Warum immer wieder Berlin?

04042019_Kommission Arbeit und Soziales_1
Im Bild zu sehen in der Mitte des Bildschirmes Dr. Stefan Kaufmann MdB, CDU, rechts daneben… Hagen. Den Rest kennt ihr ja sicherlich?

Wir versuchen z.B. so einen Schwachsinn wie die Entsendebescheinigung „A1“ oder auch die Dauerentsendegenehmigung „A“ zu entschärfen. Ein unzumutbarer Bürokratievorgang…

Außerdem kommen wir mit allen Fraktionen ins Gespräch und können die Sorgen und Nöte der Betriebe und von uns nach Berlin tragen…

Und natürlich ist es auch Werbung für das eigene Unternehmen. Wenn man jemanden sieht, hört und kennt kauft man vielleicht ja auch gerne dort.

Dies mal als kleines Lebenszeichen und als Erklärung, warum es immer wieder mal nach Berlin geht.

Viele Grüße
Hagen

Die Zukunft braucht Spinner!

Die Welt braucht mehr Roboter! Und Spinner wie z.B. mich 🙂
Guten Tag in (m)einer Welt für morgen, nicht übermorgen.

Endlich ein Saugroboter, der auch jede Treppe schafft und ins Budget paßt.
Einen guten Wischroboter zu bauen der bezahlbar ist. Dürfte kein Problem sein.
Und die teure Version, kann sogar das Klo feinsauber putzen und verwendet dazu einen eigenen Eimer und Lappen.
Und die „Männerversion“ hat natürlich Ausgang und putzt umweltgerecht am Samstag das Auto, incl. den Felgen. Motorräder nur von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr (kleiner Scherz)

Endlich einen Mähroboter, der langsam ist und wie ein Schaaf. Bei dem jedes Tier flüchten kann!
Einer den man z.B. einmal auf dem Gelände mit der Fernbedienung fährt, der keine Stoppschnur benötigt.


Wie wäre es mit einer Drohne, mit einem kleinen Roboter den dieser in einem Dachrinne landet? Um diese zu säubern und den dann wieder abzuholen.

(M)eine Milchmädchenrechnung. Ich habe mal gelesen der Mensch putzt 1,5 Jahre seines gesamten Lebens im Schnitt, das sind 13.140 Stunden! Bei 8,84 Mindestlohn könnte man mal hypothetisch von über 110.000€ ausgehen, was do ein Ding max. spart, also max. max. Also ich sage mal, wenn das Ding unter 10.000€ kostet und was taugt. Dann fangen Firmen an den zu kaufen! Ab 2.000€ auf jeden Fall auch Privatleute.

Jetzt kann oder besser will ich es nicht begründen, es wird keine Arbeitsplätze kosten!
Mein Vater hatte vor 30 Jahren Angst vor den Robotern, die uns die Arbeit abnehmen.
Ich habe aus meiner Betrachtung noch nie erlebt, dass es weniger zu tun gab. Wo Roboter Einzug hielten. Das Wachstum und der Wohlstand wurden besser!

Niemehr muss man oder Frau stundenlang Wäsche bügeln?!

Neue Formel: Schaffe weniger, Lebe besser? Kritiker: Feuer frei, bitte. Ich bin nicht allwissend.

Wer ein paar Millionen hat und diese verbrennen oder auch zu Milliarden machen… Darf sich gerne bei mir melden 🙂

 

Euer
Hagen

2018 war das Datenschutzjahr

2018 war das Datenschutzjahr, bisher. Und das jetzt schon!

Ich durfte bei der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main 2 Vorträge, bei der Kreishandwerkerschaft Odenwald, bei der Kreishandwerkerschaft Groß-Gerau und nächste Woche noch beim Gewerbeverein Rodgau jeweils einen Vortrag halten.

Immer wieder ging es um die EU-DSGVO.
Wir hatten Menschen mit zwanzig Fragen! Das Thema verfolgte viele und wird dies auch weiterhin tun.

Ja als Berater und Dozent profitiere ich von dem Thema, aber ich schwöre ich habe es nicht erfunden!
Krimis schreiben macht mehr Spaß, aber dazu komme ich momentan leider nicht…

Gruß aus dem schönen Miami
Bevor ich mich nächste Woche wieder in den Datenschutz stürze.

Danke – Thanks

Gedanken zu 50 Jahren: Hagen 19.02.2018
Danke für alle Glückwünsche, egal über welchen Kanal und egal ob vorher oder nachher.
Ich liebe das Leben, besonders wenn ihr an mich denkt!
Wenn wir gerade beim Denken sind, einige Gedanken:
Das ich meine Frau getroffen habe und wir dieses Jahr schon 25 Jahre verheiratet sind, ein Traum!
Es fühlt sich gut an Opa zu sein, das Holz für das Baumhaus steht bereit.
Mein Mopped begleitet mich jetzt auch schon 25 Jahre, und Spaß macht es immer noch.
Ich vermisse einige besondere Menschen die vor mir gehen mussten.

