EDV > IT > KI = Ein Standpunkt

Warum es in 10 Jahren keine IT mehr geben wird?
Jedes ERP System wird, wenn es dies nicht schon tut in 10 Jahren KI Elemente besitzen.
Jede CloudAnwendung ebenso, es wird kaum eine größere Anwendung geben, die KI nicht beinhaltet!
Ja bei vielen KI Elementen wird es nicht die KI im wissenschaftlichen Sinne sein, aber den Anwendern und der Wirtschaft wird es helfen.
Aus EDV wurde IT, aus IT wird KI, da bin ich mir sicher!

Und selbst wenn es nur alter Wein in neuen Schläuchen sein wird. Auf dem Etikett werden wir „KI“ finden.

Viele Grüße
euer
Hagen

Die Wahre Geschichte wie ich Management-Coach wurde.

Die Wahre Geschichte wie ich Management-Coach wurde.

Ein Anruf von einem langjährigen Kunden: „Kennst du nicht jemanden der eine junge Dame coachen könnte…“ Dazu noch viele Details, die ich hier nicht nennen kann.
Mir ist sofort jemand eingefallen, aber ich wollte erstmal darüber nachdenken. Also dachte ich nach.
Ich rief meinen Bekannten an, der mittlerweile im Unruhestand angekommen, wollte erstmal einige Zeit nichts machen.
Also ich den Kunden angerufen: „Mein Bekannter will leider nicht. Aber ich könnte mir so was gut vorstellen!“ Er dachte darüber nach, und sprach es intern durch.

Man muss dazu vielleicht wissen, ich war zuvor nie Coach!
Aber Teamleiter, Manager, Vater, Wahlpapa, Wahlonkel, Vorstand eines Sportvereines, Trainer für IT, Moderator, Projektleiter… Also irgendwie auch ein Coach.

Knapp zwei Jahre später?

Meine erste Probandin, hat die Themen wie ein Schwamm aufgesaugt. Das Coaching nach rund 1,5 Jahren abgeschlossen. Mir wurde ein wundervolles Feedback gegeben.
Drei weitere zauberhafte junge Menschen darf ich gerade regelmäßig begleiten. Wir sehen uns ca. einmal im Monat für eins zwei Tage. Meist direkt am Arbeitsplatz, dort vor Ort.

Wir besprechen Situationen, wir üben Vorfälle, wir pauken Theorie und erfreuen uns beim scheitern und gelingen in der Praxis. Wir diskutieren Herausforderungen, schauen in die Zukunft. Ich fördere die Stärken und den Schwächen nehmen wir die Angst.

Themenfelder:
Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Werkzeuge (Excel, Powerpoint, Project & Co.), Mitarbeiterführung, Projektleitung, Entspannung, Konfliktlösung…
Die Themen breit, wie das echte Leben/Berufsleben

Auch die aktuellen Teilnehmer geben mir (bisher) Feedback, das mir ein lächeln ins schon freundliche Gesicht zaubert!

Die schönste Aufgabe, die man sich vorstellen kann. Und dafür bekomme ich auch noch Geld.
Ein zauberhafter Traum. Ich danke dem Leben und den wundervollen Kunden!

 

Time to say goodbye! And soon hello again?

Time to say goodbye! And soon hello again?

Nach höchst produktiven und erfolgreichen Jahren ist es Zeit „Servus“ zu sagen.
Spannende Jahre e-Invoicing, IT-Projekte, IT-Betrieb…

Ob Wörth am Main, Wörth an der Isar, Budapest, Warschau:
Extrem erfolgreiche Projekte, brachten Folgeprojekte.
Kunden empfahlen uns an andere Kunden.

Ich selbst habe viel gelernt, danke an alle meine Lehrmeister!
Um nur einige zu nennen N.K. aus E; D.K. aus G; H.R. aus H;

Und an die fleißigen Helfer ein großer Dank!
W.E. aus E; I.W. aus S; M.W. aus W; um auch hier nur einige zu nennen.

