Das 5. Gebot – von Nika Lubitsch – der stolze Testleser – The Fifth Commandment or how ever it will be called in english and the happy trailreader

5_GbotSo diesmal geht es also nicht um meine Bücher! Basta, heute geht es mal um eine Kollegin.

Und zwar passierte folgendes…
Am Dienstag 8.1.2012 las ich folgende Einladung von Nika Lubitsch:

„Achtung:Testleser gesucht!
„Das 5. Gebot“ ist ein spannender, dramatischer aber auch komplizierter Roman. Der Grad zwischen zu viel und zu wenig erklären ist sehr schmal. Um abzuprüfen, ob alles verständlich ist und bis zur letzten Minute spannend bleibt, suche ich Testleser. Wer hat Lust und Zeit, zwischen Donnerstag, den 10. bis Sonntagabend, den 13. Januar, die lektorierte Fassung als pdf zu lesen und danach ein paar Fragen zu beantworten. Was man davon hat? Hinten im Buch einen Dank an…. Wer Lust hat, bitte Mail an … “

Darauf habe ich mich gleich einmal beworben. Und heute ist Donnerstag der 10.01.2012, es ist 11:45 Uhr und ich halte das neue Buch in Händen, naja im Kindle in Händen als eBook.
Genauer gesagt als PDF, danke Nika!

Warum es eine Ehre für mich ist als einer der Ersten Nika Lubitschs neues Buch: „Das fünfte Gebot“ zu lesen.

Ganz einfach, weil die Frau spannend schreiben kann. So spannend, das Ihr Buch „Der 7. Tag “ mein persönlicher Favorit von allen in 2012 gelesenen Büchern war.
Darum! Und ich habe einiges gelesen. Wenn ich Lubitsch lese, spüre ich Spannung!
Donna Leon’s Brunettis habe ich alle gelesn bis auf den letzten, mittlerweile finde ich die Aroganz des Preises von „Reiches Erbe“ so abwegig, ich habe es noch nicht gelesen. Beim besten Willen, für ein solches eBook zahle ich höchstens 10€.
Simon Beckett ist von meinem, nennen wir es mal Lesegefallen her, auf einer Stufe mit Nika Lubitsch oder umgekehrt.

Ich werde hier sobald es geht einen Zwischenstand geben wie es mir gefallen hat, Nika Lubitsch bekommt natürlich vorher das Feedback nach Berlin.
Wo Sie lebt und schreibt, leben tut Sie dort unter einem anderen Namen, aber den verrate ich auch nicht. Es Lebe die Spannung!

Ich bin dann mal weg – lesen:  Der erste Satz: Er blinzelte in die Sonne, die bereits viel zu hoch am Himmel stand.

Mehr verrate ich nicht!

Euer Hagen Wolfstetter

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So this time it is not about my books! Basta, now it’s time for a colleague.

The following happened to me…
On Tuesday, 01.08.2012 I read the following invitation from Nika Lubitsch:

„Attention: proofreaders wanted!
„Das 5. Gebot“ is an exciting, dramatic but also more complicated novel. The line between too much and too little to explain is very hard. So to check and to make sure everything is clear and remains exciting until the last minute, I’m looking for proofreaders. Those who have time and would like to, between Thursday 10th Sunday evening, 13 January, which read the version which has been already with the lekotr, as pdf and then to answer a few questions. Is it good? I’ll say thank you at the end of the book …. Anyone interested, please email … “

Then I applied immed. And today is Thursday the 10.01.2012, 11:45 clock and I hold this new book in hand, well in the Kindle as an eBook in my hands.
Specifically a PDF, thanks Nika!

Why it’s an honor for me as one of the first to read Nika Lubitschs new book „The Fifth Commandment“.

Simply because the woman can write interestingly. So exciting that her book „The 7th Day“ was my personal favorite of all the books read in 2012.
That’s why! And I read a lot. When I read Lubitsch, I am thrilled!

Donna Leon’s Brunetti I read all „Reiches Erbe“ the last one, no! I find that the price is just to arogant – so absurd, I have not read it yet. For an eBook like that I pay not more than 10 €.
Simon Beckett in my understanding and reading, is on par with Nika Lubitsch or vice versa.

I’ll be back here as soon as I am finished with this new book to give an intermediate stage as how I liked it, Nika Lubitsch gets of course erlier the feedback to Berlin.
Where she lives and writes, she does live there under a different name, but I will not tell you. Long Live the excitement!

I’m out of here for now – the first sentence reads: He squinted into the sun, which was already much too high in the sky.

More I will not tell!

Your Hagen Wolfstetter

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