Känguru fragt über meine Zukunft

Das Känguru frage mich warum ich was Neues mache.
„Weil ich was Neues machen will. Bauch, Kopf und Konto sagten mir es.“

 

Das Känguru frage mich warum ich was Neues mache.
„Hattest du das nicht gerade gefragt?
Ach egal. Ich denke es ist Zeit mit 51 Lebensjahren kann man nochmal durchstarten. Naja wenn man das so nennen kann. — Ich meine eine 5 oder 7 Tagewoche will ich nicht mehr. Enkel, Hund, Natur, Urlaube und zahlreiche Waldhäuser erfordern ein umdenken. Mein Vater ist in meinem Alter an Krebs verstorben, also verteile ich die restliche Zeit. Sekunden? Minuten? Stunden? Tage? Monate? Jahre?

Einfach nix tun, das wäre mir aber auch nix! So bin ich halt.“

Das Känguru frage mich was ich was Neues mache.
„Ach es gibt da eine gute Idee und zahlreiche andere gute Ideen. Erstmal mit dem bisherigen bald ein gutes Ende finden! Dann mal weiter sehen!“

Das Känguru frage mich wann ich was Neues mache.

„Die Risse im Wahrscheinlichkeitsgefüge sind unkalkulierbar, aber ich denke auf jeden Fall noch in diesem Jahr. Auf jeden Fall scheinen sich die kreativen Risse bei mir zusammen zu finden. Ich könnte mir auch vorstellen mal wieder ein Buch zu schreiben. Solange es nix mit Kängurus zu tun hat!“

 

Das Känguru verabschiedet sich:
„Ich verabscheue mich!“

 Ich sage, liebe Grüße
Euer Hagen

 

Warum der Chief Information Officer besser ein Chief Innovation Officer++ wäre.

CIO CIO CTO

Think our of the Box
Oder sogar noch viel mehr?

Gut es kommt auf das Unternehmen an, aber in der heutigen Zeit braucht es eigentlich nur eines CTO-CIO-CIO. Also eines Technologie-Visionärs mit Durchschlagskraft bis hin in die Logistik und Produktion. In einer vernetzten Welt, in der bei einigen Industrie 4.0 angekommen ist, reicht es nicht mehr auf jeder Insel einen Kapitän sitzen zu haben, der dann den Kahn von A nach B fährt.
Ja vielleicht braucht der CTO-CIO-CIO für jedes Teilbereich seine Mitarbeiter/Berater/Experten…

Der CTO-CIO-CIO muss aber die arme Sau sein, die zwischen allen Stühlen sitzt und dafür sorgt das irgendwann aus den Stühlen eine Bank wird, eine Denk-Bank, keine Werk-Bank. Ein irrer Job, bei dem er es nie jemanden recht machen wird. Schon gar nicht den Inhabern oder Aktionären. Zumindest nicht durch die Ernennung. Erst später, wenn aus neuem Denken, neue Konzepte und neue Erfolge wurden.
Ein bissiger, auch meist braver CTO-CIO-CIO wird das Prozessdenken in die Köpfe der Kollegen bringen (müssen). Viele Firmen müssen in Tagen von verfügbarer KI endlich heraus aus dem Abteilungskoma, aus dem verstecken „das ist nicht mein Bereich“!
Ein CTO-CIO-CIO muss Budgets in seinem Kopf als Firmenbudgets und nicht als Abteilungs-Bank sehen.
Am Ende ist ein CTO-CIO-CIO nicht zu beneiden, außer das er vielleicht früher geht, weil er im Wald spazieren geht und nachdenkt. Weil er sich abends in eine Veranstaltung setzt um sich neue Inspiration holt und die richtigen Leute kennenlernt. Ein CTO-CIO-CIO kennt immer jemanden der eine Lösung für die augenblicklichen Herausforderungen hat.

Der CTO-CIO-CIO wird den Menschen auch sagen müssen:
„Es geht nicht alles automatisch, zum arbeiten brauchen wir die Kolleginnen und Kollegen! Es gibt keine Zaubersoftware die aus einem Unternehmen den Superroboter macht.“

Erst wenn wir in den Köpfen einen Sprung machen, dann werden auch wieder mehr deutsche Unternehmen einen Sprung machen.