Kalte Anrufe brachten Interessenten, aus Interessenten wurden zahlreiche Kunden. Aus Kunden wurden Freunde, aus Kolleginnen und Kollegen verlässliche Seilschaften. Allen mein ganz großer Dank!

Die Zuverlässigkeit und Ausdauer unserer Mitarbeiter waren ein festes Fundament!

Der ehemalige Kapitän verlässt das Schiff und wünscht weiterhin: „Allzeit eine Hand breit Wasser unterm Kiel.“

Am 20. September habe ich meinen letzten Arbeitstag bei VC und für b4. (Ich habe das so entschieden.)
Ab 1. November suche ich eine neue Herausforderung, Ideen gibt es schon.

Man sieht sich! Ihr/Euer
Hagen Wolfstetter

Känguru fragt über meine Zukunft

Das Känguru frage mich warum ich was Neues mache.
„Weil ich was Neues machen will. Bauch, Kopf und Konto sagten mir es.“

 

Das Känguru frage mich warum ich was Neues mache.
„Hattest du das nicht gerade gefragt?
Ach egal. Ich denke es ist Zeit mit 51 Lebensjahren kann man nochmal durchstarten. Naja wenn man das so nennen kann. — Ich meine eine 5 oder 7 Tagewoche will ich nicht mehr. Enkel, Hund, Natur, Urlaube und zahlreiche Waldhäuser erfordern ein umdenken. Mein Vater ist in meinem Alter an Krebs verstorben, also verteile ich die restliche Zeit. Sekunden? Minuten? Stunden? Tage? Monate? Jahre?

Einfach nix tun, das wäre mir aber auch nix! So bin ich halt.“

Das Känguru frage mich was ich was Neues mache.
„Ach es gibt da eine gute Idee und zahlreiche andere gute Ideen. Erstmal mit dem bisherigen bald ein gutes Ende finden! Dann mal weiter sehen!“

Das Känguru frage mich wann ich was Neues mache.

„Die Risse im Wahrscheinlichkeitsgefüge sind unkalkulierbar, aber ich denke auf jeden Fall noch in diesem Jahr. Auf jeden Fall scheinen sich die kreativen Risse bei mir zusammen zu finden. Ich könnte mir auch vorstellen mal wieder ein Buch zu schreiben. Solange es nix mit Kängurus zu tun hat!“

 

Das Känguru verabschiedet sich:
„Ich verabscheue mich!“

 Ich sage, liebe Grüße
Euer Hagen

 

Warum der Chief Information Officer besser ein Chief Innovation Officer++ wäre.

CIO CIO CTO

Think our of the Box
Oder sogar noch viel mehr?

Gut es kommt auf das Unternehmen an, aber in der heutigen Zeit braucht es eigentlich nur eines CTO-CIO-CIO. Also eines Technologie-Visionärs mit Durchschlagskraft bis hin in die Logistik und Produktion. In einer vernetzten Welt, in der bei einigen Industrie 4.0 angekommen ist, reicht es nicht mehr auf jeder Insel einen Kapitän sitzen zu haben, der dann den Kahn von A nach B fährt.
Ja vielleicht braucht der CTO-CIO-CIO für jedes Teilbereich seine Mitarbeiter/Berater/Experten…

Der CTO-CIO-CIO muss aber die arme Sau sein, die zwischen allen Stühlen sitzt und dafür sorgt das irgendwann aus den Stühlen eine Bank wird, eine Denk-Bank, keine Werk-Bank. Ein irrer Job, bei dem er es nie jemanden recht machen wird. Schon gar nicht den Inhabern oder Aktionären. Zumindest nicht durch die Ernennung. Erst später, wenn aus neuem Denken, neue Konzepte und neue Erfolge wurden.
Ein bissiger, auch meist braver CTO-CIO-CIO wird das Prozessdenken in die Köpfe der Kollegen bringen (müssen). Viele Firmen müssen in Tagen von verfügbarer KI endlich heraus aus dem Abteilungskoma, aus dem verstecken „das ist nicht mein Bereich“!
Ein CTO-CIO-CIO muss Budgets in seinem Kopf als Firmenbudgets und nicht als Abteilungs-Bank sehen.
Am Ende ist ein CTO-CIO-CIO nicht zu beneiden, außer das er vielleicht früher geht, weil er im Wald spazieren geht und nachdenkt. Weil er sich abends in eine Veranstaltung setzt um sich neue Inspiration holt und die richtigen Leute kennenlernt. Ein CTO-CIO-CIO kennt immer jemanden der eine Lösung für die augenblicklichen Herausforderungen hat.

