Eroberung der iberischen Halbinsel Anno 2021

Ich liebe Europa, wir hatten keinerlei Grenzkontrollen, wir mussten nie Geld tauschen. Und wir haben so viel was es hier gibt. Tolle Menschen, verzaubernde Landschaften.
Am 9.9.2021 am Nachmittag sind wir in Seckmauern gestartet.

  1. Nacht = 24€ = Kaiserstuhl
    Unser erster Stopp führte uns nach ca. 300km an den Kaiserstuhl. Wir bekamen bei „Mathilde“ ein Weingut einen „Notplatz“. Der war topp! Die Wirtin war auf Zack, der Wein und der Flammkuchen lecker.
    Und der Witz, unsere Nachbarn mit denen wir den Wein zusammen getrunken haben, warn von Bekannten die Eltern. Haben wir dort das erste mal gesehen.
Mathilde – Weingut

2.+3. Nacht 62€ = „La Petit Camarque“

Nach rund 800km waren wir in der sonnigen Camarque. Lagen im Pool, wanderten in die nächste Ortschaft. Beoachteten die Vögel, liesen uns von einem englischen Pärchen fotografieren, so wie ich diese auf deren Smartphone brachte.

4. Nacht 0€ = Unsere erste Wüste in Nordspanien

Nach rund 740km sind wir am nächsten Nachtstopp angekommen. Anja liegt mit Fieber im Wohnmobil, ich gehe mit Barney unserem Hund spazieren. Erste Überfälle durch Stechmücken. Ein Nachbar aus Viersen erzählt mir hier wären auch Teile von „Spiel mir das Lied vom Tod“ gedreht worden.
Am nächsten Tag fahren wir (nach einer Aspirin für Anja) durch die Wüste. Kampfflugzeuge jagen mit Überschall im Tiefflug immer wieder durch weite Teile dieser unwirklichen Landschaft. Auf der Weiterfahrt sehen wir erste Gänsegeier am Himmel fliegen.

5. Nacht = 0€ = See mit zahlreichen Vögeln

Die Gänsegeier sichtet man auch über dem See (so ich die überhaupt richtig bestimmt habe). Nach 200km, von denen wir viele nur mit 40km durch die Wüsten und Steppen kamen, gelangen wir an einen großen See. Dort ist oberhalb ein toller Stellplatz, auf dem wir die Nacht verbringen. Anja wieder Fieber. Am Morgen fahre ich die 2 km runter an den See, mit Anja im Bett. Später gegen 10:00 Uhr geht es endlich besser und wir ziehen weiter.

6. Nacht = 0€ = Naturschwimmbad mit Eselbewachung

Anja geht es wieder schlechter, nachdem es ihr bei der Fahrt durch die Wüste besser ging, das Fieber ist zurück. Nach 360km stehen wir kurz auf einem Parkplatz der ist es nicht!
Wir fahren 10km weiter, dann legt sich Anja erst mal schlafen. Danach nach weiteren 40km erreichen wir einen zauberhaften Stellplatz neben einer kleinen Ortschaft, direkt an einem Naturschwimmbad mit Eselbewachung.

Eselbewachung

7. Nacht = 0€ = Nordportugal

Wir haben es geschafft! Wir sind das erste mal im Leben in Portugal, im Norden. Nach rund 320km essen wir ein frisch paniertes Schnitzel, das es so an der Theke hier im Supermarkt offen gab. Wir sitzen beim Essen im Wohnmobil, die Sonne ist schon untergegangen und draußen ist es schon zu kalt.

Welch ein toller Wellengang


8.+9. Nacht = 40€ = Garfe Park Camping

Nach ca. 180km steuern wir auf einen schönen Campingplatz. Total nette Familie, ein Pool. Wir gehen wandern oft an Straßen entlang. Wanderwege = Fehlanzeige, trotzdem sehr schön. Am Abend suchen wir ein Restaurant das uns empfohlen wurde, das hatte zu. Also gab es in einer kleinen Bar halt kalten Pizza. Hat uns aber auch gut getan. Anja geht es besser. Die Straßen sind hier enger und steiler, teilweise.

10. Nacht = 0€ = Paiva

Straßen bis max 3,5t meisten wir, aber es geht langsam voran. Nach 150km und einigen Kurzausflügen suchen wir uns einen kleinen Wanderparkplatz und schlagen da unser Lager auf. Entlang der Paiva liegt dieses Gebiet.

Natur pur

11. Nacht = 0€ = Praia da Vaguera/Ria de Aveirro

Nach rund 120km erreichen wir wieder ein geniales Gebiet in Strandnähe. Weißer Sandstrand solange die Augen reichen!
Hier gehen wir erstmal in einer Strandkneipe einen Drink nehmen, später sitzen wir in den Dünen und lesen was schönes.

Wir übernachten in einem Fischerdorf auf einem Parkplatz neben einem Wohnmobil aus Portugal. Gehen die Promenade, schauen auf den Fischmarkt, gehen lecker im Restaurant essen. Gut und günstig. Allerdings hat es die Anja nicht vertragen. Sie ist aber eh noch immer nicht ganz fit.

