On the trail of fairy tales – Auf den Spuren der Märchen

Steinau an der Straße Schloßpark

Steinau an der Straße Schloßpark

Auf den Spuren der Märchen

Was habe ich über die Familie Grimm gelernt?
Also nach dem Besuch in Steinau an der Straße mehr als vorher.
Im Vergleich zu guten Literaten bestimmt immer noch wenig.
Also die haben damals ja quasi den ersten Duden herausgebracht.
Und Märchen überhaupt aufgeschrieben und übersetzt.
Vor allem aufgeschrieben.

Rund um das „Gebrüder Grimm Haus“ gibt es noch viele andere sehenswerte Sachen.
Am grausligsten fand ich das Schreiben im Schlossmuseum.
Da wird der Magersuppe massiv unter Druck gesetzt, weil er „Kasperl will Soldat werden“ aufgeführt hatte. Das Schreiben ist vom 23. Februar 1933! Also nicht mal einen Monat nach der verdammten „Machtergreifung“.
Ein sorgenvolles Leben für einen Künstler. Mehr habe ich hier gefunden über den Mann:
http://www.die-holzkoeppe.de/geschichte.html

Da bin ich ja mal froh und dankbar im hier und jetzt zu leben. Aber man darf nicht über den Tellerrand hinaus schauen. Diktatur gibt es auf dieser Welt immer noch!
Wir sollten diese ächten wo und wie wir können – jeder mit seinen Mitteln.
Nur wenn KEINER marschiert kann keiner diktieren.
Es fängt oft mit Geld oder wirklichem Idealismus an, und wächst dann zu einem Geschwür.

Warum ich das schreibe? Es hat mich bewegt der Kasperl! Daher.

Euer
Hagen

On the trail of fairy tales
What I learned about the Grimm family?
So after the visit to Steinau at the street more than before.
Compared to good writers still not enough.

So I learned that they has indeed brought out the first “Duden”.
And fairy tales ever for the first time written and translated.
Written especially.
Around the „Brothers Grimm House“ there are many other interesting things.

Horrible I found a writing in the Castles Museum.
Since Mr. Magersuppe has shown on stage „The puppet want to be a soldier“ he was under enormous pressure. The writing is on 23 February 1933! So not even a month after the bloody „takeover“.

A troubled life as an artist. That’s all I’ve found here about this man in addition:
http://www.die-holzkoeppe.de/geschichte.html
Since I am very glad and thankful to live in here and now. But just if one does not look outside the box. Dictatorship is there still in this world, still!
We should outlaw them where ever and how we can – each for himself.
Only if not a single one follows – NO dictate!
It usually begins with money or idealism, and then grows till it boils and burn.
Why am I writing? It has touched my heart this story! Therefore.

your
Hagen

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Farne bestimmen – zurück in die Vergangenheit – determine Ferns- back into the past

Es ist nun schon 26Jahre her, damals hat Karl F. Wolfstetter sein erstes Farnbuch herausgebracht.

BackCover - Farne mit Silhouetten bestimmen

BackCover - Farne mit Silhouetten bestimmen

Über Jahre wurden Farne gesammelt, in Löschpapier gepreßt und als Herbarium archiviert. Vorher in Arbeistkreisen unter anderen Botanikern begutachtet und zusammen bestimmt.
Mittels Fachbüchern bestätigt und dann auf möglichst einfache Arte beschrieben. Wobei es für den „Nichtbotaniker“ dennoch wie ein eigenes Deutsch klingt, meine ich.
Nachdem es das Buch nur noch gebraucht ab und zu irgendwo gibt, kam es mir vor einiger Zeit in Erinnerung.
Ich bat Schwester und Mutter mal zu suchen, irgendwo mussten es noch Exemplate im Familienbesitz geben, die für ein „digitales Remastering“ geeignet wären.
Nach einigen Monaten kam eines, aber unvollständig. Die Arbeit begann.
Bilder eingescannt, Texte eingescannt. – Angepasst und ausprobiert. Ergenis: nicht gut als eBook.
Erneut eingescannt, bearbeitet – Besser. Nicht perfekt, aber ganz gut.
Nach Wochen kam endlich die Meldung: Gefunden. Die fehlenden Seiten sind da.
In der Zwischenzeit habe ich eine freie OCR Software zum laufen gebracht. Zusammen mit meinem Duden überführe ich die Texte in „echten Text“, passe einiges an die aktuelle Rechtschreibung an.
Einige Versuche in Calibre und auf meinem Kindle, bis es passt. Zumindest soweit, dass ich mich entschliede es frei zu geben.
Nach einigen Wochen warten und einigen Tagen Arbeit ist es nun auf Amazon zu finden:
http://www.amazon.de/dp/B007MNHUA6

Es deckt nicht die gesamte Urspungsidee, dennoch könnte es Farnfreunden eine gute Unterstützung sein?

