Die 6 Punkte zum Bücherschreiben

Schreiben

Ab uns zu werde ich in diese Richtung gefragt: „Ich folge Dir ja schon eine Weile, Du schreibst. Ich weiß, dass es Krimis sind…
Ich trage mich schon länger mit dem Gedanken zu schreiben, bin aber im Zweifel ob und wie ich das hinbekomme. Verrätst du mir etwas zur Vorgehensweise und den Stolpersteinen der Schreiberei?“

Gerne, ich kann nicht sagen das ich die Referenz bin, aber ja gerne. Hier 6 Punkte, die mir einfallen was ich so entwickelt habe…

1. Das Genere musste zu mir passen. Ich lese und schau gerne Krimis, also wurden es Krimis.

2. Eine Gliederung in einer Exceltabelle, begleitet mich ständig beim Schreiben. Und eine Tabelle der Leute die in dem Buch spielen.
„Wann war Nasar nochmal geboren?“

3. Ja länger man am Stück schreiben kann desto „einfacher“. Je größer die Pausen dazwischen, desto schwieriger sich wieder in jedes Detail zu finden.

4. Testleser. Ja wenn du meinst du bist fertig, dann geht es erst los. Ich suche mir dann einen Testleser. Da werden Dinge validiert, Vorschläge zur Erweiterung gemacht (die ich im Detail machnmal gerne auch einfach ignoriere).

5. Ich lasse es mir vom Computer vorlesen. Es ist lästig und macht nicht den größten Spass, aber wenn mir diese neutrale Stimme das vorliest, fallen mir noch Fehler auf. Oder Dinge die mir so nicht gefallen.

6. Mut zur Veröffentlichung und Mut Kritik anzunehmen! Nicht jedem gefallen meine Bücher. Es gibt solche die mich Steinigen wollten und es gibt den Traum jedes Schriftstellers: Fans! Ja Menschen die nach dem nächsten Teil fragen, von nah und von fern. Bekannte und Unbekannte.

Allzeits viel Spaß beim Schreiben und Lesen.

Euer

Hagen

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