100m bis zum Fischmarkt schlafen wir

12+13. Nacht = 43€ = Parque de Campisimo a Montanhismo

Was gibt es schöneres, nach rund 185km und einem der steilsten Abstiege, mit dem WoMo ever, zu einem Bootsverleih. Wow, das war haarig. So haarig, wir hatten keinen Bock mehr zum Boot fahren.
Daher suchen wir uns einen Campingplatz. Auf dem Campingplatz, ab in den Pool. Am nächsten Tag eine tolle Wanderung. In einer Dorfkneipe trinken wir erst was. Dann fragen wir ob es was zu Essen gibt. „Ja. Hase oder Hase.“ Wir haben dann lecker Hase gegessen!
Später wieder schwimmen, Wäsche waschen, Campintplatzkneipe…

14. Nacht = 0€ = Bordeira’s beach

Nach rund 420km koche ich das erste Mal in meinem Leben Muscheln. Frische Muscheln, die wir vorhin an der Fischtheke eingekauft haben. Beim Essen stehen wir im Naturschutzgebiet auf einem großen Parkplatz.
Anja stelle ich einen Stuhl auf den Parkplatz, 2 Minuten später kommt die Polizei: „Das dürfen Sie nicht, kostet 200€ Strafe.“
Das war nur ein freundlicher Hinweis, wir stellen den Stuhl rein, und die freundlichen Polizisten ziehen ohne Strage davon.
Das Naturschutzgebiet müssen wir allerdings in der Nacht verlassen. Wir fahren ein paar Kilometer weiter und stellen uns dort hin, außerhalb des Naturreservats.

15. Nacht = 0€ = Terra Mada

Der von mir angepeilte Campingplatz am Meer gefällt uns nicht! Wir flüchten lieber wo anders hin, schauen uns eingiges an.

Heute waren es dann rund 170km, wir hatten einen großen See mit vielen tollen Wasservögeln erwartet, der ist aber zu großen Teilen ausgetrocknet. Egal, dort zu stehen ist toll!

16.+17.+18. Nacht = 30€ = Aldeia de Falesia

Wir fahren durch kilometer weit verbrannte Gebiete, dann wieder über die Autobahn.
Nach rund 105 km erreichen wir einen tollen Stellplatz, einen anderen der schon etwas weiter war, haben wir ohne mit der Wimper zu zucken liegen lassen. Ich hatte ihn zwar empfohlen bekommen, empfand es aber als Gefängnis.
Livemusik wie beim Traumschiff beim Abendessen im Restaurant, wir waren jeden Abend ausgegangen. Meer 25°C Luft 26°C, Herz was will man mehr oder Meer? Zwei bis dreimal pro Tag hüpfen wir ins rauschende Meer, vom Sandstrand aus hinein.

19. Nacht = 0€ = Aparcamientro sendero del Jardin Botanica

Morgends noch eine runde am Strand und dann geht es weiter. Rund 230km.
Es zieht uns ein eine weitere kleine Wüste. Eigentlich gibt es dort einen großen See, mit Wasservögeln. Leider ausgetrockent. In der Kneipe des Reservats trinken wir was kühles. Auf dem Parkplatz ist eine glühende Hitze, daher fahren wir zum übernachten in einen nahegelegenen Wald.

20. Nacht = 0€ = Laguna de Fuente de Piedra, Antequera

Nachdem wir gemütlich in unserem Wald dreußen in der Sonne gefrühstückt hatten, ging es an dem Tag rund 200km. Auf dem Torcal Gebirge gelaufen, traumhafte Formationen. Kaiseradler, Steinböcke. Nettes Ehepaar aus Schweden mit einem Baby auf dem Parkplatz getroffen und uns ausgetauscht. Die A7775 dann wieder runter, das uns der Reservats-Ranger gesagt hat das wir auch hier nicht übernachten dürfen. Tollen Stellplatz gefunden, eigentlich ein Picknickplatz, den hatten wir exclusiv für uns. Naja fast, nur ein Tausendfüßler, ca. 10cm lang treibt sich hier herum. Und der eine oder andere Kaiseradler beobachtet uns aus der Luft.

21. + 22. Nacht = 44€

Nachdem wir auf einem der Pricknicktische in der frühen Sonne gefrühstückt hatten ging es rund 140km kleinste Straßen hoch und runter, Torcal sahen wir bald nur noch im Rückspiegel. Ab an die Südspanische Küste auf den „Camping Cactus“. Zwei Tage Spaziergänge am Meer, mehrfaches schwimmen im Pool, viel Lesen und einfach mal herumhängen! Es war schön dort zu sein, aber die Gegend war nicht schön, überall Kilmoeterlange Gewächshäsuer am Strand, in den Bergen, einfach überall.
Daher noch zwei Bilder vom morgendlichen Start unterhalb Torcal, und eines vom Campingplatz.

23. Nacht = 0€ = Sierra Nevada

Wir stellen uns auf den größten Parkplatz, als einziges KFZ. Auf etwa 2.500 Höhenmetern. Wir wandern hoch bis auf ca. 3.000 Meter. Weite Täler, hohe Gebirke, Traumhaft. In der Nacht brauchen wir erstmals die Heizung.