Gedanken bei über 40°C…

Euer
Hagen

„Du gehörst nicht aufs Gymnasium“ und was ich daraus gemacht habe.

Unser Rektor in der Grundschule, den ich sehr schätzte, meine Eltern schätzten ihn weniger, sagte mal zu meinen Eltern:
„Von Ihnen ist keiner Akademiker, was soll Hagen dann auf dem Gymnasium?“

Mit der Vorgabe habe ich dann die Aufnahmeprüfung zweimal mal vergeigt, dank einem ärztlichen Attest durfte ich dann ein drittes Mal! Das habe ich auch verkackt.

Nach der erfolgreichen Realschule, kam eine in 2,5 statt 3,5 Jahren erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung, dem erfolgreichen Besuch der FOS und einem erfolgreich abgebrochenen Studium kam der Erfolg.

Organisationsprogrammierer, IT-Leiter, Unternehmer, um nur einige Stationen zu nennen…

Ich sitze und saß in Kommissionen/Arbeitskreisen mit Doktoren und anderen Akademikern, tausche mich regelmäßig mit Professoren aus, und natürlich mit allen anderen Menschen. Schreibe Bücher und Artikel für Zeitschriften…

Schlau sein oder Erfolg zu haben, bedeutet nicht studiert zu haben, kann zwar, aber muss nicht.

Mein lieber Herr Direktor Scheuring, Sie haben recht behalten und sich dennoch getäuscht! Ich behalte Sie dennoch gut in Erinnerung.

Bis bald!
Gruß
HagenHagen Gym

 

 

Die ersten Geschäfte…

Die ersten Geschäfte…

Total Recall, lese ich gerade. Da ist mir eingefallen, was meine ersten Geschäfte waren!

Oh je es ist wahr, zusammen mit meinem Kumpel, wir waren vielleicht 5 Jahre alt…
Wir gingen an die Blocks und sprachen türkische Mitbürger an: „du 20
Pfennig haben?“
Davon kauften sich mein Kumpel und ich am Kaugummiautomaten dann was leckers!

Mit zunehmendem Alter wurde ich seriöser? Ich schätze mal so ab 9 Jahren, bastelte ich kleine Zierbrunnen aus echter Birke, schmückte diese mit Trockenblumen und verkaufte die an Verwandte, Bekannte und irgendwann nahm mein Vater diese mit zur Metzler und dort wurden die in der Kantine ausgestellt.
Die Brunnenwanne mit dem Stecheisen herausheben, war der schwierigste Teil… Was war ich sauer, wenn mal wieder eine Seite durchgekracht ist.
Für das Geld fand ich immer Verwendung.

Mit ca. 11 Jahren kam dann die Hasenzucht. Im Alter von 15 Jahren hatte ich pro Jahr 60ig Karnickel, die ich dann schlachtete und zu Geld machte. Dringend benötigtes Geld für Mofa-Benzin und kalte Getränke.

Lieben Gruß, euer
Hagen

Holzbrunnen

Von der Idee bis zum Exit…

VC wurde 2012 gegründet mit Konzept- und Businessplan, im Hause Wolfstetter, im schönen Seckmauern (Odenwald).
Schnell segelte man im blauen Ozean, leider nicht direkt in die Sonne. Das Geschäft wurde aus dem Kinderspielzimmer heraus betrieben. Nach einigen Monaten saß man dort zu dritt. Der „Hobby-Vertriebler“ Wolfstetter telefonierte im ersten Jahr massenhaft mit ihm unbekannten Firmen und knüpfte Kontakte, viele davon sind etablierte Kunden geworden.
Es dauerte fast 1,5 Jahre bis das strategische „Hauptprodukt“ das erste Mal verkauft wurde. Doch seither ist es über die Republik und darüber hinaus zahlreich im Einsatz.
Wenn ein großer Auftrag kam, musste die Familie zusammenrücken. Dann standen im Wohnzimmer schnell mal 1 Server und 15 PCs.

