Warum man für ein (Strategie)meeting einen Moderator braucht.

Warum man für ein (Strategie)meeting einen Moderator braucht.

Einfach mal Beispiele aus selbst erlebtem:

Um den Chef einzubremsen: „Stopp, wir sind beim Brainstorming! Da darf alles gesagt werden.“
(Der Moderator: Sehr bestimmend, da gibt es keine Widerreden. Auch nicht vom Vorstand)

Damit es am Ende Ergebnisse gibt: „Lasst und mal eine Pause machen und es dann nochmal versuchen!“ (Sagt der Moderator kommend von einem jammernden, ins lachende Ton)

Um Kreativität zu nutzen: „Kommt lasst uns mal kurz draußen weiter machen!“
(schlägt der Moderator zwingend vor)

Damit Dinge strukturiert werden: „Lasst uns das mal zusammen auf Papierkarten bringen und dann bewerten!“ (fordert der Moderator)

Um Verantwortlichkeiten zu definieren: „Wer übernimmt diese Aufgabe, bis wann?“ (grinst der Moderator)

Wir haben es mit und ohne Moderator probiert. Mit war zwar immer teurer, aber am Ende kam halt auch was heraus. Heute moderiere ich selbst diverse Meetings, habe mir einiges von meinen Vorbildern abgeschaut 😊
Natürlich kann auch jemand aus der Gruppe einfach immer mal moderieren, aber mal ehrlich wer kann Thomas Gottschalk ersetzen in ihrem eigenen „Wetten Dass?“

Ungern moderiere ich, wenn ich mich auch fachlich einbringen will. Das birgt Konflikte…
Wie haltet ihr es damit?

Liebe Grüße und bis bald!

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