24. + 25. Nacht = 20€ = Tabernas „Das Tor zur Wüste Stellplatz“

Ich hatte in einer Facebookgruppe über Arne uns seinen Stellplatz gelesen. Umliegend die Drehorte von Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, Vier Fäuste für ein Halleluja, Winnetous Rückkehr, Der Schuh des Manitu, um nur einige zu nennen.
Eine teils unwirkliche Gegend. Man könnte sich hier den Wilden Westen gut hineindenken.
Die dort vorhandenen Würgeschlangen und Skorpione gehen uns aus dem Wege, obgleich ich immer mal wieder einen großen Stein wende.
Nachdem wir den Platz gefunden haben (war nicht einfach), empfängt uns Arne herzlich und es gibt gleich mal ein Begrüßungsbier für alle neuen auf dem Platz. Insgesamt stehen dort ein Zelt und vier Wohnmobile. Am zweiten Abend macht Arne Kartoffelsalat mit Würstchen. Lecker Spanische Kost 🙂
Wir erkunden die Gegend mehrfach, freuen uns über noch mehr „Kaktusse“, fragen uns ob die 1000 Schaafe einen Hütehund haben, scheinbar nicht.
Am letzten Abend sitzen wir gerade beim 2. Glas Wein mit den Nachbarn, plötzlich und wie aus dem Nichts kommt ein Wüstensturm. Wir bauen die Markise schnell ab und flüchten nach drinnen.
In den Schlaf werden wir gut gesschauckelt, der Sturm läßt gegen 1 Uhr nach. Am nächsten Morgen gibt es schon keinen Wind mehr.

26. Nacht = 0€ = Bicorp

Wir sind leider bereits im Heimreise Modus angekommen. Die 300km fühlen sich mehr an. Mittags pausieren wir in einer Zitronen/Granantapfel.Plantage.
Später schlängeln wir uns mal wieder durch einige „Terpentinen“ wie Anja mal in einem Versprecher sagte.
In Bicorp finden wir einen ganz tollen Stellplatz, dort können ca. 15 Wohnmobile stehen, wir sind mal wieder alleine. Es gibt Wasser und Entsorgung, eigentlich soll es was kosten, aber wir finden weder einen Briefkasten, noch eine Anleitung was es kostet. Wir wandern durch ein wunderschönes verschlafenes Örtchen, spielen Federball und geniesen das Leben.
Das Dorf ist hoch gelegen, in der Nacht brauchen wir das zweite mal unsere Heizung.

27. Nacht = 0€ = Narbonne „La Nautique“

Nach gut 600km haben wir Frankreich wieder zurückerobert, die Temperaturen liegen nur noch knapp über 20°C. Nach einigen Irrungen finden wir endlich einen Platz an dem man stehen und übernachten darf. Wir stehen zusammen auf einer großen Fläche mit zahlreichen Campern, überwiegend Surfer und Kite-Surfer. Ich koche mal wieder Muscheln, das erste mal im Leben welche, die ich vorher noch putzen muss. War auch wieder lecker!

28. Nacht = 0€ = Le Pont de Thorey

Wir donnern nach einem Frühstück im Wohnmobil (draußen hat es nur 10°C) Richtung Heimat. Gefühlt nur noch fahren, tanken, essen. Nachdem wir am späten Nachmittag autobahnnah ein schönes Restaurant gefunden haben, Tische sind gedeckt, sehen wir beim näheren Hinsehen, die machen erst am Freitag wieder auf. Wir gehen dort spazieren und fahren weiter an einen Wanderparkplatz an einem Fluß. Dort schlendern wir an der Saone, beobachten Angler und spät sogar ein kleines Fischerboot.

Saone der letzte Nachtstopp unserer Reise

Fazit:
Sonne kann ganz schön heiß sein, wenn kein Wind geht, da sind 20°C in der Wüste schnell mal 35°C.
Mücken stechen und pfeifen auf Fliegengitter.
Ameisen? Ahhhhh Ameisen.
Barney braucht nicht nur ein neues Halsband sondern zerreißt such eben mal einen Expander an dem er kurz hängt.
Wäscheleinen sind auf einem Stellplatz verboten.
Siesta?! Restaurants öffnen in Portugal und Spanien meist erst um 19:00 Uhr. Da waren wir meist schon müde.

Es war eine traumhafte Reise. Außer dem Expander hat es nur mein linkes Handgelenk ein wenig kaputt gemacht. Die vielen hunderten Kilometer ohne geterte Straßen haben auf das Lenkrad gehauen, uns das hat meinem Handgelenk nicht gefallen. Ist aber nicht schlimm, nehme ich gerne in Kauf! Mein Herz möchte sofort wieder auf Tour.
Doch jetzt setzt mein Tatendrang erstmal wieder was im Business und daheim zu bewegen. Freunde und Familie treffen, und unseren Enkel zu Verwöhnen.

Am 6.10.2021 landen wir wohlbehalten am Nachmittag in Seckmauern, 28 Nächte waren wir auf Abenteuer-Tour.