Was wird in 50 Jahren sein? 19.02.2068
Die Kriege sind beendet und wir haben die Kurve doch noch bekommen.
VC ist ein Weltkonzern geworden, aus einem Baby wurde eine Familie.
Gelähmte können wieder laufen. Die Überbevölkerung ist dank guter Bildung im Griff.
Wir haben einen entfernten Planeten entdeckt und erste Menschen besiedeln diesen friedlich.
Beteigeuze erstrahlt als Supernova neben dem Mond unseren Nachthimmel auf der Erde.
Wie David Passig es vorhergesagt hat, war ich das erste mal in der Stadt unter dem Meer.
Und ich, packe meinen Koffer für meine letzte Reise.

Euer Querdenker
Hagen

 

(M)ein Blick auf (m)ein Unternehmens-Baby.

(M)ein Blick auf (m)ein Unternehmens-Baby.

Ich bekomme immer wieder Anregungen und Fragen, oder frage mich auch selbst manchesmal…
Einige Antworten gibt es heute an meinem letzten Tag als „U50“.

Warum VC anders ist?
Unsere Webseite und unser Logo sind dezent anders, denn Inhalte und Mehrwerte sind uns wichtiger als Farben. Weniger ist mehr!
Wir sind die „Blogger“ Generation, nicht die perfektes Marketingmenschen, wie es alle anderen besser können.

Was sind die VC-Multiples?

Unser Service-Mix mit dem Fokus wiederkehrender Einnahmen:
Langfristige Verträge mit unseren Kunden. Wiederkehrende Einnahmen sind für VC als Unternehmen, seine Mitarbeiter und die Nerven gut. Noch besser für die geschätzten Kunden, Langfristigkeit bringt Planungssicherheit und Beständigkeit.

-Investitionen in die Zukunft:
Mit der Entwicklung der ersten APPs gehen wir einen kleinen Schritt hin zu einem eigenen Produkt.
Mit unserer eigenen Datenschutzseite haben wir ebenso ein erstes Produkt umgesetzt. Mit jedem Kunden für den wir nun den externen Datenschutzbeauftragten stellen, ein Schritt mehr Richtung „VC ist ein Wirtschaftsmotor“.

-Weiterbildung:
Wir schulen unsere Mitarbeiter in zwei Bereichen. Einmal in Nischen z.B. im Thema b2 und b7, aber auch in langfristigen Zukunftsthemen wie Datenschutz. Und in wichtigen Themen, wie Ersthelfer…

-Compliance & more:
Arbeitssicherheit, Datenschutz. Wir investieren auch hier. Senden Mitarbeiter auf Ausbildung, setzen Maßnahmen korrekt um. Nehmen es ernst.

-Internationalisierung:
Nach nun rund 6 Jahren starten wir sanft den Aufbruch in andere Märkte. Risikominimierung für die Zukunft, bedeutet Investitionen im Heute.

Der Amazon Gründer Jeff Bezos hat es einmal so gesagt: „Am gefährlichsten ist es, sich nicht von den anderen zu unterscheiden“. VC unterscheidet sich und ist kein Unternehmen wir ein anderes.

In diesem Sinne, die Segel bleiben oben!

Ihr/Euer
Hagen Wolfstetter

Mein(e) größter(n) Fehler als Unternehmer!

Mein größter Fehler als Unternehmer!Fehler Hagen

Über seine Fehler zu sprechen verlangt in der Tat Mut. Ich tue es.
Auch wenn ich lieber über die Erfolge berichte…

 

Es war das Jahr 2014.
Um meinen Partner an Bord zu holen, trafen wir uns mehrfach. Wir kannten uns ja schon aus der Vergangenheit. Ich legte die Zahlen offen, wir schauten in die Planung…

Holger kam an Deck! Und wenige Wochen später hatten wir den ersten gemeinsamen Monatsabschluss. Und „ZACK-PENG-BUMM“ voll in die Fresse!
Minusalarm im Cashflow, also viel weniger auf dem Konto als geplant!

Bei genauerer Betrachtung fanden wir heraus, ich hatte in der geliebten Exceltabelle den Umsatz sozusagen doppelt genommen. Es war mir nur nie aufgefallen, da ich zuvor nie „soviel“ Umsatz gemacht hatten, im Gegenteil am Anfang war ja auch öfter mal ein geplantes Minus, und Planungen ja immer vom Istzustand abweichen. Dazu kam, ich hatte mir viele Monate kein Gehalt bezahlt, um die Firma wachsen zu lassen.

