Norwegen ein Abenteuer ohne Ziel!

Was soll ich euch sagen. Auf den einzelnen Wunsch einer einzelnen Person, wird hier ein Bericht (vielleicht) über unsere Tour nach und durch einige Teile Norwegens reifen.

Ein schneller Anfang ist gemacht. Ob mehr folgt, schauen wir mal…

Um die Spannung zu erhalten estmal auch ohne richtige Reihenfolge (falls die jemals wird). Und statt den 1000 Bildern einfach nur weniger…

Barney (Hund), Hagen (Fahrer) Wohnmobil (Sunlive oder auch Peter Arbeitsloser 335 genannt), Anja (Beifahrer etc.)

An den blauen Punkten haben wir irgendwas mit der Kamera aufgenommen….

Bild unten: Wir sind gestartet und beschlossen irgendwo bei Hildesheim: „Wir suchen uns was schönes zum schlafen“ Also auf dem Navi geschaut wo gibt es einen See… Und dann landeten wir an einem Baggersee, die Polizei fuhr Kontrolle, wir durften bleiben. Frösche, Schwimmer, und am hinter uns liegenden See Party. Es war schön dort! Wildcampen in Deutschland.

Wie wir die Reise geplant haben?
Naja also ich habe Reiseberichte gelesen und mir in Google alle Punkte die mir gefallen habe markiert (Google Maps Favoriten). In einer WetterApp, habe ich zentrale Punkte davon gespeichert. Und dann ging es etwa so:
An einem Abreisetag (ca. alle 2 Tage) konnte ich weder morgends noch abends beim spühlen helfen. Ich verglich sozusagen die WetterApp mit Google Maps Favoriten.
Und so kam es, das wir (meist, fast immer) zumindest keinen Regen hatten!
Oft Sonne, 50% Frühstück im Freien, 50% Abendessen im Freien, und bestimmt 70% Mittagessen unter freiem Himmel.
Aber ja wir hatten auch schöne Lesezeiten im kuscheligen Wohnmobil, in unserem „Peter Arbeitsloser 355“.

zugegeben: Elmshorn liegt nicht in Norwegen. Da wollte ich noch einen meiner besten besuchen und dessen Lieben. „Und Gott erschuf in seinem Zorn – erst Pinneberg und dann Elmshorn“ Lecker Steaks da!
Da war ja auch noch die Übernachtung vor der Fähre! Lecker Fisch!
Kaum in Norwegen schon Wild Campen. Direkt am Nationalpark am Meer! Ein Traum…: Waldcampen auf dem Parkplatz des Nationalparks Agder Faervik
Zu Müde mal wieder zum Weiterfahren Tröndelag Trondheimsveien. Wären wir nur 1km weiter den Schotterweg hoch gefahren. Das sah ich erst am nächsten Morgen 🙂
Küsten fahren, wenn der Wetterbericht stimmt immer!

Bild oben: EasyParking, da gibt es Schilder. Da kostet der Tag ca. 6 Euro. Na gut, es war schön da. Also blieben wir zwei…

Bilder oben: Hatten wir schon mal einen See für uns alleine? Nein. Aber hier in Norwegen! 2 Tage mit „naggisch“ reinspringen. Der Hund war quasi immer drinnen. Aber mit Fell.
Diesn Platz fanden wir nur, da wir unser Mobil ersteinmal an einem „Wanderparkplatz parkten“ und dann? „Wanderten den Schotterweg entlang“. Und wir irgendwann beschlossen: „Den kann man auch bis zum „unserem Privatsee“ fahren! Und noch schlimmer, es kostet nix…

Da kann man super Lachs essen an den LaksFalls! Aber wir waren verwöhnt, der Wasserfall war einer von den Langeweilern (sorry Wasserfall wir sind verwöhnt)
Anmerkung: wir haben da zweimal gegessen! Das ist alles frisch gemacht und extrem lecker!
Bei Hin- und Rückreise!

Bild oben: Bei den Sieben Schwestern (die im Norden) gibt es einen schönen kleinen Campingplatz (rund 300 NOK pro Übernachtung) . Mit einem witzigen Hausherren.

Bild unten: Bei der Wanderung auf eine Schwester…

Eine Schwester (an einem der Tage)
Bild oben: Und noch eine Schwester (an einem anderen Tag)

Über sieben Brücken musst du gehen? Nein, aber zu den Sieben Schwestern im Norden geht es über dieses Teil hier oben!