Danke Anja! Das du dieses Zigeunerleben mit mir teilst. Ich liebe es.

Im Oktober 2021 – Hagen Wolfstetter

Anmerkungen: Preise sind immer für den Stellplatz für die ganze Zeit an dem wir bei einem Stopp waren. km Angaben immer nur Schätzungen. Genaue Standorte können aus den Bildern gelesen werden.

Norwegen ein Abenteuer ohne Ziel!

Was soll ich euch sagen. Auf den einzelnen Wunsch einer einzelnen Person, wird hier ein Bericht (vielleicht) über unsere Tour nach und durch einige Teile Norwegens reifen.

Ein schneller Anfang ist gemacht. Ob mehr folgt, schauen wir mal…

Um die Spannung zu erhalten estmal auch ohne richtige Reihenfolge (falls die jemals wird). Und statt den 1000 Bildern einfach nur weniger…

Barney (Hund), Hagen (Fahrer) Wohnmobil (Sunlive oder auch Peter Arbeitsloser 335 genannt), Anja (Beifahrer etc.)

An den blauen Punkten haben wir irgendwas mit der Kamera aufgenommen….

Bild unten: Wir sind gestartet und beschlossen irgendwo bei Hildesheim: „Wir suchen uns was schönes zum schlafen“ Also auf dem Navi geschaut wo gibt es einen See… Und dann landeten wir an einem Baggersee, die Polizei fuhr Kontrolle, wir durften bleiben. Frösche, Schwimmer, und am hinter uns liegenden See Party. Es war schön dort! Wildcampen in Deutschland.

Wie wir die Reise geplant haben?
Naja also ich habe Reiseberichte gelesen und mir in Google alle Punkte die mir gefallen habe markiert (Google Maps Favoriten). In einer WetterApp, habe ich zentrale Punkte davon gespeichert. Und dann ging es etwa so:
An einem Abreisetag (ca. alle 2 Tage) konnte ich weder morgends noch abends beim spühlen helfen. Ich verglich sozusagen die WetterApp mit Google Maps Favoriten.
Und so kam es, das wir (meist, fast immer) zumindest keinen Regen hatten!
Oft Sonne, 50% Frühstück im Freien, 50% Abendessen im Freien, und bestimmt 70% Mittagessen unter freiem Himmel.
Aber ja wir hatten auch schöne Lesezeiten im kuscheligen Wohnmobil, in unserem „Peter Arbeitsloser 355“.

zugegeben: Elmshorn liegt nicht in Norwegen. Da wollte ich noch einen meiner besten besuchen und dessen Lieben. „Und Gott erschuf in seinem Zorn – erst Pinneberg und dann Elmshorn“ Lecker Steaks da!
Da war ja auch noch die Übernachtung vor der Fähre! Lecker Fisch!
Kaum in Norwegen schon Wild Campen. Direkt am Nationalpark am Meer! Ein Traum…: Waldcampen auf dem Parkplatz des Nationalparks Agder Faervik
Zu Müde mal wieder zum Weiterfahren Tröndelag Trondheimsveien. Wären wir nur 1km weiter den Schotterweg hoch gefahren. Das sah ich erst am nächsten Morgen 🙂
Küsten fahren, wenn der Wetterbericht stimmt immer!

Bild oben: EasyParking, da gibt es Schilder. Da kostet der Tag ca. 6 Euro. Na gut, es war schön da. Also blieben wir zwei…

Bilder oben: Hatten wir schon mal einen See für uns alleine? Nein. Aber hier in Norwegen! 2 Tage mit „naggisch“ reinspringen. Der Hund war quasi immer drinnen. Aber mit Fell.
Diesn Platz fanden wir nur, da wir unser Mobil ersteinmal an einem „Wanderparkplatz parkten“ und dann? „Wanderten den Schotterweg entlang“. Und wir irgendwann beschlossen: „Den kann man auch bis zum „unserem Privatsee“ fahren! Und noch schlimmer, es kostet nix…

Da kann man super Lachs essen an den LaksFalls! Aber wir waren verwöhnt, der Wasserfall war einer von den Langeweilern (sorry Wasserfall wir sind verwöhnt)
Anmerkung: wir haben da zweimal gegessen! Das ist alles frisch gemacht und extrem lecker!
Bei Hin- und Rückreise!

Bild oben: Bei den Sieben Schwestern (die im Norden) gibt es einen schönen kleinen Campingplatz (rund 300 NOK pro Übernachtung) . Mit einem witzigen Hausherren.

Bild unten: Bei der Wanderung auf eine Schwester…

Eine Schwester (an einem der Tage)
Bild oben: Und noch eine Schwester (an einem anderen Tag)

Über sieben Brücken musst du gehen? Nein, aber zu den Sieben Schwestern im Norden geht es über dieses Teil hier oben!

Bild unten: Mal wieder beim Frühstück in der Nähe der Sieben Schwestern Schweins-Wale beobachten. Mehr als die Rückenflossen zu sehen war heute nicht drinnen…

Bild oben: Nationalpark Nummer keine Ahnung, war mit der schönste. Irgendwann witzelten wir in wunderschönen Regionen, die kein Nationalpark waren.

