Chef: Ich kündige!

Was ich bei Kündigungen erlebt habe.

In meinem Leben habe ich Karriere gemacht. Da gehörte es dazu neue Wege zu gehen!
Hier einige Erinnerungen.

„Da hat der Maurer das Loch gelassen!“
RUF

Da wollte ich nach der Ausbildung Gesellenlohn, bekam ich nicht im laufenden Monat. Habe ich einen Anruf getätigt und wo anders angefangen.

„Reisende soll man nicht aufhalten…“
SBH

Mein Vater war gestorben und ich wollte eine Woche frei machen, um mich um meine Familie etc. kümmern. Das ging nicht, deshalb habe ich gekündigt. 2 Wochen später wo anders angefangen.

„Das akzeptiere ich nicht! Was müssen wir ändern damit du bleibst?!“
Topdeq
Ich bekam noch mehr Rückendeckung und Geld und bin geblieben, bis irgendwann meine zwei Chefs gegangen sind, dann zog es mich auch weiter.

„Du kannst jederzeit wieder kommen!“
Viking


Nach einigen Jahren kam ich tatsächlich noch mal.

Wie ist es euch so ergangen?

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Ein Kommentar zu “Chef: Ich kündige!

  1. 1986 mieses Abi, erstmal überbrücken, bis ich dann studieren kann… Plan: 1 Jahr Fachschule, dann Ausbildung machen. Potenzieller AG meinte nach Probearbeit: nix Ausbildung, kannst aber 3 Jahre Praktikum machen, ich: hm, irgendwie doof, aber macht Spaß, ok. 1 Jahr später dann doch ja zur Ausbildung, aber nach Berufsschule arbeiten kommen, keine Überbetriebliche und Schulmaterial selber kaufen. Konnte verkürzen: 1,5 Jahre später schon fertig, Chef zog Praktikumsvertrag wieder aus der Schublade: du hast noch bis Ende August. Ich so: nö, ich will normales Geld sofort, muss Wohnung und Akademie bezahlen, sonst gehe ich. Er: na gut, gab mehr Geld und bezahlte noch die Akademie. Als ich damit fertig war: ich kündige, weil er keine Kundenpflege betrieb und sich vor Innovation verschloss (DTP). Er lief knallrot an… ich ging.
    1999 Fachenglisch-Sprachkurs in England. Dachte: hier studieren wär schön. 2. Tag zurück im Büro, Chef wollte Bescheid wegen vorher angebotener Beförderung. Lehnte ab weil unmoralisch und legte ihm die Kündigung auf den Tisch, in der ich nett beschrieb, was für‘n A er ist. Ab nach England.
    2002: Kündigung nachdem ich herausgefunden hatte, dass mein Manager mich über‘n Tisch gezogen hatte. Nachdem ich weg war, wurde er gefeuert und ich bekam Angebot, zurück zu kommen. Ich war aber schon im Umzug nach Deutschland. Konnte ab und zu freiberuflich für sie arbeiten. Bis heute.
    2008 wurde mir gekündigt wegen Standortauflösung, Alternative Köln oder DK geprüft. Wollte hier bleiben. Übernahm via buy-out. Selbstständig. Bis heute.

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