Als ich das Vorwort lese, denke ich an die Zeit mit meinem Vater. Der leider viel zu früh verstarb.
Ein wenig muss ich meine ich anpassen, vor allem wegen der eBook Version, aber auch um zu erklären wie die Entwicklung zu der neuen Version war.

Ich hoffe es gefällt! Papa, dir? – Ein Gruss in den Himmel oder in die Natur, wo auch immer du jetzt bist. Du bist bei mir und deinen Lieben.

Allen viel Spass
Hagen

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It’s been 26 years since that time, Karl F. Wolfstetter released his first Fern-book.
For years, ferns have been collected, pressed in blotting paper and stored as herbarium.
Examined previously in expertteams among other botanists and determined together.
And then confirmed using reference books and described in the simplest possible way.
With the goal to write for „non-botanist“ but still sounds as a separate German language, I mean.
After all that time the book is only sometimes available 2nd hand and used from somewhere. And now it went back into my memory.
I asked my sister and my mother to find it. Somewhere there must be one still in the family, which would be suitable for a „digital remastering“.
A few months later my sister found one, but incomplete.
The work began. Scanned images, scanned texts. – Adapted and tested.
Resaults: not good as an eBook.
Again scanned, processed – Better. Not perfect but very good.
After weeks finally I got the message: Found.
The missing pages are there.
In the meantime, I’ve brought a free OCR software to run. Together with my Duden I recalled the lyrics in „real text“, customize some of the current spelling.
Some experiments in Calibre and on my Kindle until it fits. At least so far that I am free to give it a go.
After a few weeks of waiting and a few days work you find it now on Amazon: http://www.amazon.de/dp/B007MNHUA6  (GERMAN VERSION!)

It does not cover the entire idea, but it could support ferns friends?
As I read the preface, I think of the time with my father.
Who unfortunately died much too early.
I need to adjust a little, I mean, mainly because of the eBook version, but also to explain how the development of the new version was.
I hope you like it! Dad, do you? – A Message into the sky or into nature, where ever you are now. You are with me and your loved ones.

All fun Hagen

Visit a reading of Mrs. Mechtild Borrmann – Besuch einer Lesung von Frau Mechtild Borrmann

Besuch einer Lesung                                   (english please page down)

Mechtild Borrmann Lesung - reading

Mechtild Borrmann Lesung - reading

Es ist kurz nach 19:00 Uhr. Oben in der VIP-Lounge brennt Licht. Man sieht schon einige Menschen dort oben. Die Stühle stehen wie bei jeder Schulveranstaltung in reih und Glied.
Beim Einlass werde ich als der Schreiber von „Landzucht“ von der Kassiererin erkannt.
»Haben wir schon ein Leseexemplar von Ihnen?« Ich verspreche bei Gelegenheit eines vorbei zu bringen. Vielleicht halte ich ja dann auch bei dieser Bücherei eine Lesung?

Die 7 € Eintritt beinhalten „ein Glas Wein oder ein alkoholfreies Getränk“. Ich stelle mich bei der Frau rechts an der langen Theke an. Als ich an der Reihe bin und nach einem „Roten“ frage, werde ich freundlich an den Mann links an der Theke verwiesen. Freundlich werde ich empfangen: »Ich bin ein Roter und zuständig für den Roten.«
Ich erfahre noch, es ist ein guter Wein aus Frankreich. – Recht hat er lecker.

Hier im Publikum hat es deutlichen Frauenüberschuss, ich setzte mich zu einer Bekannten. Erkundigungen über mein nächstes Buch beantworte ich liebend gerne. Dann tauschen wir uns über die Entwicklung unserer Kinder aus. Es ist immer wieder gut zu erfahren, am Ende ist es überall ähnlich. Es läuft gut, bleibt aber spannend wie ein guter Krimi.