Bild unten: Nationalpark, dort standen wir fast zwei Tage auf dem Parkplatz und nahmen 3 oder 4 Hängebrücken, und das mit Hund.

Bild oben: Notstopp, ich war müde und da ist jede Gelegenheit super…
Bild oben: Geiranger, da unten stehen wir…

Bild oben: Merke; „Jedes Wasser ist nur wegen Barney, unserem Hund da!“

Bild oben: einfach mal unter Gletschern schlafen. Freie Natur, kein Mensch? Doch einer in zwei Tagen, und der machte an einem Gletschersee FKK!
So auch bild unten… Nur ohne FKK

Bild oben, August 2020… Irgendwo in Norwegen (und da hat es in zahlreichen Gebieten noch Schnee!)

Irgendwann sagte ich zu Anja „ich bin noch nie durch so einen langen Tunnel gefahren“. Sie sage mir, das bilde ich mir nur ein. In Österreich wären die Tunnel länger. Am Abend sage sie „Google sagt das war der längste Tunnel der Welt mit 24 Kilometern“

Bild oben: ohne Worte… dies Abfahrt hatte es in sich. Gut das man die Spiegel einklappen kann und keine Alternative hat.

Überall in Norwegen wird unser Hund von Schaafen angegriffen. Hat aber außer dem Hund allen Spaß gemacht! Und Barney hat es auch gut überwunden, der Hund…

bild oben: Letzte Mittagstation mit viel „chillen“ und Hundeschwimmen. Irgendwo im Minihafen von Agder Viddefjell

Bild oben Rückfahrt, das Wetter wird nach drei Wochen, in der App an jedem Standort in Norwegen, den wir noch sehen wollen „naja“, also heim…
Und verarsche, bei der Colorline. Trotz „Flexticket“ zahlen wir mehr als eh schon bezahlt. Nur weil wir einen Tag früher fahren!

Norwegen ist wie Österreich, Kanada, Kroatien zusammen. Nur größer und weniger Menschen. Das war unser Fazit zur Landschaft.



Norweger, cooler Humor. Und den Touristen niemals schlecht gelaunt.

In diesem Sinne! Man(n) braucht kein Ziel, Frau(en) auch, Diverse sowieso! „Leinen Los, wir legen ab!

Liebe Grüße euer

Hagen

Fazit: Wer keine Angst vor Mücken, Schnee, Kälte Sonne, Sommer, Einsamkeit und Menschen hat… Ab nach Norwegen!

Komma für Komma schläft der Hund

Er spottet nicht und er verbessert mich nicht. So liegt mein Hund gerne neben mir.

Ich kämpfe mit dem Komma, meine Schwester war so lieb und kreativ mir mein Manuskript,
welches einst schwarz/weiß war, nun sehr farbenfroh zu übergeben.

Schriftstellerhund

Schnarch…

Nun bin ich endlich auf Seite 150 von 188. Des Bikerdrama nimmt Form an.

Noch bin ich nicht auf der Zielgeraden, denn ich übe mich in eigener Geduld.
In der Hoffnung keine Fehler im Ablauf zu haben, die Spannung zu steigern und den Leser zu erschrecken.

Mord am Schreibtisch, ich mag das. Dafür habe ich Erfurcht vor dem Feedback der Leser.

Auch wenn ich ein Schreiber bin, weil mir das Schreiben Freude macht.
Wie Fernsehschauen, nur mehr.

In diesem Sinne, viele Grüße aus einer Hütte in den Bergen.

11. August 2014

Euer

Hagen

Mordgrund oder Mordgrund? – Killing-Ground or Reason to kill?

Wildschweine im Mordgrund

Wildschweine im Mordgrund

Gestern machten wir eine superschöne Wanderung. Um Wildenstein.
Eine tolle Burgruine und dort: MORDGRUND
Was kann es besseres für einen Krimiautor geben?

Doch dann später mitten im Wald: Eine Herde Wildschweine greift uns an!
Schnell bewaffne ich mit mit einem Prügel. – Der Keiler kommt auf uns zu geschossen. ADRENALIN!
Weiter hinten rennen die Frischlinge den Waldhang hoch – auch einige Bachen.
Dem Keiler folgt ein anderer – oder ist es ein Weibchen. 10 Meter, 5 Meter – ich warte.. 3 Meter! Ich schreie aus voller Brust und wedele mit dem Prügel:
HAUT AB!
Die zwei drehen beeindruckt ab. Erst schnell, aber schon gemütlicher.
Ist das mein Herz? Das meiner Frau oder unseres Hundes, was da pocht? Vielleicht alle drei!

Ein schönes Abenteuer mit gutem Ausgang. Ich liebe Abenteuer.

Euer
Hagen

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Yesterday we did a super nice hike. To Wildenstein.
A great castle and there: KILLING GROUND
What could better fit to a crime writer?

But then later in the woods: A herd of wild boars attacking us!
I quickly armed myself with a spanking. – The wild boar shot in the direction to us. ADRENALINE!
Further the freshmen running uphill – even some females.
The boar is followed by another – or it is a female. 10 meters, 5 meters – I’m waiting .. 3 meters! I cry out lustily and wedele with my wooden racket:
GO AWAY!
The two turn arround, impressed. Fast in the first moment, but a second later even more comfortable.
Is this my heart? Or my wifes one or our dogs, what beats? Maybe all of the three!

