Handy im Kopf? Oder bekloppt?

Neulich:
Es ist 20:00 Uhr zu den Nachrichten lege ich mein Tablet beiseite.

Smart

Smart

Ein Tablet ist ja heute nix mehr zum draufstellen, sondern etwas zum Informationskonsum.
20:15 Uhr Ein Krimi beginnt, und auf dem Sofa sitzen zwei Tablets und deren Steuermänner.

Am nächsten Morgen, Frühstück. Kind Nummer 2 tippt was ins iPhone.
Papa schaut und stellt fest Kind Nummer 1 nicht daheim, aber auf Whatsup auch schon aktiv.
Da fragt das Smartphone vom Papa „Möchten Sie den Standort als sicheren hinzufügen?“
Ich wusste nicht das ich das möchte, aber ich tue es.

Wenn ich das so schreibe, frage ich mich ob ich bekloppt bin?
Aber es machen ja alle mit, also ich auch.

Viele Grüße Euer
Hagen

P.S. Ich frage mich immer nur warum, wenn ich auf einem Smartphone anrufe… nie jemand abnimmt.

Back to the Future: Viking?

VikingNein ich suche keine Stelle.
Aber da musste ich doch zweimal schauen und dann mal drauf klicken!
VIKING sucht mich als IT Leiter?

Haha das wäre wie 1995, nur damals gab es keine Stellenanzeige und es war eine andere „Viking“…
Damals eine wundervolle, höchst ansrpuchsvolle Aufgabe!

Heute einige Haare grauer, habe ich aber eine tolle Aufgabe.
Höchst spannend, als Geschäftsführer eines schnell wachsenden IT-Unternehmens und noch spannender als Krimiautor.

In diesem Sinne: Liebe Vikinger viel Spass!

Euer

Hagen

What I love most to travel the world

In 1996 I went to Florida to work for 10 days!
Having my wife and our 1 year old daugther with us.
English just from school.
About my 2nd flight.
Lesson learned: Just because of one woman who was taking time, to take care of us the best ‚work-travel‘ since I started working. Thanks for that!

Just about 10 years later.
Having a real hard task to do in the US, down NJ.
Well work was hard, but just with some special guys from Germany!
Lesson learned: Just because of one guy and his family. We went to beliebe to be citizen of the US.
Thanks for that!

Well just two thoughts of my day.

Yours
Hagen

Industrie 4.0, mit Sigmar Gabriel und Malu Dreyer am DFKI in Kaiserslautern.

Am 22.10.2015 war ich eingeladen, am DFKI in Kaiserslautern das eine oder andere zu Industrie 4.0 zu zeigen. Eine persönliche Begrüßung von Malu Dreyer, ein voller Sitzungssaal und viele tolle Beiträge.
Ein Sehr kurzweiliger Tag, mal ganz ohne Krimis.
Und das schöne war, meine Schwester begleitete mich dahin.

Schade nur das ich heute mit Fieber im Bett liege 😦

Euer
Hagen Wolfstetter

 

DFKI

Am Samstag gab es voll Maske!

Erst einen Tag vorher wurde ich eingeladen. Und schon einen Tag später saß ich in einer Halle in Nürnberg und war beeindruckt einen frei redenden, sehr

sympahtischen

Henry Maske zu hören.

Was mir besonderes in Erinnerung geblieben ist möchte ich hier mit euch teilen.Maske
Die Förderung des Spitzensports in der damaligen DDR war nicht überall nur Doping und Unmenschlichkeit. Er wurde gefördert und gefordert.

Der Fall der Mauer war für diesen Spitzensportler die große Chance: Profiboxer werden.

Er nahm die Niederlagen und die Siege in seinem Leben alle sehr ernst. Sein Comeback, damals nach rund 10 Jahren ohne Boxen, ein Geschenk seines Ehrgeizes. Er hatte von einem anderen 40jährigen gehört der einen Kampf gewonnen hatte. „Das kannst du auch!“

Und nach 55 Wochen härtestem Training: „Gewann ich den Kampf meines Lebens!“

Heute betreibt Maske 10 MC Donalds Filialen mit 340 Mitarbeitern. Er erzählte, er sei nicht der erfolgreichste Unternehmer, aber ein erfolgreicher. Und das reiche ihm, da ihm die Mitarbeiter am Herzen liegen und es nicht auf jeden Cent Gewinn ankommt.

Was ich von Henry gelernt habe? Du darfst niemals aufgeben, egal warum du gerade am Boden liegst! Jedes mal wenn du aufstehst, bekommst du eine neue Chance!

Euer

Hagen Wolfstetter

Alles frei aus dem Gedächtnis, keine 1:1 Zitate!