Dort vorne unterhält sich Mechtild Borrmann mit einer Lehrerin. Auf dem Pressefoto sah die ganz anders aus. Irgendwie älter, auf jeden Fall mit kürzeren Haaren.

Der Literaturprofi „Dr. Heinz Linduschka“ hält die Begrüßungsansprache. Für meinen Geschmack zu literarisch und zu führend. Er lässt jetzt schon kaum Spielraum, sich eine eigene Meinung zu bilden. Am Ende hat er recht, aber muss man soviel vorwegnehmen?

Mechtild Borrmann legt ohne eigene Begrüßung los, was sich gut macht. Wurde ja bereits vieles erzählt von dem Moderator. Sie sitzt da in Ihrer Jeans, wirkt etwas abgekämpft aber froh. Im Verlauf der Lesung blüht Frau Borrmann auf. Textpassagen mit von Ihr moderierten Überleitungen nehmen uns mit in das Jahr 1939 bis 1950 und in die Zeit ab 1997.

Eine fesselnde Geschichte. Gemischt mit unserer deutschen dunklen Vergangenheit und den Tücken der Geister, der Geister die wenn man sie einmal gerufen, nie mehr verschwinden. – Nicht aufzuhalten.
Die Übergänge sind mir zu viel „Wetterliteratur“, auch wenn es ein anderer sehr lobt und die Menge zustimmend zuhört. Aber die Geschichte an sich ist gewaltig und fesselnd!

Dann Pause: Nachschub für die Freunde des Weines. – Wasser wird kaum nachgetankt.
Einige Bücher werden verkauft und signiert. Wenige haben eines oder mehrere der Borrmann-Bücher dabei und werden signiert.

Die tolle Geschichte geht weiter!

Die Fragerunde wird nun auch von „Dr. Heinz Linduschka“ dominiert, vielleicht sollte er mal eine Lesung halten. Dann darf er alle Fragen beantworten.
Frau Borrmann antwortet geduldig, wehr überlegt und mit sehr verhaltener Euphorie. Sie erzählt: »Bis vor Kurzem hatte, ich noch einen 20-Stunden-Job, erst jetzt kann ich davon leben …«

Danke Frau Borrmann! Danke auch an Herrn Linduschka* und alle anderen die den Abend ermöglichst haben.

(*es ist nicht so kritisch gemeint, wie es sich liest, aber anders würde es die Kulisse auch nicht richtig beschreiben – sorry)

Visit a reading

It is shortly after 19:00 clock. Upstairs in the VIP lounge the light is on.
I can already see some people up there. The chairs are like any school event limb in a row.
As  admitted, I am recognized as the writer of „Landzucht“ from the cashier. „Do we have a reading copy of your book?“
I promise to pass one by opportunity. I think – Maybe this results in my own reading at this library?
The 7 € entry includes „a glass of wine or a soft drink.“ I stand with the woman on the right side of a long bar. When I it is my turn and ask for an „red“, I am referred to the friendly man on the left side of the bar. I am received friendly, „I am a Red and responsible for the Reds.“ Now I do know it’s a good wine from France. – He is good tasting.
Here in the audience, it has significant surplus of women, I sat down to a female friend. Inquiries about my next book – I love to answer.
Then we exchange information about the development of our children. It is always good to know: in the end it is the same everywhere. Things are going well, but remains as exciting as a good thriller.

There at front Mechtild Borrmann talks with a teacher.
At the press the picture was quite different. Somehow, older, and in any case with shorter hair.

The professional literature, „Dr. Heinz Linduschka“ holds the welcoming speach. For my taste somehow too ‚literary‘ for a introduction. We now have too little flexibility to form our own opinion.
At the end he was right, but you have to anticipate so much in advance?

Mechtild Borrmann gets going without her own greeting, which was good. Already much has been told by the moderator.
She sits there, looks a bit exhausted but happy in her jeans.
During the reading Mrs. Borrmann is getting nice power. Moderating between the Passages she handles the transitions very well and  takes us to the years between 1939 and 1950, and into the period since 1997.
A captivating story. Mixed with our dark German past and the intricacies of the spirits, the spirits when they are called, never disappear again. – Not to stop any more.
Some transitions are too much „weather literature,“ even though it praised again from the moderatur and the crowd listened to him approvingly.