A nice adventure with a happy ending. I love adventure.

yours
Hagen

Die Geburt des Farnbuches & Digitales Remastering – The birth of the Ferns book & Digital remastering

Die Geburt des Farnbuches:

FARNE mit Silhouetten bestimmen

FARNE mit Silhouetten bestimmen

 

In jahrelanger Sammlerarbeit hatte mein Vater jede einzelne der Farne gesammelt. In einer Herbarien-Presse getrocknet. Vorher jedes Exemplar bestimmt.
Nach dem trockenen wurden die Pflanzen auf eine Matrize gelegt, so etwas wie eine Druckplatte glaube ich. (Er war Drucker, ich nicht. Daher kann ich es nur so beschreiben)
Dann wurde es auf hell-orangnes Papier gedruckt. Zwei Einbandseiten wurden dann mit den Buchseiten hinten mit einer Säge leicht eingeritzt. Eine Art „Gaze“ darüber gelegt und dann Buchbinderleim drauf. Alles musste nun trocknen. Später kam dann ein grünes Klebeband über den Buchrücken. Jedes Buch wurde per Hand in Packpapier eingeschlagen und war fertig für den Versand.

Digitales Remastering:

Die neuen Bücher wurden im Laufe der Jahre alle verkauft, es mag 100 Stück gegeben haben. So genau kann ich das nicht sagen, Papa ist ja leider schon gestorben.
Nun irgendwann fanden wir auf dem Speicher meiner Mutter noch die Matrizen und ein komplettes Buch. Die Rechte daran hatte mir meine Mutter geschenkt oder/und Papa vererbt.
Also einige Versuche begannen. Mit Flachbettscanner, mit Digitalkamera, mal mit OCR, mal mit Hand den Text erfasst. „Herumgeklicke“ auf dem Kindle, Formatierungsprobleme hier. Probleme mit Schattierungen da. Aber irgendwann nach rund 2 Wochen – fast abendfüllend… Es kann sich sehen lassen.

Und nun die ersten Kritiken auf Amazon.de sind sehr motivierend:
„Buchdoktor“ schreibt: Während es auf der Erde 9000 Farnarten gibt, findet man in Deutschland nur circa 50 Arten. Als Laie konnte ich bisher nur Arten wie den Eichenfarn als Farn erkennen; der einzelne Blätter zu beiden Seiten des Stils trägt. Wolfstetters Bestimmungsbuch erweitert den Blick auch auf Farne wie die Mondraute oder die Natternzunge, die von der bekannten Farn-Silhouette abweichen.

Jede Beschreibung besteht aus einer Beschreibung der Farnart mit deutscher und botanischer Bezeichnung, Vorkommen der Pflanze und einer Abbildung der dunklen Silhouette auf hellem, farbigem Untergrund (meist in Gelbtönen). Eine informative und übersichtliche Zusammenstellung, die in der Bildschirmansicht nicht alle zusammengehörenden Bilder und Texte gemeinsam auf einer Seite abbildet.

Pippilotta“ schreibt: Dieses Buch enthält Informationen zu 33 der bei uns beheimateten Farnarten mit wunderschönen Bildern dazu. Teilweise auch 2 oder 3 Bilder pro Farnart zur besseren Bestimmung. Zu jeder Art gibt es eine kurze Aufstellung der Merkmale und zum Vorkommen in Deutschland.
Die Farne wurden vom Autor gepresst und getrocknet, dann belichtet und auf Fotopapier gebracht. So sind die Bilder auch auf dem Kindle hervorragend dargestellt. Die einzelnen Bilder können auch noch vergrößert werden, ideal also zur genaueren Betrachtung.
Lt. Vorwort wurden die Farnbilder auch als Kunstobjekte verkauft und aufgehängt. Das kann ich mir gut vorstellen – sieht bestimmt toll aus an der Wand!
Für die Mühe der Aufbereitung der Farne, ihre Darstellung und die Erläuterungen + die tolle Umsetzung für den Kindle von mir ein großes Lob an den Autor Karl F. Wolfstetter und seinen Sohn Hagen Wolfstetter, welcher das Ganze jetzt aktuell für den Kindle aufbereitet hat.

Im Mai 2012 Euer/Ihr

Hagen Wolfstetter

The birth of the Ferns book:
Through years of work my father had collected each of those ferns. Dried in a herbarium press. Before each specimen has been determined.
After drying, the plants were placed on a photo-blade, something like a printing plate, I think. (He was a profi printer, I am not. So I can describe it only as you find it here)
Then it was printed on bright-orange paper. It than somehow was puted together with the pages back scratched easily with a saw. A kind of „gauze“ and then some bookbinding glue on it. Everything had now to dry. Later a green tape came over the spine. Each book was wrapped by hand in brown paper and was ready for shipment.