Der CTO-CIO-CIO wird den Menschen auch sagen müssen:
„Es geht nicht alles automatisch, zum arbeiten brauchen wir die Kolleginnen und Kollegen! Es gibt keine Zaubersoftware die aus einem Unternehmen den Superroboter macht.“

Erst wenn wir in den Köpfen einen Sprung machen, dann werden auch wieder mehr deutsche Unternehmen einen Sprung machen.

Gedanken bei über 40°C…

Euer
Hagen

„Du gehörst nicht aufs Gymnasium“ und was ich daraus gemacht habe.

Unser Rektor in der Grundschule, den ich sehr schätzte, meine Eltern schätzten ihn weniger, sagte mal zu meinen Eltern:
„Von Ihnen ist keiner Akademiker, was soll Hagen dann auf dem Gymnasium?“

Mit der Vorgabe habe ich dann die Aufnahmeprüfung zweimal mal vergeigt, dank einem ärztlichen Attest durfte ich dann ein drittes Mal! Das habe ich auch verkackt.

Nach der erfolgreichen Realschule, kam eine in 2,5 statt 3,5 Jahren erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung, dem erfolgreichen Besuch der FOS und einem erfolgreich abgebrochenen Studium kam der Erfolg.

Organisationsprogrammierer, IT-Leiter, Unternehmer, um nur einige Stationen zu nennen…

Ich sitze und saß in Kommissionen/Arbeitskreisen mit Doktoren und anderen Akademikern, tausche mich regelmäßig mit Professoren aus, und natürlich mit allen anderen Menschen. Schreibe Bücher und Artikel für Zeitschriften…

Schlau sein oder Erfolg zu haben, bedeutet nicht studiert zu haben, kann zwar, aber muss nicht.

Mein lieber Herr Direktor Scheuring, Sie haben recht behalten und sich dennoch getäuscht! Ich behalte Sie dennoch gut in Erinnerung.

Bis bald!
Gruß
HagenHagen Gym

 

 

Die ersten Geschäfte…

Die ersten Geschäfte…

Total Recall, lese ich gerade. Da ist mir eingefallen, was meine ersten Geschäfte waren!

Oh je es ist wahr, zusammen mit meinem Kumpel, wir waren vielleicht 5 Jahre alt…
Wir gingen an die Blocks und sprachen türkische Mitbürger an: „du 20
Pfennig haben?“
Davon kauften sich mein Kumpel und ich am Kaugummiautomaten dann was leckers!

Mit zunehmendem Alter wurde ich seriöser? Ich schätze mal so ab 9 Jahren, bastelte ich kleine Zierbrunnen aus echter Birke, schmückte diese mit Trockenblumen und verkaufte die an Verwandte, Bekannte und irgendwann nahm mein Vater diese mit zur Metzler und dort wurden die in der Kantine ausgestellt.
Die Brunnenwanne mit dem Stecheisen herausheben, war der schwierigste Teil… Was war ich sauer, wenn mal wieder eine Seite durchgekracht ist.
Für das Geld fand ich immer Verwendung.

Mit ca. 11 Jahren kam dann die Hasenzucht. Im Alter von 15 Jahren hatte ich pro Jahr 60ig Karnickel, die ich dann schlachtete und zu Geld machte. Dringend benötigtes Geld für Mofa-Benzin und kalte Getränke.

Lieben Gruß, euer
Hagen

Holzbrunnen