The story itself is powerful and captivating!

Then a break: some more for the friends of the wine. – Water is rarely refilled.
Some books are sold and signed. A few have one or more of the Borrmann-books here to be signed.

The Story continues and is great!

The question and answer session is now on „Dr. Heinz Linduschka „dominated again, perhaps he should hold a reading himself.
Then he can answer all questions.
Mrs. Borrmann answered patiently, thoughtfully and she keeps a very low profile.
She said: „Up until now I have had still  a 20-hour job, only from now on I can live on writing …“

Thank you Mrs. Borrmann! Thanks also to Mr. Linduschka * and all the others who made this evening happen.

(* It is not meant to be as critical as it reads, but otherwise it would describe the scenery not quite right – sorry)

Zeit – Time

Wie lange ist wer hier auf dem Planeten?

Zeit - Time

Zeit - Time

Wann müssen wir gehen?
Wohin gehen wir?Habe ich morgen etwas zu essen?
Habe ich Spaß am Leben?

Nachdem ich Jahrzehnte als Arbeitskraft für andere gearbeitet habe – schreibe ich momentan nun nur noch…

Erfolg? Ja und Nein
Ja, viele Menschen sagen es ist toll was ich schreibe.
Nein, mancher mag meine Rechstschreibfehlet nicht für sich behalten 🙂 (Aber Besserung ist in Sicht, immerhin wird der nächste Krimi gerade lektoriert)

JEIN,
die Verkaugszahlen sind gut! – Davon Leben kann ich aber nicht.
Ich habe mir mal ausgerechnet, damit ich davon Leben kann müssten 20 Bücher so gut laufen. Wie „Landzucht“.

Aber keine Angst: Ich schreibe nur weil es mir Spass macht und das wird auch so bleiben.
Ich kann ja andere Dinge, von denen ich meine Familie besser ernähren kann.

Freude macht es mir seit einigen Wochen viel! Im Schreibzimmer daheim liegt den ganzen lieben langen Tag unser Hund.
Und mehrmals im Tag drehen wir dann eine Runde im Wald.

Das erste mal seit ich arbeite mache ich wirklich was ich will…

Euer
Hagen

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How long sare we here on the planet?

What do we need?
Where are we going?
Have I something to eat tomorrow?
Do I have fun in life?

Now that I have worked decades for others – I’m only writing now …
Success? Yes and No
Yes, many people say it’s great what I write.
No, some people would like my mistakes not keep to semself 🙂 (But relief is in sight, after all, the next Crime is at the proofreader)
Yes and no, the sales are good! – But to afford a living I could not. To earn a living I just have to have 20 books out. Like „Landzucht“.
But do not worry, I only write because I enjoy it and it will stay that way. I can do other things better to feed my family.
It gives me a lot of joy since a few weeks! In my writing room at home is our dog all day long. And several times a day, we then turn a lap in the woods.

The first time since I work I do just what I like…
yours
Hagen

Hannover – Germany – Cebit

(deutsch diesmal unten / German this time page down)

The last 2 days I have been to the Cebit down Hannover.
It was mostley crowded and a lot of inovation in the air.
-Robots who yould cater to your needs.
-WLAN devices for your plants at home (telling you about when you should give water again at your Cellphone)
-endless boots from ERP software companies
-lot from Asia to see. Nive stuff! Way too much accessoires for the iPhone than anybody in the world could buy.
-Android is everywhere
-Lot of good services out the cloud

When I went to the Bundesdruckerei I was surprised:
„Hagen?!“ A guy I have not seen for a long time was introducing me to his collegues.
„This is the well kown crime writer: Hagen Wolfstetter. Known from TV, radio and Newspaper…“

On another boot that same day:
„I read your crime book and I loved it! When is the next one ready?“

I was smiling and taking that with me…

In the Afternoon we went out for Dinner with some cool gus from the US.
The inventors of the „Booggie Board“. It’s a writing device which should replace paper.
Well it is very cool to use. While I do not believe it’ll save any paper!