Bild unten: Mal wieder beim Frühstück in der Nähe der Sieben Schwestern Schweins-Wale beobachten. Mehr als die Rückenflossen zu sehen war heute nicht drinnen…

Bild oben: Nationalpark Nummer keine Ahnung, war mit der schönste. Irgendwann witzelten wir in wunderschönen Regionen, die kein Nationalpark waren.

Bild unten: Nationalpark, dort standen wir fast zwei Tage auf dem Parkplatz und nahmen 3 oder 4 Hängebrücken, und das mit Hund.

Bild oben: Notstopp, ich war müde und da ist jede Gelegenheit super…
Bild oben: Geiranger, da unten stehen wir…

Bild oben: Merke; „Jedes Wasser ist nur wegen Barney, unserem Hund da!“

Bild oben: einfach mal unter Gletschern schlafen. Freie Natur, kein Mensch? Doch einer in zwei Tagen, und der machte an einem Gletschersee FKK!
So auch bild unten… Nur ohne FKK

Bild oben, August 2020… Irgendwo in Norwegen (und da hat es in zahlreichen Gebieten noch Schnee!)

Irgendwann sagte ich zu Anja „ich bin noch nie durch so einen langen Tunnel gefahren“. Sie sage mir, das bilde ich mir nur ein. In Österreich wären die Tunnel länger. Am Abend sage sie „Google sagt das war der längste Tunnel der Welt mit 24 Kilometern“

Bild oben: ohne Worte… dies Abfahrt hatte es in sich. Gut das man die Spiegel einklappen kann und keine Alternative hat.

Überall in Norwegen wird unser Hund von Schaafen angegriffen. Hat aber außer dem Hund allen Spaß gemacht! Und Barney hat es auch gut überwunden, der Hund…

bild oben: Letzte Mittagstation mit viel „chillen“ und Hundeschwimmen. Irgendwo im Minihafen von Agder Viddefjell

Bild oben Rückfahrt, das Wetter wird nach drei Wochen, in der App an jedem Standort in Norwegen, den wir noch sehen wollen „naja“, also heim…
Und verarsche, bei der Colorline. Trotz „Flexticket“ zahlen wir mehr als eh schon bezahlt. Nur weil wir einen Tag früher fahren!

Norwegen ist wie Österreich, Kanada, Kroatien zusammen. Nur größer und weniger Menschen. Das war unser Fazit zur Landschaft.



Norweger, cooler Humor. Und den Touristen niemals schlecht gelaunt.

In diesem Sinne! Man(n) braucht kein Ziel, Frau(en) auch, Diverse sowieso! „Leinen Los, wir legen ab!

Liebe Grüße euer

Hagen

Fazit: Wer keine Angst vor Mücken, Schnee, Kälte Sonne, Sommer, Einsamkeit und Menschen hat… Ab nach Norwegen!

Ein erfolgreiches Projekt ist wie eine reife Brombeere?

Ein erfolgreiches Projekt ist wie eine reife Brombeere?

Du kannst sehr gut planen, wann wer was macht. Aber dann hast du das Risiko vergessen, jemand hat die reife Frucht schon gegessen.

Du bist losgelaufen, aber das Gewitter hindert dich in den Wald zu gehen. Also wirst du zu spät kommen, aber das Risiko vom Blitz getroffen zu werden ist dir zu groß.

Du kannst die schwarze lecker Beere schon fast greifen, aber dein Arm ist nicht lang genug. Du musst dir erst noch einen Stock holen.

Du hast dich auf das Wetter verlassen, aber es war zu trocken. Die Frucht ist zu klein.

Die Frucht ist optimal, du kommst ganz leicht daran. Du nimmst diese und steckst sie in den Mund: „Pfui Teufel!“ da war gerade zuvor eine Wanze darauf.


Kommen wir zum Projekt, wie ich eine reife geniale Waldbrombeere esse.

Der Projektablauf:
a) ich schaue im Frühling wo sind Brombeersträucher (da es immer ein trockenes Jahr werden kann suche ich mir einen Strauch an einem Bachlauf oder einer Wasserader = KICK OFF

b) ich beobachte die Büsche dort alle paar Wochen = JOUR FIX; einmal die Woche

c) die Früchte werden rot = der JOUR FIX wird auf einmal pro Tag erhöht

d) die erste Frucht ist schwarz = Steering Committee muss entscheiden ob wir schon pflücken

e) Risikobewertung ob wir die Frucht sofort essen, oder besser erst abwaschen

f) Essen = Qualitätskontrolle

e) FREUEN (schmeckt) = Projekterfolg oder ÄRGERN (schmeckt nicht) Projekt gescheitert

Wie würdet ihr den Projektplan verändern? Was habe ich alles vergessen?