Was war gewesen, von heute bis um Anfang:

2019: Exit der Urgesellschafter, Neuer Gesellschafter und Geschäftsführer
2018:
Das nächste Stockwerk im Bahnhof wird erobert. 2 neue Kolleginnen beginnen Ihre Ausbildung. VC ist jetzt rund 20 Köpfe groß.
2017:
Das VC Logo verliert seine Farben, als Ausdruck von Seriösität und Entscheidungsfähigkeit.
VC tritt dem BVMW bei. Wolfstetter wird zum ständigen Mitglied der Kommission für Arbeit und Soziales in Berlin berufen.
2016:
Umzug in neue Firmenräume, den schönen Bahnhof in Wörth am Main. Nun auch mit Schulungsraum und Meetingraum. Und fettem Smartboard!
Anja Wolfstetter wird Prokuristin und damit Mitglied im Management-Team.
Unser neues Logo ist geprägt von “VC” da unsere Kunden uns so liebevoll nennen.
2015: IHK-Ausbildungsbetrieb für IT-Systemkaufmann/IT-Systemkauffrau, unser erster Azubi ist da
2014: Holger Weidmann tritt ein und bringt somit Know-How und Sicherheit im Management mit
2012: Start und Eintragung der GmbH. Das erste Logo ist vielfarbig, wie bei Google. Es hat einen Pfeil, wie damals das Viking Direkt Logo, in Erinnerung an eine früher sehr tolle Firma! Hagen und Walter sitzen im ehemaligen Spielzimmer…

Anmerkung:
Was sich vielleicht alles so toll liest. Es war oft hart, die Höhen und Tiefen!
Unternehmer zu sein ist ein extremes Risiko, das konnte man mir oft anmerken. Ich mir auf jeden Fall.
Für die Kolleginnen und Kollegen waren es schöne Zeiten, und manchmal auch gar nicht.

In diesem Sinne viele Grüße und schöne Pfingsten
Gruß
HagenSegel
Blue Ocean?

Die drei, vier… Phasen (m)eines Unternehmens.

Die drei, vier… Phasen (m)eines Unternehmens.

EINS
Am Anfang ist die Idee, die Vision, vielleicht der Plan.
Wie taufen wir das Ding? Die Firma wird angemeldet, es muss ein Logo her.
Alles kostet nur Geld, Zeit, viele Nerven, aber man fühlt sich frei als Unternehmer.
Kein Kunde hat bisher auf uns gewartet, dennoch finden wir gehör!
Die Banken und Geschäftspartner, Freunde: „Wir glauben an dich! Wenn du nicht, wer dann?“
Bis auf den Hausarzt: „Was hat sich in ihrem Leben geändert? Ihr Blutdruck ist plötzlich viel zu hoch.

ZWEI
Die ersten Jahre sind geprägt gewesen von: Telefonieren, telefonieren und Interessenten besuchen. Mit zunehmender Anzahl der Kunden, kommen erste Kolleginnen, Kollegen.
Die angenehme Freiheit als Unternehmer, man zahlt sie mit der einen oder anderen schlaflosen Nacht. Weil man mehr Steuern zahlt, als gedacht. Oder ein Netzwerktreiber eine komplette Kundeninstallation gefährdet.
Aber insgesamt der Trend ist erfreulich und verspricht viel. Es macht viel Freude!
Bis auf den Hausarzt: Ihr Blutdruck ist viel zu hoch.“