Have a nice weekend
Hagen

_
Die letzten 2 Tagen war ich auf der Cebit Hannover.
Es war meistens sehr gut besucht und viele Innovation lagen in der Luft.
-Roboter, die auf deine Bedürfnisse eingehen.  (z.B. Aufräumen)
-WLAN-Geräte für die Pflanzen zu Hause (auf dem Handy wird gezeigt wenn wieder Wasser fällig ist)
-Endlos-Stände diverser ERP-Software-Unternehmen
-Jede Menge aus Asien war zu sehen. Tolle Sachen dabei!
-Viel zu viel Zubehör für das iPhone, das kann die Welt gar nicht alles kaufen!
-Android-ist überall
-Viele gute Dienste aus der Cloud

Als ich an die Bundesdruckerei ging war ich überrascht:
„Hagen?“ Ein Kerl, den ich schon lange Zeit nicht gesehen haben, hatte mich angekündigt bei seinen Kollegen.
„Dies ist  der Krimiautor: Hagen Wolfstetter Bekannt aus TV, Radio und Zeitung …“.

Auf einem anderen Stand noch am selben Tag: „Ich habe Ihren Krimi gelesen und ich liebte es! Wann kommt der Nächste?“
Ich lächelte und nahm dass mit mir …

Nach der Cebit gingen wir zum Abendessen mit coolen Typen aus USA.
Die Erfinder der „Booggie Board“. Es ist ein Schreibgerät, das Papier ersetzen soll. Nun, es ist sehr cool zu bedienen. Aber ich glaube nicht, das es Papier sparen wird! Aber es macht Spaß, das Ding.
Habt ein schönes Wochenende
Hagen

Wann gibt es das als Papierbuch? – Die Antwort ist da! – When will there be a printed book? The answer is here!

Es ist nun schon über ein halbes Jahr her.

Landzucht auf Papier!

Landzucht auf Papier!

Vor einem halben Jahr kam „Landzucht“ als eBook.
Seither gab es Kritiken und Nachfragen.
Einiges hat schon in „Landzucht“ Einzug gehalten, es ist schon die 10. überarbeitete Version…
Am meisten nachgefragt war: Wann gibt es das als Papierbuch?
Die Antwort ist da – siehe Bild.

Beziehen kann man es hier:
https://www.lulu.com/product/paperback/landzucht—frankfurt-am-main/18927726___________________________________

It’s now been over six months.
Half a year ago „Landzucht“ was born as an eBook.
Since then, there were reviews and inquiries.
Some things have already been kept into „Landzucht“, it’s already the 10th revised version …
Was question asked many times: When is it there as a paper book? The answer is here:
(it is still the German version!)

Gestern auf der Bundesagentur für Arme – Yesterday at the Federal Agency for the poor

Gestern auf der Bundesagentur für Arme
Arbeitsvermittler: Was für Stellen soll ich Ihnen heraussuchen?

Agentur

Agentur

Hagen: IT-Manager
Arbeitsvermittler: Dann schaun wir mal – druckt drei Stellen aus
Hagen: schaut dumm als er diese liest – Alles drei Projekt Manager Jobs.
Hagen: Äh, das sind aber keine IT-Manager Jobs
Arbeitsvermittler: Ach so, ja da gibt es keine
Arbeitsvermittler: Na dann wären wir ja durch, oder haben Sie noch Fragen?
Hagen: Ja einige
Arbeitsvermittler: Oh – na dann…
Hagen: Wie ist das mit Gründerförderung? Ist das so wie ich es verstanden habe? Also 6 Monate wie „Arbeitslosengeld“ und dann noch 9 Monate die 300€, wenn man Geschäftstätigkeit darstellt?!Arbeitsvermittler: Ja schon, Sie können da einen Antrag stellen… Wir sind aber gehalten die alle abzulehnen.
Hagen: „Aha“ –  Ich bin dann irgendwann gegangen…

 

Yesterday at the Federal Agency for the poor

Employment agencie: What do I want out looking for you?
Hagen: IT Manager Job
Agencie: Then we’ll see – prints out three Jobs – Hagen looked foolish when he reads this – all three project manager jobs.
Hagen: Uh, but these are not IT Manager Jobs
Agencies: Oh, yes, there is no open Job
Agencie: Well, then we would be done, or do you still have questions?
Hagen: Yes, some
Agencies: Oh – well then …
Hagen: What about start-up support? Is that how I understand it? Another 6 months like „unemployment benefits“ and then another 9 months, 300 €, if I show some business ?
Agencie: Yeah, you can make an application … But we have been told to refuse all.
Hagen: Aha – I went one day …