Wann macht ein externer „Interim IT-Manager“ Sinn?

Wann macht ein externer „Interim IT-Manager“ Sinn? Mal ganz ehrlich. Natürlich ist ein Festangestellter in aller Regel günstiger.
So aber warum gibt es dann „Interim IT-Manager“?

Na erstmal weil es manchmal einer schnellen Lösung bedarf. Der vorherige Stelleninhaber ist „geplatzt“, irgendwie halt schnell weg gewesen.

Der Externe kommt als der Aufräumer, als der „Böse“? Das kann großen Sinn machen. Er kennt noch keinen, hat keine Berührungsängste ist nicht betriebsblind. Kennt weder Lieblingslieferanten, noch „schlechte“ Mitarbeiter. Der Externe kann sich austoben und aufräumen.
Mal eben „schnell“ geht da auch nichts. Es dauert Wochen um wichtige Dinge zu ändern. Es dauert oft Monate um Projekte doch noch zum Erfolg zu führen.

Der Vorgänger war ja in der Regel auch nicht doof!

Ein gutes Ziel ist es den Externen zu holen, um z.B. intern jemanden aufzubauen. Oder halt um Monate zu überbrücken, bis der neue Wunschkandidat endlich anfangen kann. Auf so manchen guten Mitarbeiter muss man halt Monate warten.

Meine Gedanken dazu.

Viele Grüße
Hagen Wolfstetter

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