DREI
Die Anzahl der Kolleginnen und Kollegen ist gewachsen, die Anzahl der Kunden ebenso. Die Anzahl der Belobigungen unserer Kunden hoch, die Reklamationen, landen weiter beim Unternehmer. Die Zeiten von Monaten mit einem negativen Ergebnis lange her. Man hat sich wohl dauerhaft etabliert.
Bis auf den Hausarzt: Ihr Blutdruck ist viel zu hoch.“
VIER
Der Meetingraum wird größer, man plant ein interaktives Flipchart. Die Räume sollen (mal wieder) erweitert werden. Diesmal nur ohne Umzug. Die erste Umsatz-Million steht erstmals unmittelbar vor der Tür.
Und es geht in einem Unternehmen irgendwann auch immer um den Nachfolger. Ob der eigene oder der von Kollegen. Einer unserer Kollegen will in 24 Monaten in Rente! Aber auch insgesamt, ich bin mit meinem 50. und meinem Titel Opa, ja auch in der Pflicht darüber irgendwann nachzudenken.
Lässt man die Jungend ran? Macht man einen Exit? Oder macht man es einfach aus Spaß und Freude am Job bis man umfällt?
Ich kenne einen sehr erfolgreichen Unternehmer, der will mit 70 noch arbeiten. Warum auch nicht, wenn es (meist) Spaß macht. Ich habe von erfolgreichen Unternehmern gehört, die haben mit 65 erst angefangen!
Aber jetzt lassen wir es erstmal laufen. Kolleginnen und Kollegen wissen was unsere Kunden brauchen und machen einen tollen Job!
Die eine oder andere Konferenz besuchen wir, schon entspannender als die Kaltakquise am Anfang!
Berlin, München, Basel, Miami, doch das ist oft angenehm!
Ich glaube diese Phase ist die Beste.
Bis auf den Hausarzt: Ihr Blutdruck ist viel zu hoch.“

FÜNF
Ich werde irgendwann berichten, oder mein Nachfolger oder meine Nachfolgerin.
Mal gespannt, was der Hausarzt dann dazu sagt.

 

So genug mit dem Einblick in meine Erlebnisse und Gedanken als Unternehmer
Euer
Hagen

Mein(e) größter(n) Fehler als Unternehmer!

Mein größter Fehler als Unternehmer!

Über seine Fehler zu sprechen verlangt in der Tat Mut. Ich tue es.
Auch wenn ich lieber über die Erfolge berichte…

Der größte Fehler, der kommt anders mal. Jetzt kommt erst einmal der erste grobe Fehler.
Der erste fatale Fehler bisher als Unternehmer überhaupt!

Da muss ich ein wenig ausholen.
Also vorab, ich kann rechnen, ich kann sehr gut mit Excel umgehen, und ja ich kenne das Prinzip der Mehrwert-/Vorsteuer. Du bekommst die Steuer die du an deine Lieferanten bezahlst zurück und dafür zahlst du die Mehrwertsteuer auf deine Lieferungen und Leistungen sozusagen.

Jetzt stellen wir uns vor, es ist 2012 und du hast gerade eine Firma gegründet, warst beim Notar und irgendwann ist endlich diese GmbH endlich eingetragen.
Doch es kommen nicht genügend Aufträge!
Du strampelst hier und kümmerst dich dort. Und jeden Monat sitzt du einmal brav an deiner Exceltabelle und trägst deinen Umsatz etc. ein, bringst deine sehr überschaubaren Belege zum Steuerberater, von dem du dann ca. 2 Monate später deine Auswertungen bekommst.

Du planst daher aktuell in einem Scheiß-Excel-Sheet die Zukunft einer ganzen Firma!
Was passiert, wenn du auf einmal endlich Umsatz machst, aber in deiner Planung vergisst die Mehrwertsteuer irgendwann zu bezahlen, also in dem Plan? Bitte überlegen…

Zur gleichen Zeit: Endlich Umsatz und endlich was zu tun!!!

Aber zurück zur Frage. Was passiert, also in Bezug auf die Exceltabelle?
NIX. Die doofe Tabelle ist sehr geduldig, die gibt kein Widerwort! Da fehlt das Zahlen der Mehrwertsteuer.
Ergo, du stehst verdammt gut da! Du kannst investieren, du hast es geschafft!
Die erste Kollegin kann kommen, endlich!
Und wie ein Schlag mit einer steinernen Hand bekommst du eins auf die Fresse! WUMMS!
Denn, eines nahen Tages ist dein Konto nahezu leergefegt, vom Finanzamt!

Also nicht du, sondern ich…
Nur weil ich zu blöd war das in diese Drecks-Tabelle einzutragen! Ja, so blöd war ich.
Auf einmal fehlten 14.000 Euro, wegen Blödheit oder Überarbeitung. Ist ja auch egal, aber die fehlten!
Was hab ich gemacht? Ja ich habe einfach geweint, einen Abend und einen Morgen, ich dachte das ist das Ende, nicht nur für die GmbH! Sorry aber so war es halt!
Und dann?
Meine Mutter sagt immer: „Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist!“
Also Ärmel hoch und heiter ging es weiter.

