche mit Menschen, die noch nie von mir oder uns gehört haben…

Gestern bekam ich ein Lob von einem befreundeten Unternehmer: „Und du hast es sogar geschafft, deine Firma zu verkaufen – Respekt!“Hagen Vertrieb

Das mal über mich selbst.
Euer
Hagen

Warum immer wieder Berlin?

04042019_Kommission Arbeit und Soziales_1
Im Bild zu sehen in der Mitte des Bildschirmes Dr. Stefan Kaufmann MdB, CDU, rechts daneben… Hagen. Den Rest kennt ihr ja sicherlich?

Wir versuchen z.B. so einen Schwachsinn wie die Entsendebescheinigung „A1“ oder auch die Dauerentsendegenehmigung „A“ zu entschärfen. Ein unzumutbarer Bürokratievorgang…

Außerdem kommen wir mit allen Fraktionen ins Gespräch und können die Sorgen und Nöte der Betriebe und von uns nach Berlin tragen…

Und natürlich ist es auch Werbung für das eigene Unternehmen. Wenn man jemanden sieht, hört und kennt kauft man vielleicht ja auch gerne dort.

Dies mal als kleines Lebenszeichen und als Erklärung, warum es immer wieder mal nach Berlin geht.

Viele Grüße
Hagen

Die Zukunft braucht Spinner!

Die Welt braucht mehr Roboter! Und Spinner wie z.B. mich 🙂
Guten Tag in (m)einer Welt für morgen, nicht übermorgen.

Endlich ein Saugroboter, der auch jede Treppe schafft und ins Budget paßt.
Einen guten Wischroboter zu bauen der bezahlbar ist. Dürfte kein Problem sein.
Und die teure Version, kann sogar das Klo feinsauber putzen und verwendet dazu einen eigenen Eimer und Lappen.
Und die „Männerversion“ hat natürlich Ausgang und putzt umweltgerecht am Samstag das Auto, incl. den Felgen. Motorräder nur von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr (kleiner Scherz)

Endlich einen Mähroboter, der langsam ist und wie ein Schaaf. Bei dem jedes Tier flüchten kann!
Einer den man z.B. einmal auf dem Gelände mit der Fernbedienung fährt, der keine Stoppschnur benötigt.


Wie wäre es mit einer Drohne, mit einem kleinen Roboter den dieser in einem Dachrinne landet? Um diese zu säubern und den dann wieder abzuholen.

(M)eine Milchmädchenrechnung. Ich habe mal gelesen der Mensch putzt 1,5 Jahre seines gesamten Lebens im Schnitt, das sind 13.140 Stunden! Bei 8,84 Mindestlohn könnte man mal hypothetisch von über 110.000€ ausgehen, was do ein Ding max. spart, also max. max. Also ich sage mal, wenn das Ding unter 10.000€ kostet und was taugt. Dann fangen Firmen an den zu kaufen! Ab 2.000€ auf jeden Fall auch Privatleute.

Jetzt kann oder besser will ich es nicht begründen, es wird keine Arbeitsplätze kosten!
Mein Vater hatte vor 30 Jahren Angst vor den Robotern, die uns die Arbeit abnehmen.
Ich habe aus meiner Betrachtung noch nie erlebt, dass es weniger zu tun gab. Wo Roboter Einzug hielten. Das Wachstum und der Wohlstand wurden besser!

Niemehr muss man oder Frau stundenlang Wäsche bügeln?!

Neue Formel: Schaffe weniger, Lebe besser? Kritiker: Feuer frei, bitte. Ich bin nicht allwissend.

Wer ein paar Millionen hat und diese verbrennen oder auch zu Milliarden machen… Darf sich gerne bei mir melden 🙂

 

Euer
Hagen

2018 war das Datenschutzjahr

2018 war das Datenschutzjahr, bisher. Und das jetzt schon!

Ich durfte bei der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main 2 Vorträge, bei der Kreishandwerkerschaft Odenwald, bei der Kreishandwerkerschaft Groß-Gerau und nächste Woche noch beim Gewerbeverein Rodgau jeweils einen Vortrag halten.

Immer wieder ging es um die EU-DSGVO.
Wir hatten Menschen mit zwanzig Fragen! Das Thema verfolgte viele und wird dies auch weiterhin tun.

Ja als Berater und Dozent profitiere ich von dem Thema, aber ich schwöre ich habe es nicht erfunden!
Krimis schreiben macht mehr Spaß, aber dazu komme ich momentan leider nicht…

Gruß aus dem schönen Miami
Bevor ich mich nächste Woche wieder in den Datenschutz stürze.

Danke – Thanks

Gedanken zu 50 Jahren: Hagen 19.02.2018
Danke für alle Glückwünsche, egal über welchen Kanal und egal ob vorher oder nachher.
Ich liebe das Leben, besonders wenn ihr an mich denkt!
Wenn wir gerade beim Denken sind, einige Gedanken:
Das ich meine Frau getroffen habe und wir dieses Jahr schon 25 Jahre verheiratet sind, ein Traum!
Es fühlt sich gut an Opa zu sein, das Holz für das Baumhaus steht bereit.
Mein Mopped begleitet mich jetzt auch schon 25 Jahre, und Spaß macht es immer noch.
Ich vermisse einige besondere Menschen die vor mir gehen mussten.

Was wird in 50 Jahren sein? 19.02.2068
Die Kriege sind beendet und wir haben die Kurve doch noch bekommen.
VC ist ein Weltkonzern geworden, aus einem Baby wurde eine Familie.
Gelähmte können wieder laufen. Die Überbevölkerung ist dank guter Bildung im Griff.
Wir haben einen entfernten Planeten entdeckt und erste Menschen besiedeln diesen friedlich.
Beteigeuze erstrahlt als Supernova neben dem Mond unseren Nachthimmel auf der Erde.
Wie David Passig es vorhergesagt hat, war ich das erste mal in der Stadt unter dem Meer.
Und ich, packe meinen Koffer für meine letzte Reise.

Euer Querdenker
Hagen