Viel Spaß wünscht, bei all euren Projekten
Hagen Wolfstetter

Wann macht ein externer „Interim IT-Manager“ Sinn?

Wann macht ein externer „Interim IT-Manager“ Sinn? Mal ganz ehrlich. Natürlich ist ein Festangestellter in aller Regel günstiger.
So aber warum gibt es dann „Interim IT-Manager“?

Na erstmal weil es manchmal einer schnellen Lösung bedarf. Der vorherige Stelleninhaber ist „geplatzt“, irgendwie halt schnell weg gewesen.

Der Externe kommt als der Aufräumer, als der „Böse“? Das kann großen Sinn machen. Er kennt noch keinen, hat keine Berührungsängste ist nicht betriebsblind. Kennt weder Lieblingslieferanten, noch „schlechte“ Mitarbeiter. Der Externe kann sich austoben und aufräumen.
Mal eben „schnell“ geht da auch nichts. Es dauert Wochen um wichtige Dinge zu ändern. Es dauert oft Monate um Projekte doch noch zum Erfolg zu führen.

Der Vorgänger war ja in der Regel auch nicht doof!

Ein gutes Ziel ist es den Externen zu holen, um z.B. intern jemanden aufzubauen. Oder halt um Monate zu überbrücken, bis der neue Wunschkandidat endlich anfangen kann. Auf so manchen guten Mitarbeiter muss man halt Monate warten.

Meine Gedanken dazu.

Viele Grüße
Hagen Wolfstetter

Der Alte Mann und der Führerschein für Binnen und hohe See

„Für die jüngeren, hier vorne, lohnt sich der Binnen und See zusammen. Für dich nicht mehr!“ Das war die erste Unterrichtsstunde.
Sicherlich nicht ganz ernst gemeint…

Eigentlich hatte diese Episode in meinem Leben so angefangen:

Mein angehender Schwiegersohn sagte: „Ich mach meinen Bootsführerschein“. Und ich sagte: „Da mach ich mit!“

Im November 2019 hatten wir begonnen und schon 3 Wochen später den Binnen und die praktische für die See auch in der Tasche.
Gut bei der Praxis war ich so aufgeregt. Seither war ich der „Kreisfahrer“, aber bestanden…

Im März 2020 sollte die Prüfung für die Theorie „See“ sein. Doch dann kam Corona.

Ich bin dann im Mai, bei der ersten Prüfung nach Corona durchgefallen. Mir ist heute nicht bekannt warum. Es gibt keine Infos über Details!

Also nochmal 3 Wochen lernen. Dann endlich bestanden.
Der Spaß hat mich mit der Ehrenrunde knapp 600€ gekostet, und einige Tage lernen etc.

Im Kopf reifen nun Ideen, was ich mit diesem Führerschein so alles mal ausprobieren werde. Praxis Erfahrungen, werden auf hoher See sicherlich auch mit Gefahren verbunden sein. Ich werde versuchen diese beherrschbar zu machen. Aber sicherlich mal über den großen Ozean irgendwo „gurken“.

In diesem Sinne, lasst die Seele baumeln. Im Meer des Lebens!

Viele Grüße
Hagen Wolfstetter

Herr Heil will einen Home Office Anspruch als Gesetz bringen. Gedanken dazu:

Hallo liebe Leser, hier meine Gedanken dazu.

Vorweg:
Der Arbeiter an der Werkbank kann das nicht. Der LKW-Fahrer auch nicht. Der KFZ Mechaniker nicht…
Von daher finde ich einen Anspruch schwierig! Sollte zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber verhandelt werden, und nicht in ein Gesetz

Mobiles Arbeiten:

Schont die Umwelt! Weniger Verkehr, entlastet die Infrastruktur.
Weniger Abnutzung der Straßen, weniger Fern- und Nahverkehr. Hilft damit der Volkswirtschaft.

Sollte vom Staat gefördert werden!
Vielleicht durch: Arbeitgeberzuschuss um die Ausstattung und den Aufwand (Arbeitszeiterfassung etc.) zu fördern.

Arbeitnehmerzuschuss, durch behalten der km Pauschale, auch bei nicht fahren. Als Ausgleich für Strom, Internetmitnutzung, Heizung etc.