Wir standen und schauten wie gelähmt auf den Bildschirm, ich hatte echtes Bauchweh.
Gedanken:
„Wenn muss man eigentlich zum Insolvenzrichter?“,
„Gehen wir mit der Firma auch privat finanziell den Bach hinunter?“

Was wir taten? Heinz Josef Baum holten wir als Berater an Bord! Endlich mal ein besseres Planungstool, endlich mal auch in diesem Bereich einen Profi holen.

Und wir machten schnell auch unsere Aufgabenteilung noch besser…

Im Nachhinein war es gut was da passiert war. Denn wir haben investiert! Ordentlich geplant hätten wir das nie, niemals, garantiert nicht gemacht!
Aber auch dieser Invest trug Früchte, das sehen wir heute.

Und für alle Jungunternehmer unter uns:
Bitte nicht nachmachen! Tut weh!

Viele Grüße
Hagen Wolfstetter
Geschäftsführer
ValueCluster.net GmbH

 

Der 7. Tag und meine Geschichte

2011 auf einem Forum für Autoren auf Amazon…
Nika, Nika wollte was wissen. Hagen wollte was wissen.
Hagen antwortete Nika, Nika antwortete Hagen.

So ähnlich war es und da ich nicht wusste was daraus wird, hab ich es mir nicht genau aufgeschrieben oder gemerkt.
Irgendwann durfte ich ein Buch innerhalb von 2 Tagen „Betalesen“ da die Änderungen noch in das echte Buch sollten 🙂
Dann waren wir zusammen wie zwei alte Schulfreunde auf der Buchmesse in Frankfurt unterwegs.
Ein zweites Treffen in Berlin hat uns dieses Jahr ein „Date“ mit dem Zahnarzt versalzen.

Und heute hat mir:

Der 7. Tag im ZDF

den Abend versüßt 🙂

Danke Nika! Ein tolles Buch, ein toller Film und du bist ein toller Mensch!

Weiterhin frohes Schreiben.
Wünscht
Hagen

Als ich dieses Unternehmen gründete hatte ich eine Vision!

VC Rockt
Und nach über 5 Jahren scheinen wir angekommen.
VC ist etabliert? Der zweite Rekordmonat in Folge:
Rekord-Umsatz, Rekord-Rendite, Rekord-Team!

Aber zurück, als es begann…

Anno Domini, 2012. Das Jahr als VC startete.
Aber was nützt eine Vision, wenn man zum Arzt gehen muss…
Denn genau mit Gründung, bekam ich Bluthochdruck, später die Familie zeitweise Geldmangel.
Manchen Monat saß ich morgens am Frühstückstisch und weinte, in der Tat.
Dessen schämen, nein! Es war einfach so.
Aber irgendwo da draußen war der „Blue Ocean“!
Aufgeben war niemals eine Option, nicht beim Halbmarathon, nicht beim Ultra-Trialthlon.
Nur beim Bergsteigen auf unbekannten Wegen, zweimal. Wobei es jedes Jahr einen weitern Anlauf gibt, so gesehen doch nicht aufgegeben. Danke Mario B., mein Motivator und Tourguide!
Aber nicht bei meiner eigenen Firma. Niemals!

Was machte mich so sicher?
Meine Frau sagte: „Wir schaffen das!“
Mein Steuerberater sagte: „Bei Ihnen mach ich mir da keine Sorgen!“
Ich sagte mir: „Wenn ich das nicht schaffe, wer dann?“
Die Tage der Überzeugung überwiegten, aber es gab auch andere Tage – leider.
Am schlimmsten waren die Nächte.
-Wie überleben wir das (finanziell)?
-Wie schaffen wir die viele Arbeit?
(Also jeweils andere Nächte…)

Zum „Absacker“ nach getaner Arbeit, muss ich die Kollegen überreden. Die einen wollen heim, die anderen noch arbeiten. Die Menschen sind wie die Bäume, jeder ein anderes grün, aber jeder gut gewachsen.

Wie sagte Walter E., mein langjähriger treuer Begleiter immer, wenn wir mal wieder nur Zweiter waren (bei Angeboten)? „Mund abputzen und weiter geht’s!“ Jawohl Walter und so haben wir es gemacht. Danke, nicht nur dafür!

Scheiße geplant? Leider ja! Wenn man zu blöd ist in einem Excelsheet richtig zusammen zu addieren… Und das nicht nur einmal! Sorry Holger, ich bin nur froh wir haben es beim zweiten mal beide nicht gemerkt.
Und was machten wir? Krisenmeeting 2 Stunden: „Ab jetzt alles richtig machen!“
Ich an den Hörer, Kunden bespaßen und Termine machen. Das VC-Team und Holger bestehende Kunden glücklich machen.
Hilfe nahte, in Form von Heinz, früher mal mein Chef. Damals noch „Herr Baum“ für mich.
Holger und ich verdrehten die Augen, er drehte uns durch die „Planungsmangel“. Heute planen wir besser, haben sein Niveau aber bei weitem nicht erreicht. „Danke Heinz“ und Ruhe in Frieden!“
Ich schmunzele jeden Monat wenn wir die Zahlen nicht mehr gar so biegen müssen.