Digital remastering:
The new books have been sold all over the years, there may have been 100. So well I can not say that, Dad unfortunately already died.
Well one day – we found in my mothers hosuing the matrices and a complete book. The rights had given to me already by mother and my father inherited them.
So I began a few tries. Covered with flat-bed scanner and with digital camera, sometimes with OCR, sometimes with the text keyed in by hand. „Click-click“ here down Amazon, formatting problems. Problems with shadows there. But sometime after about 2 weeks – almost full-length nights … It can be seen now.

And now there are the first reviews on Amazon.de and they are very encouraging!

May 2012 your / yours

Hagen Wolfstetter

Es geht um den Tod und trotzdem ist es kein Krimi – It’s about death, yet it is not a Crime

Fragebogen Knochenmarkspendedatei

Fragebogen Knochenmarkspendedatei

Vorgestern rief die Knochenmarkspendedatei bei meiner Tochter an. Gestern dann bei mir. Meine Typisierung stimme mit der eines todkranken Patienten überein.
»Sie klingen so heiter – Herr Wolfstetter,« der Kommentar nach einem kurzen Gespräch. Gestern schien die Sonne, herrliches Wetter und die Nachricht jemandem vielleicht das Leben zu retten. Und noch ein »jeden Tag eine gute Tat!« schob ich hinterher.
Einige Minuten später ein Formular per Mail, 6 Seiten: Knochenmarkspenderdatei die Zweite Probe wird fällig und das ohne Profisport. Fragen: Ob ich Sex mit Männern hatte? Ob ich in den letzten Monaten fremd gegangen bin? Ich glaub das hat meine Frau beauftragt 🙂 6 Seiten gefaxt, ich helfe ja gerne.

Gleich wieder eine E-Mail, Herr Dr. xxxxx bewertet den Bogen und wenn ich nichts mehr höre: kommen die Röhrchen mit denen ich dann zum zweiten Mal zum Hausarzt gehe.

Rückblick: Es war vielleicht vor 10 Jahren, ein Junge ich glaube „Christoph“ an Leukämie erkrankt. Im Nachbarort eine riesige Aktion. Wenn ich mich recht erinnere, hat der Hausarzt die Proben kostenlos entnommen und wir haben nur als Spende die Laborgebühren gezahlt. Meine Frau und ich machten da mit – Ehrensache.
Ganz ehrlich? Nie im Leben hätte ich gelaubt, dass ich einmal die Chance habe ein Leben zu retten.

Angst? Nein, naja es ist wie beim fliegen. Ich habe keine Flugangst, aber ich denke schon mal darüber nach was da passieren kann. Im Extremfall wacht man aus der Narkose nicht mehr auf – es gibt schlimmere Arten aus dem Leben zu verschwinden. Die Wahrscheinlichkeit dabei zu sterben ist sehr gering – naja die Wahrscheinlichkeit war auch gering, dass mein Typ mit einem übereinstimmt.

Gespräche in der Familie: jüngere Menschen haben da mehr Angst. Andere sind hier sehr verschlossen. Ich frage niemanden um Rat, denn für mich gibt es hier keine Millisekunde zu überlegen. Wenn auch die zweite Probe passt und der Patient dann hoffentlich noch lebt. Geh ich in die Klinik. Alles in allem, wenn es eine Beckenknochenentnahme gibt rechnen die mit einem Ausfall von 2,5 Tagen – mit Voruntersuchung. Tage die mir fehlen, aber die gut investiert sind. Danach hat man eventuell noch einige Tage Schmerzen und Auswirkungen wie bei einer starken Grippe.

Ich werde berichten, ob die Röhrchen kamen und wenn es weiter geht.

Bitte teilt diesen Text! Es soll jeder wissen, die Typisierung ist keine Geldmacherei. Es gibt wirklich immer wieder genetische Zwillinge für diese Anwendung!!! Macht alle mit, bitte. Euer Kind könnte morgen krank sein. Bitte!

Euer
Hagen Wolfstetter
Krimiautor und Anwärter auf Lebensretter 🙂

 

It’s about death, yet it is not a Crime

The day before yesterday called on from the ‘bone marrow database’ my daughter. Yesterday then me. My blood is similar with the typing of a ill person.
„You sound so cheerful – Mr. Wolfstetter, she comment“ after a short conversation.
Yesterday it was sunny, beautiful weather and the news might save someone’s life. And yet a „good deed every day,“ I pushed behind.
A few minutes later, a form by mail, 6 pages: ‘Bone Marrow Donor Center’, the second sample is due and that with no professional sports.
Questions: If I had sex with men? Whether I am a stranger in the last few months?
I think my wife has asked 🙂 – I faxed six pages, so I can help.
Again an e-mail, Dr. xxxxx rated the pages and if I hear not anything: The tubes will come for the second time I will go with them to the doctor and he’ll take my blood again.

Recall: It was maybe 10 years ago, a boy, I think „Christopher“ had leukemia. In the neighboring town, a huge campaign started. If I remember correctly, our physician has taken the samples free of charge and we have only paid the lab fee as a donation. My wife and I went there – a matter of honor.
Honestly? Never in my life I would thought that I once had the chance to save a life.

