Warum der Chief Information Officer besser ein Chief Innovation Officer++ wäre.

CIO CIO CTO

Think our of the Box
Oder sogar noch viel mehr?

Gut es kommt auf das Unternehmen an, aber in der heutigen Zeit braucht es eigentlich nur eines CTO-CIO-CIO. Also eines Technologie-Visionärs mit Durchschlagskraft bis hin in die Logistik und Produktion. In einer vernetzten Welt, in der bei einigen Industrie 4.0 angekommen ist, reicht es nicht mehr auf jeder Insel einen Kapitän sitzen zu haben, der dann den Kahn von A nach B fährt.
Ja vielleicht braucht der CTO-CIO-CIO für jedes Teilbereich seine Mitarbeiter/Berater/Experten…

Der CTO-CIO-CIO muss aber die arme Sau sein, die zwischen allen Stühlen sitzt und dafür sorgt das irgendwann aus den Stühlen eine Bank wird, eine Denk-Bank, keine Werk-Bank. Ein irrer Job, bei dem er es nie jemanden recht machen wird. Schon gar nicht den Inhabern oder Aktionären. Zumindest nicht durch die Ernennung. Erst später, wenn aus neuem Denken, neue Konzepte und neue Erfolge wurden.
Ein bissiger, auch meist braver CTO-CIO-CIO wird das Prozessdenken in die Köpfe der Kollegen bringen (müssen). Viele Firmen müssen in Tagen von verfügbarer KI endlich heraus aus dem Abteilungskoma, aus dem verstecken „das ist nicht mein Bereich“!
Ein CTO-CIO-CIO muss Budgets in seinem Kopf als Firmenbudgets und nicht als Abteilungs-Bank sehen.
Am Ende ist ein CTO-CIO-CIO nicht zu beneiden, außer das er vielleicht früher geht, weil er im Wald spazieren geht und nachdenkt. Weil er sich abends in eine Veranstaltung setzt um sich neue Inspiration holt und die richtigen Leute kennenlernt. Ein CTO-CIO-CIO kennt immer jemanden der eine Lösung für die augenblicklichen Herausforderungen hat.

Der CTO-CIO-CIO wird den Menschen auch sagen müssen:
„Es geht nicht alles automatisch, zum arbeiten brauchen wir die Kolleginnen und Kollegen! Es gibt keine Zaubersoftware die aus einem Unternehmen den Superroboter macht.“

Erst wenn wir in den Köpfen einen Sprung machen, dann werden auch wieder mehr deutsche Unternehmen einen Sprung machen.

Gedanken bei über 40°C…

Euer
Hagen

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„Du gehörst nicht aufs Gymnasium“ und was ich daraus gemacht habe.

Unser Rektor in der Grundschule, den ich sehr schätzte, meine Eltern schätzten ihn weniger, sagte mal zu meinen Eltern:
„Von Ihnen ist keiner Akademiker, was soll Hagen dann auf dem Gymnasium?“

Mit der Vorgabe habe ich dann die Aufnahmeprüfung zweimal mal vergeigt, dank einem ärztlichen Attest durfte ich dann ein drittes Mal! Das habe ich auch verkackt.

Nach der erfolgreichen Realschule, kam eine in 2,5 statt 3,5 Jahren erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung, dem erfolgreichen Besuch der FOS und einem erfolgreich abgebrochenen Studium kam der Erfolg.

Organisationsprogrammierer, IT-Leiter, Unternehmer, um nur einige Stationen zu nennen…

Ich sitze und saß in Kommissionen/Arbeitskreisen mit Doktoren und anderen Akademikern, tausche mich regelmäßig mit Professoren aus, und natürlich mit allen anderen Menschen. Schreibe Bücher und Artikel für Zeitschriften…

Schlau sein oder Erfolg zu haben, bedeutet nicht studiert zu haben, kann zwar, aber muss nicht.

Mein lieber Herr Direktor Scheuring, Sie haben recht behalten und sich dennoch getäuscht! Ich behalte Sie dennoch gut in Erinnerung.

Bis bald!
Gruß
HagenHagen Gym