Was haben wir für Titel gesammelt: „Fleißigster Sales-Partner“, aber leider nicht der erfolgreichste. Das war so 2014. Danke Dieter K. und Harald R.! Ohne euch wären wir nie soweit gekommen. Freundschaft & Business, was will der Mensch mehr?

Wie sind wir soweit gekommen? Wir hatten gute Mitarbeiter, und die Besten bleiben!
Wir haben viele Fehler gemacht, denn wir haben viel getan.
Und, wir haben Kunden die zu uns halten. Die sich bedanken, die uns loben.
Einem A-Kunden, der Mitarbeiter bedrohte, zeigte ich die gelbe Karte persönlich.
Einem der immer schlecht gelaunt war, auch. Beide seit Jahren und immer noch Kunden.
Es gibt Firmen die zahlen jede Rechnung am gleichen Tag, andere halt auf Nachfrage.

Am Anfang hatten die meisten Kunden im Schnitt 25 Mitarbeiter.
Heute haben zahlreiche mehrere tausend Mitarbeiter, weltweit.

Zeitnot, unmögliche Termine? Ja einmal musste sogar ein Flieger mich persönlich aus Augsburg holen damit ich frisch geduscht und gut gelaunt auf unserem eigenen Sommerfest war.
Einmal, es war 2016 kam ich mit dem Flieger aus Vater-Tochter-Urlaub aus New York zurück. Aus dem Flieger, setzten mich meine Mädels direkt beim Kunden ab. Doch ein frisches Hemd und Katzenwäsche im Flieger inclusive.

Sonntags zum Kunden oder mal in der Woche 2000km gefahren um 10 Kunden zu sehen…

Dennoch ein Sprung in den See hier, ein Mittagessen in einer altehrwürdigen Stadt dort, oder mal alle Termine abgesagt, weil ein Freund gestorben ist. Ein Leben wie jedes andere.

Meine Mutter hilft uns immer wieder! Meine Schwester&Klaus ebenso, immer für uns eingesprungen.

„Otti“ Markus O. nicht zu vergessen, der mich ebenso (nur schon öfter) wie „Aule“ Johannes A., schon aus der IT-Scheiße geholt hat. Denn „ja“ wir hatten auch schon unlösbare Aufgaben, haben aber jede gelöst! (Mariella sagte früher schon „Magic-Hagen“ zu mir, ich habe halt die richtigen Freunde)
Und wenn es brennt: Peter, Pio und und und. Ich kann euch nicht allen danken, aber wenigstens euch noch genannt!

Diesen Monat haben wir das erste KfW Darlehen zurückbezahlt und ich kaufe mir seit der Gründung mein zweites Notebook! Den zweiten Rekordgewinn in Folge, auch den werden wir investieren.
Schon diese Woche fängt die Zukunft an!
Ein fertigstudierter: Nico und unser neuer Werkstudent: Steve!

Besonderen Dank an unseren Betriebshund „Cora“ und an die beste Frau der Welt:
„Prokuristin und Ehefrau“, aber vor allem Freundin Anja.

Alles wird Gut!
Euer
Hagen Wolfstetter

Warum ich auf Xing bin?

Warum ich auf Xing bin?XingWHY

Ein Freund lud mich einst zu „OPENBC“ ein, damals kostenfrei. Es gibt hier viele Jäger, aber insgesamt fühle ich mich nicht gejagt.

Die großen Vorteile von Xing? Wir finden hier Mitarbeiter (nicht über die Jobbörse).
Wir finden im Netzwerk Lösungen: Ob zu speziellen IT-Themen, zu Autobeschriftungen… Quasi zu ALLEM. Und das nicht über „Drückerkolonen“ sondern einfach durch die eigenen Kontakte oder eben in Gruppen.

Ich selbst war über 2 Jahre einer der aktiven Moderator vom: „Aschaffenburger Regionalforum“

Was es gebracht hat? Menschen kennen gelernt, und ja auch Geschäft dadurch entwickelt. Aber ganz ehrlich das Stand nie im Vordergrund, ist aber das normalste von der Welt.
Warum? Wo kaufen Menschen? Wo die Menschen wollen und am liebsten kaufen die bei jemanden den sie kennen und dem sie vertrauen!

Nein Xing bezahlt mir nix dafür, nur bevor gefragt wird. Im Gegenteil, wie zahlen für Xing…

In diesem Sinne, viele Grüße
Ihr
Hagen Wolfstetter