Im Nachhinein war es natürlich das Beste was VC hat passieren können. Denn wir haben investiert! Ordentlich geplant hätten wir das nie, niemals, garantiert nicht gemacht!
Aber der Invest trug Früchte, das sehen wir heute.

Und für alle Jungunternehmer unter uns:
Bitte nicht nachmachen! Tut weh!

Viele Grüße
Hagen Wolfstetter
Geschäftsführer
ValueCluster.net GmbH

Die Vergangenheit, das jetzt und was ist morgen?

Der erfolgreichtste Unternehmer den ich persönlich kenne? Muss ich mal kurz überlegen, nein eigenlich gar nicht: Sven Bauer

Die BMZ hat Sven zu einem internationalen Unternehmen entwickelt.

Früher sahen wir uns einmal die Woche beim Clubabend, heute ein paarmal im Jahr bei der einen oder anderen Party, oder wenn wir für BMZ arbeiten dürfen.

Ich habe zahlreiche Vorbild, Sven ist es auf die eine oder andere Art auch. Wie kann man (meist) so locker bleiben wenn man so viele Unternehmen führt? Wie kann man nochmal und nochmal ins Risiko gehen und Investieren?
Mir fällt es ja schon bei einem Unternehmen nicht immer leicht…

Naja eines will ich ihm noch nachmachen, im kleinen. Mit meinem Unternehmen mal noch das eine oder andere wirklich internationale Projekt machen.

Morgen?
Vielleicht trifft man sich dann täglich beim betreuten Wohnen, mit den ehemaligen Clubkollegen?

Wir werden sehen, jetzt arbeiten wir erstmal brav bis wir 70 sind… und feiern die Feste wie sie fallen.

Viele Grüße
Hagen

Der Preis des Unternehmers

Im Herbst habe ich mich hingesetzt und wollte mit einem neuen Buchprojekt anfangen.
Doch was passierte? Ich sitze im schönen entpannten Büro daheim und???
Die Gedanken wandern immer wieder zur Firma:
a) dies und das ist noch nicht erledigt?!
b) was ist in einigen Monaten, wenn Auftrag XYZ ausläuft?
c) und so weiter
Also nix mit Buchschreiben! Schade…

Zu wenig Zeit für Freunde, zu wenig für den Sport.
Manchmal höre ich meinen Lieben gar nicht zu, bin mit den Gedanken wo anders.

5 Jahre habe ich nun das Unternehmen aufgebaut. Zuerst alleine, nun mit immer mehr Mitstreitern.
Seit über 2 Jahren mit meinem Partner, endlich.

Nein, ich habe keine „bezahlten Feinde!“, wie ich einmal einen Unternehmer über seine Mitarbeiter reden hörte. Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen, ich glaub das merken die auch. Was jeder merkt ist meine Anspannung, wenn der Monatsabschluß kommt, die Sekunde der Wahrheit sozusagen.

Wir zahlen seit 5 Jahren immer die Gehälter pünktlich.
Unsere Firmenautos sind gut in Schuß, gerade habe ich einen neuen X3 bekommen, mit Standheizung.
Alleine ich fahre 40.000km im Jahr…

Es gibt Tage, da würde ich mich über einen Anruf freuen: „Ich möchte Ihr Unternehmen kaufen!“
Doch oft bin ich einfach nur stolz auf das, was wir schon erreicht haben. Und ich möchte es weiter wachsen sehen. Vielleicht mit einem Investor, dann könnten wir Deutschland oder gar andere Länder schneller bearbeiten. Oder wie bisher, aus eigener Kraft oder vielleicht doch mit jemanden Fusionieren?
Alle diese GedankBusiness Hagenen, es wird erstmal doch nix mit einem neuen Buch!

Ich wünsche euch eine gute Zeit und sage viele Grüße
Euer
Hagen Wolfstetter