Die Zeit die der Arbeitnehmer spart um zur Arbeit zu kommen sollte z.B. durch eine Erhöhung der tägl. Arbeitszeit z.B. 50% überdacht werden.

Wir leben in 2020 und müssen neue Wege gehen!

Rückerstattung anteilig der 1% Regelung bei Firmenwagen an den Arbeitnehmer. Gleichzeitig spart der Arbeitgeber Sprit und Abnutzung am Firmen-KFZ. Evtl. sogar Einsparen von Bürofläche

Home Office kann helfen die Klimaziele und die eigene Unternehmens CO2 Bilanz zu erreichen und weniger Unfälle im Straßenverkehr zu haben.

Datenschutz regeln! Die EU-DSGVO dafür entschärfen oder das klar regeln!


Soweit meine Ideen.

Liebe Grüße
Hagen Wolfstetter

Die Sache mit dem Vertrauen.

Die Sache mit dem Vertrauen.

Was dem einen oder anderen Geschäftsführer und Vorstand vielleicht klar ist, oder halt auch nicht:
„In den meisten Netzwerken/Servern kann der Administrator alle, ich wiederhole alle Daten einsehen. Ob Personaldaten, Angebote, vertrauliche Geschäftsanbahnungen und Fotos.“

Daher lassen Sie die Überlegung zu die Administration Ihrer Daten einem externen vertrauensvollen Partner zu übergeben. Einem der „nur IT“ macht und Ihnen weder das Geschäft verhageln kann, sie am Ende nicht in Situationen bringen kann, die sie nicht möchten.

Natürlich ist es eine Sache des Vertrauens, wenn sie ihrem IT-Admin vollsten Vertrauen und dieser damit erwachsen und professionell Leben kann, mit Firmengeheimnissen umzugehen kann das auch ein interner sein. Doch je größer die Organisation desto größer die Gefahr, den „Feind“ intern sitzen zu haben.

Wie auch immer ihr Unternehmen das aufsetzt, ein Zonenkonzept und eine Struktur (Rollenkonzept) gehört in jedes ERP und in jede Ordnerstruktur etc.

Meine Gedanken, zu „Papier“ gebracht.

In diesem Sinne, auf gute Zusammenarbeit!

Und für alle Admins, das ist laut gedacht und kein Vorwurf.

Viele Grüße
Hagen Wolfstetter

Die Hand erheben… Neue MS Teams Funktion

Gerade in einem Meeting vom Kunden gesagt bekommen. Selbst noch gar nicht gesehen!
In Teams kann man jetzt die Hand heben. Quasi wie früher in der Schule.
Knopf drücken „andere sehen eine Hand mit deinem Namen“. Wieder drücken „Hand geht im Sichtfeld der anderen wieder weg“.

Kann vlt. helfen um auch mal zu Wort zu kommen, bei mir 🙂

Viel Spaß und bis bald
Hagen Wolfstetter

MS Teams mit neuem Gimmick

Nun kann es auch Teams, ihr könnt einfach einen anderen Hintergrund einstellen.
Einer den Teams zur Verfügung stellt.
Entweder vor dem Meeting wie hier unter den Bildern. Oder im Meeting auf die … drei Knöpfe unten in der Mitte und dann auf Hintergrundoptionen! Viel Spaß damit.

Kann auch gut für den Datenschutz sein, wenn hinten was hängt was keiner sehen darf…

 

Auf den mittleren Knopf drücken den ich hier oben leicht gelb merkiert habe.

 

Einen Hintergrund auswählen. Und fertig ist der Spaß:

In Coronazeiten etwas gemeinsam auf Ihrem Bildschirm ansehen oder sich helfen lassen? Geht kostenlos

Mit Windows 10 kommt eine Art Teamviewer, PC-Visit, halt eine Fernsteuerung!
Man gebe unten bei der Lupe „Hilfe“ ein.

 

 

Klickt auf Remotehilfe.
Der jenige bei dem man auf den Bildschirm schauen will oder dessen PC versteuern gibt im Feld:
„Code vom Assistent“ eine 6 stellige Zahl ein, die ihm der andere gibt.
Der wiederum unten auf das blaue Feld geklickt hat, sich ggf. anmelden muss und dann diesen Code sieht!

Und einige Sekunden später ist man auf dem PC des anderen sozusagen!

Viel Erfolg im Home-Office
Hagen Wolfstetter