Fear? No, well it is like to fly. I have no fear of flying, but I think it can ever happen something there. In extreme cases, you wake up from anesthesia no longer again – there are worse ways to disappear from life. The probability to die is very low – well, the probability was low that my type matches one too.

Conversations within the family: younger people have more fears. Others are very silent. I ask not anyone for advice, because for me there are no questions, not for a millisecond. If the second test match and then hopefully the patient is still alive. I go to the hospital – for sure. All in all, it is expected, if there is a removal from the pelvic bone I’ll loose 2.5 days – with the preliminary investigation. I will miss the days, but they are a good investment. After that I might have some daily pain and impact as in a severe flu for a while.

I’ll report back if and when the tubes were and how this will continue.
Please share this text! Everybody should always know that this kind of typing is not making money. There really are genetic twins again for this application! With all power, please. Your child may be sick tomorrow with leukemia. Please!

Your
Hagen Wolfstetter
Crime writer and aspiring lifesavers on duty 🙂

 

Farne bestimmen – zurück in die Vergangenheit – determine Ferns- back into the past

Es ist nun schon 26Jahre her, damals hat Karl F. Wolfstetter sein erstes Farnbuch herausgebracht.

BackCover - Farne mit Silhouetten bestimmen

BackCover - Farne mit Silhouetten bestimmen

Über Jahre wurden Farne gesammelt, in Löschpapier gepreßt und als Herbarium archiviert. Vorher in Arbeistkreisen unter anderen Botanikern begutachtet und zusammen bestimmt.
Mittels Fachbüchern bestätigt und dann auf möglichst einfache Arte beschrieben. Wobei es für den „Nichtbotaniker“ dennoch wie ein eigenes Deutsch klingt, meine ich.
Nachdem es das Buch nur noch gebraucht ab und zu irgendwo gibt, kam es mir vor einiger Zeit in Erinnerung.
Ich bat Schwester und Mutter mal zu suchen, irgendwo mussten es noch Exemplate im Familienbesitz geben, die für ein „digitales Remastering“ geeignet wären.
Nach einigen Monaten kam eines, aber unvollständig. Die Arbeit begann.
Bilder eingescannt, Texte eingescannt. – Angepasst und ausprobiert. Ergenis: nicht gut als eBook.
Erneut eingescannt, bearbeitet – Besser. Nicht perfekt, aber ganz gut.
Nach Wochen kam endlich die Meldung: Gefunden. Die fehlenden Seiten sind da.
In der Zwischenzeit habe ich eine freie OCR Software zum laufen gebracht. Zusammen mit meinem Duden überführe ich die Texte in „echten Text“, passe einiges an die aktuelle Rechtschreibung an.
Einige Versuche in Calibre und auf meinem Kindle, bis es passt. Zumindest soweit, dass ich mich entschliede es frei zu geben.
Nach einigen Wochen warten und einigen Tagen Arbeit ist es nun auf Amazon zu finden:
http://www.amazon.de/dp/B007MNHUA6

Es deckt nicht die gesamte Urspungsidee, dennoch könnte es Farnfreunden eine gute Unterstützung sein?

Als ich das Vorwort lese, denke ich an die Zeit mit meinem Vater. Der leider viel zu früh verstarb.
Ein wenig muss ich meine ich anpassen, vor allem wegen der eBook Version, aber auch um zu erklären wie die Entwicklung zu der neuen Version war.

Ich hoffe es gefällt! Papa, dir? – Ein Gruss in den Himmel oder in die Natur, wo auch immer du jetzt bist. Du bist bei mir und deinen Lieben.

Allen viel Spass
Hagen

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It’s been 26 years since that time, Karl F. Wolfstetter released his first Fern-book.
For years, ferns have been collected, pressed in blotting paper and stored as herbarium.
Examined previously in expertteams among other botanists and determined together.
And then confirmed using reference books and described in the simplest possible way.
With the goal to write for „non-botanist“ but still sounds as a separate German language, I mean.
After all that time the book is only sometimes available 2nd hand and used from somewhere. And now it went back into my memory.
I asked my sister and my mother to find it. Somewhere there must be one still in the family, which would be suitable for a „digital remastering“.
A few months later my sister found one, but incomplete.
The work began. Scanned images, scanned texts. – Adapted and tested.
Resaults: not good as an eBook.
Again scanned, processed – Better. Not perfect but very good.
After weeks finally I got the message: Found.
The missing pages are there.
In the meantime, I’ve brought a free OCR software to run. Together with my Duden I recalled the lyrics in „real text“, customize some of the current spelling.
Some experiments in Calibre and on my Kindle until it fits. At least so far that I am free to give it a go.
After a few weeks of waiting and a few days work you find it now on Amazon: http://www.amazon.de/dp/B007MNHUA6  (GERMAN VERSION!)

It does not cover the entire idea, but it could support ferns friends?
As I read the preface, I think of the time with my father.
Who unfortunately died much too early.
I need to adjust a little, I mean, mainly because of the eBook version, but also to explain how the development of the new version was.
I hope you like it! Dad, do you? – A Message into the sky or into nature, where ever you are now. You are with me and your loved ones.

All fun Hagen